Krypto-Report: Bitcoin Death Cross | DXY | SBF und Binance im Fokus | Schuldenzyklus | MELD, CHSB

In dieser Ausgabe des Krypto-Reports spreche ich über den aktuellen charttechnischen Stand, der weiteres Unheil für Bitcoin in Petto haben könnte. Auf der Makro-Ebene bleiben weiterhin die Geldpolitik und die Schuldensituation der USA interessant. Innerhalb des Krypto-Sektors ist die Stimmung zweigeteilt. Zum einen besteht weiterhin Euphorie bezüglich der ETF-Thematik. Diesbezüglich ist neues Futter durch einen Ethereum-ETF-Antrag hinzugekommen. Zum anderen macht Binance als möglicher BlackSwan Sorgen. Zudem habe ich noch ein paar spannende Empfehlungen und Einzelwerte für euch.

Blick auf die Charts

Im kurzfristigen Bild macht Bitcoin derzeit keine Freude und es stehen weitere Hindernisse an.

Bitcoin Death Cross: Wir befinden uns mitten in der typischen Pre-Halving-Year-Korrektur, die innerhalb der Bitcoin-Zyklen bereits mehrmals stattgefunden hat. Eine Sache, die bei der derzeitigen Korrektur noch fehlt, ist ein charttechnisches Death Cross – also ein Unterschreiten des 50-Tage-Trends durch den 200-Tage-Trend. Bisher konnte der Chart die Bildung eines Death Crosses vermeiden, aber wenn man sich die letzten beiden Pre-Halving-Jahre und die recht akkurate Wiederholung der Bitcoin-Preis-Zyklen anschaut, dann ist ein Death Cross wahrscheinlich. Fraglich ist nur, wie lange die Phase und ein anschließendes Golden Cross dauern werden.

Im Detail gehe ich darauf in meinem aktuellen Chart-Analyse-Video ein (und vergleiche das Potenzial des kommenden Bullruns mit denen der bereits zurückliegenden – ein Blick lohnt sich).

Bitcoin realized Price: Ausgehend von den zyklischen Mustern und auch den saisonalen Mustern, die eher für einen schwachen September sprechen, ist also die Frage nach einem möglichen Boden der andauernden Korrektur interessant. Neben bereits besprochenen Kurszielen (mehr dazu findet ihr in der letzten Ausgabe des Krypto-Reports) könnte auch der Bitcoin Realized Price interessant sein.

Was ist das für eine Metrik?

Der realisierte Preis von Bitcoin ist der Wert aller Bitcoins zum Preis, zu dem sie zuletzt in der Blockchain übertragen wurden, geteilt durch die Anzahl der im Umlauf befindlichen Bitcoins. Das ergibt den „durchschnittlichen Einstandskurs“, zu dem alle Bitcoins gekauft wurden, was eine andere Art ist, den Realisierten Preis zu beschreiben. Im Gegensatz zum aktuellen Marktpreis zeigt der Realisierte Preis den durchschnittlichen Kaufpreis aller im Umlauf befindlichen Bitcoins.

Warum ist diese Metrik wichtig?

Der realisierte Preis von Bitcoin ist wichtig, weil er den wirtschaftlichen Zustand des Bitcoin-Marktes auf einer Gesamtebene zeigt. Wenn der Marktpreis über dem Realisierten Preis liegt, dann sind die Marktteilnehmer im Durchschnitt im Gewinn. Wenn der Marktpreis unter dem Realisierten Preis liegt, dann machen die Marktteilnehmer im Durchschnitt einen Buchverlust.

Es ist eine nützliche Metrik, weil sie zeigen kann, wann der Markt in einer Stressphase ist. Das ist der Fall, wenn der aktuelle Marktpreis unter dem Realisierten Preis fällt, was bedeutet, dass Bitcoin-Halter im Durchschnitt Buchverluste halten. Historisch gesehen sind diese Perioden bei großen Zyklustiefs aufgetreten, so auch im zurückliegenden Bärenmarkt. Derzeit notiert der Realized Price bei knapp über 20.000$ und könnte ein mögliches Ziel für ein Fortschreiten der Korrektur sein.

DXY: Der US-Dollar ist zuletzt wieder in den Fokus der Märkte gerückt. Der US-Dollar-Kurs-Index DXY befindet sich seit seinem Zwischentief aus Mitte Juli in einer anhaltenden Rally und hat wichtige charttechnische Marken zurückerobert. Zudem hat er seit seiner Talfahrt nach dem Peak in September 2022 nun kein tieferes Hoch mehr gezeichnet, sondern ist zurück bis an die Marke von 105 Punkten gestoßen.

Der US-Dