Krypto-Report: Bitcoin im Korrektur-Modus | Dreht China den Liquiditätshahn jetzt richtig auf? | Colony Lab

In dieser Ausgabe des Krypto-Reports gibt es einen Deepdive auf die chinesische Wirtschaft und die Konsequenzen für die globale Liquiditätssituation. Zudem werfe ich einen genaueren Blick auf das derzeitige Angebots- und Nachfrage-Verhältnis von Bitcoin. Dazu gibt es erneut eine gute Content-Empfehlung und einen spannenden Einzelwert.

Blick auf die Charts

Bitcoin: Bitcoin befindet sich im Korrekturmodus. Nach dem kurzweiligen Ausflug bis an die Marke von 49.000$ ist die Kryptowährung unter den jüngsten Support bei 41.500$ gefallen und hat den Aufwärtstrend seit Ausbruch des Bärenmarktes erneut eingebüßt. Das untere Ende des derzeitigen Supportkanals bei 38.000$ ist getestet worden, derzeit versucht der Kurs sich jedoch an einer Stabilisierung an der 40.000$ Marke.

Ich halte eine weitere Korrektur bis an das Bullmarket-Supportband auf einem Niveau zwischen 36-37.000$ dennoch für plausibel, da das bullische Momentum kurzfristig zerstört wurde und makroseitig derzeit einiger Gegenwind auftritt. Eine Rückkehr an das Bullmarket-Supportband bzw. ein Test des 200-Tage-Trends bei der Marke von 33.500$ wäre in meinen Augen der wahre Test für den Bullenmarkt.

Aktienmärkte: An den Aktienmärkten herrschen derzeit noch weniger Sorgen. Nach seinem verhaltenen Jahresstart hat der S&P 500 mittlerweile sein altes Allzeithoch durchbrochen und befindet sich auf Preisentdeckung.

Dollar: Der DXY hatte in den letzten Wochen aufgrund der wachsenden Unsicherheit bezüglich der Richtung der Geldpolitik wieder mehr Aufwind, scheitert bisher jedoch an der Marke von 103 Punkten.

Anleihen: Die Anleihemärkte haben im Zuge der Aktienrally seit Oktober und der Geldwelle aus dem Reverse Repo Program der Fed, welches in kurzfristige Staatsanleihen umgeschichtet wurde, eine Korrektur hingelegt, doch die Zinsen scheinen nun bei 4% einen vorläufigen Boden gefunden zu haben und richten sich wieder nach oben.

Die Aktienmärkte steigen, der Dollar steigt, die Zinsen steigen und Bitcoin fällt. Ein Chart lügt – entweder ist die Bitcoin-Korrektur ungerechtfertigt, weil die Liquiditätsbedingungen an den Märkten sich weiterhin verbessern oder die Aktienmärkte werden derzeit von zu viel Hopium angetrieben und Bitcoin sendet ein Warnsignal bezüglich der Liquidität. Im Kapitel BullenVSBären gehe ich noch genauer darauf ein.

Blick auf das Makro-Bild

Bitcoin ETF US-Handel: Am Markt wird weiterhin Grayscale als Hauptgrund für den Bitcoin Selloff angesehen. Der in einen ETF umgewandelte Grayscale Bitcoin Trust hat wesentlich höhere Gebühren als die neu auf den Markt gebrachte Konkurrenz und deswegen finden Kapitalumschichtungen in Milliardenhöhe statt. Unter den ETF-Kapitalflüssen sind jedoch nicht nur Umschichtungen, sondern auch reine Abverkäufe, die gezwungenermaßen auftreten und als Echos aus dem 2022er Bärenmarkt rufen.

Die Skandal-Börse FTX wickelt momentan ihr Insolvenzverfahren ab – unter den Beständen, die nun am Markt veräußert werden, waren auch GBTC-Anteile im Wert von knapp einer Milliarde Dollar. Laut einem Bloomberg-Bericht hat FTX mittlerweile einen Großteil seiner Grayscale-Bestände veräußert.

Trotzdem sind die ETF-Märkte nicht der Grund für den Kursdruck, denn unter dem Strich sorgen die ETFs für einen Netto-Kaufdruck, auch wenn der Grayscale-Effekt eine große Rolle spielt. Laut den zur Verfügung gestellten Daten von Bloomberg-Analyst James Seyffart beträgt der Netto-Zufluss in die ETF-Märkte bisher etwa 820 Millionen Dollar.

Es bleibt die Frage, ob der Grayscale Trust nun komplett leergesaugt wird oder ob das Unternehmen reagieren und die Gebühren an die der Konkurrenz anpassen wird, um weitere Abflüsse aufzuhalten. Grayscale ist Teil der Digital Currency Group, einem Unternehmen, welches im letzten Bärenmarkt schwer Schlagseite erlitten hat. Eine Vermutung am Markt ist, dass die lukrativen Gebühreneinnahmen durch den GBTC-ETF Löcher im Balancesheet der Mutter stopfen sollen und dass die Gebühren deswegen nicht angepasst werden.

Ein weiterer Faktor ist der zwischenzeitliche hohe Discount (im Peak fast 50%), den der Trust im Bärenmarkt hatte. Damalige Käufer können nun durch die Schließung des Discounts in die Versuchung geraten, ihre Bestände mit satten Gewinnen zu verkaufen.

Bitcoin ETF Hongkong: Hongkong plant, bis Mitte 2024 seine ersten Spot-Bitcoin-ETFs einzuführen, was die digitale Vermögensanlage in der Region maßgeblich beeinflussen könnte. Nachdem Hongkong seine Haltung gegenüber der Kryptobranche gelockert hat, erwägen mehrere Unternehmen die Einführung solcher ETFs. Die Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs in den USA hat jüngst zudem für mehr Konkurrenzdruck gesorgt, da der asiatische Markt wichtig für den Krypto-Sektor ist und seine Stellung gegenüber den USA nicht schmälern möchte.

Trotz Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf Gebührenstrukturen und regulatorische Compliance, sind Unternehmen wie OSL und HashKey in fortgeschrittenen Gesprächen über die Einführung solcher ETFs. Lokale Medienberichte zeigen, dass etablierte Marktteilnehmer wie Samsung Asset Management und CSOP Asset Management die Entwicklungen genau verfolgen, um ihre eigenen Strategien anzupassen. In Hongkong gibt es nur zwei lizenzierte Kryptobörsen, was Druck auf die Gebühren ausübt. Die Hongkonger Wertpapier- und Futures-Kommission (SFC) fordert, dass virtuelle Vermögensfonds auf lizenzierten digitalen Handelsplattformen oder Banken mit spezifischen Verwahrungsstandards gehalten werden.

US Wirtschaft: Im Jahr 2023 erreichten laut dem Finanzanalyseunternehmen S&P Global Unternehmensinsolvenzen in den Vereinigten Staaten mit 642 Anmeldungen den höchsten Stand seit 13 Jahren, was vor allem auf hohe Zinssätze und steigende Arbeitskosten zurückzuführen ist. Diese Zahl ist die höchste seit 2010, als es 827 Insolvenzanmeldungen gab. S&P Global warnt, dass die Geschäftsbedingungen auch im Jahr 2024 schwierig bleiben werden, da die Kosten für die Kapitalbeschaffung hoch bleiben. Trotz der Erwartung, dass die Federal Reserve die Zinssätze frühzeitig im Jahr senken könnte, müssen Unternehmen weiterhin mit relativ hohen Zinssätzen und robustem Lohnwachstum zurechtkommen.

China: Die Werkbank der Welt bleibt weiterhin ein Sorgenkind – Shaun Rein, Gründer der China Market Research Group, äußerte sich gegenüber dem Nachrichtendienst CNBC besorgt über die wirtschaftliche Lage in China, die er als die schlechteste in seinen 27 Jahren im Land bezeichnete. Er betonte, dass die niedrige wirtschaftliche Zuversicht und die beginnende Deflation ernsthafte Probleme darstellen. Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Deflation als Risiko: Deflation, also der Rückgang von Preisen für Waren und Dienstleistungen, wird oft mit einer wirtschaftlichen Verlangsamung in Verbindung gebracht. Ein Beispiel dafür ist der Preisverfall bei Schweinefleisch, einem wichtigen Bestandteil des chinesischen Verbraucherpreisindex.

Stabile Zinssätze trotz Wirtschaftsschwäche: Die People’s Bank of China hielt ihre ein- und fünfjährigen Kreditzinsen stabil, was einige Beobachter angesichts der wirtschaftlichen Lage überraschte. Rein hätte eine Zinssenkung zur Stimulierung der Wirtschaft bevorzugt.

Moderates Wirtschaftswachstum: Chinas Wirtschaft ist 2023 um 5,2% gewachsen, was leicht über dem offiziellen Ziel von 5% liegt. Für 2024 wird jedoch ein langsamereres Wachstum erwartet.

IMF und Moody’s Prognosen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) und Moody’s prognostizieren ein weiteres Absinken des chinesischen Wirtschaftswachstums in den kommenden Jahren.

Politische und wirtschaftliche Auswirkungen: Das verlangsamte Wachstum könnte politische Auswirkungen haben, da die Legitimität der Kommunistischen Partei Chinas teilweise auf schnellem Wirtschaftswachstum und dem damit einhergehenden Anstieg des allgemeinen Wohlstands des ehemals armen Landes beruht.

Soziale Transformation statt Wirtschaftsreform: Rein meint, dass die chinesische Regierung sich eher auf soziale Transformation als auf eine Umstrukturierung der Wirtschaft konzentriert, was zu einem „neuen Normal“ von 4-5% Wachstum führen könnte.

Probleme im Immobiliensektor: Der Immobiliensektor, der etwa ein Drittel der chinesischen Wirtschaft ausmacht, ist durch eine hohe Verschuldung und fallende Preise gekennzeichnet. Es wird befürchtet, dass es mehr als 10 Jahre dauern könnte, den derzeitigen Überhang an Wohnraum abzubauen.

Chinesische Regierung schreitet zur Tat:

Es gibt bereits Diskussionen am Markt, dass China ein Rettungspaket in Erwägung zieht, das durch im Ausland befindliche Gelder finanziert wird, um einen Abschwung an seinen angeschlagenen Aktienmärkten abzuwenden. Laut CNBC und Bloomberg News planen die chinesischen Behörden, etwa 2 Billionen Yuan (278 Milliarden US-Dollar) vorwiegend durch Offshore-Konten chinesischer Staatsunternehmen zu mobilisieren, um den Markt durch den Kauf von Aktien an den Börsen in Hongkong zu stabilisieren.

Weiterhin hat China laut Bloomberg 300 Milliarden Yuan an lokalen Mitteln bereitgestellt, die durch staatseigene Finanzunternehmen wie China Securities Finance Corp. oder Central Huijin Investment Ltd. in inländische Aktien investiert werden sollen.

Die chinesische Regierung hat im Laufe der Woche zumindest bestätigt, dass die Mindestreserveanforderungen für Banken ab dem 5. Februar um 50 Basispunkte gesenkt werden sollen. Diese Maßnahme soll 1 Billion Yuan (ca. 139,8 Milliarden US-Dollar) an langfristigem Kapital freisetzen. Dies ist die erste Reduzierung in diesem Jahr nach zwei Kürzungen im Vorjahr.

Weitere Lockerungen der Geldpolitik möglich: Laut Pan Gongsheng, dem Gouverneur der People’s Bank of China, besteht Spielraum für eine weitere Lockerung der Geldpolitik. Die Senkung der Mindestreserven soll es den Banken ermöglichen, mehr Kredite zu vergeben und die Ausgaben in der Wirtschaft zu fördern.

Unterstützung für hochwertige Immobilienentwickler: Pan erwähnte auch neue Richtlinien zur Unterstützung von Krediten für qualitativ hochwertige Immobilienentwickler. Details dazu sollen später veröffentlicht werden.

Lokale Regierungsverschuldung und Immobilienmarkt: Pan sprach von Schuldenproblemen lokaler Regierungen in unterentwickelten Regionen, die seiner Meinung nach eine begrenzte Auswirkung auf die Gesamtwirtschaft haben. Chinas Immobilienmarkt, der eng mit den Finanzen lokaler Regierungen verflochten ist, hat nach einer Verschärfung der Schuldenregulierung für Entwickler im Jahr 2020 gelitten.

Fokus auf gezielte Wachstumsförderung: Peking versucht, das Wachstum gezielt zu fördern und gleichzeitig den hoch verschuldeten Immobiliensektor zu entschulden. Einige der größten Immobilienentwickler des Landes stehen vor ernsthaften Schuldenproblemen, was finanzielle Risiken verschärft und das Verbrauchervertrauen schwächt.

Preisstabilität und Inflation: Der Verbraucherpreisindex stieg 2023 nur um 0,2%, was Pan als signifikanten Rückgang bezeichnete. Er betonte, dass in China eine unzureichende Nachfrage, Überkapazitäten in einigen Branchen, schwache gesellschaftliche Erwartungen an die Zukunft und niedrige Preisniveaus herrschen. Das Ziel der Geldpolitik sei es, Preisstabilität zu wahren und eine moderate Preiserholung zu fördern.

Die jüngst angekündigten Pläne zeigen, dass China sich genau wie die USA in einem Übergang in den nächsten geldpolitischen Lockerungszyklus befindet, um die Refinanzierung der Wirtschaft einfacher zu machen und das Wachstum wieder anzukurbeln.

Bullen VS Bären

Die ETF-Ernüchterung greift weiter um sich und hat das bullische Momentum vorerst erstickt. Die Geldpolitik rückt einmal mehr als wichtigster Kursfaktor in den Fokus. Wie im Chart-Kapitel bereits beschrieben, herrscht am Markt gerade eine Diskrepanz der Erwartungen. Entweder haben die Aktienmärkte oder Bitcoin unrecht.

Dazu hat Arthur Hayes in einem neuen Essay eine spannende These zum Verlauf des ersten Quartals 2024 aufgestellt. In einer neuen Marktanalyse habe ich den Verlauf der Marktentwicklung vom Start der Zinserhöhungen bis heute noch einmal zusammengefasst, erkläre die These von Arthur Hayes, warum es bis März aufgrund geldpolitischer Faktoren für Bitcoin deutlich runtergehen könnte und bespreche, wie plausibel diese These ist. Ein Blick lohnt sich:

Zudem möchte ich einmal einen Blick auf das derzeitige Angebot und Nachfrage Verhältnis werfen. Dazu hat der Youtuber Hoss zuletzt einen interessanten Tweet veröffentlicht und die größten Verkaufstreiber aufgelistet:

Demgegenüber stehen auf der Seite des Kaufdrucks die langfristigen Entwicklungen in Sachen Liquidität und Geldpolitik – siehe dazu das Arthur Hayes Video. Wie im Kapitel Makro-Blick beschrieben, sind nicht nur die USA für die globale Liquidität entscheidend, sondern auch China. Das angekündigte Stimulus-Programm – in Kombination mit einem möglichen Bitcoin-ETF in Hongkong – könnte hier perspektivisch für Kaufdruck auf Bitcoin sorgen.

Nicht zuletzt bleiben die langfristigen Auswirkungen durch den US-BTC-Spot-ETF. Eine ausführliche Analyse, warum dieser langfristig zu einem Supply-Schock führen könnte, habe ich zuletzt in einem eigenen Video gemacht.

Unter dem Strich ist das kurzfristige Marktbild durchaus bärisch, während das langfristige Bild unverändert bullisch bleibt.

Learning/Empfehlungen

Als heutige Empfehlung möchte ich euch mein neues Interview-Format ans Herz legen. Ich durfte Ijoma Mangold begrüßen, Zeit-Redakteur, Buchautor, Literaturkritiker und Bitcoin-Enthusiast. Wir sprechen in dem Interview über die Auswirkungen des Bitcoin-ETFs, seine Sicht auf das Makro-Bild und seine Erfahrungen mit der deutschen Bitcoin-Community, sowie die Erwartungen für die Zukunft von Bitcoin auf gesellschaftlicher Ebene. Unbedingt reinschauen, es lohnt sich:

Einzelwerte

Diese Woche möchte ich euch auf einen neuen Alpha Deal auf der SwissBorg-Plattform aufmerksam machen. Am 1. Februar gibt es eine Investment-Möglichkeit in das Projekt Colony Lab, welches im Avalanche-Ökosystem operiert.

Colony Lab ist ein Seed-Investor, Berater und Launchpad für Startups innerhalb des Avalanche-Ökosystems. Mit einem Fokus auf die Förderung dieser Unternehmen und dem Angebot von Seed-Investment-Möglichkeiten ist Colony Lab eine interessante Möglichkeit, um einen breiten Zugang zum Avalanche-Ökosystem zu erhalten. Zudem bieten Launchpads generell mit die besten Performance-Möglichkeiten, da man so früh wie möglich Zugang zu neuen Projekten erhält.

Ich bin bisher kaum in das Avalanche-Ökosystem investiert, deswegen interessiert mich dieser Deal besonders. Ich werde versuchen, eine Position im Alpha-Deal zu ergattern. Eine umfassende Analyse zum Projekt von SwissBorg findet ihr hier.

!Dieses Kapitel stellt keine Investment-Empfehlung, sondern nur meine persönliche Meinung dar – beachtet den Disclaimer weiter unten !DYOR!

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Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Sie ersetzen nicht die selbständige, sorgfältige Prüfung und eingehende Analyse des Investments (Due Diligence), sowohl in Bezug auf seine Chancen als auch auf seine Risiken und ihre persönliche Tragbarkeit. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder anderen Anlageprodukten dar. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder. Weder der Autor noch decentralist.de haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen getätigten Investment stehen.

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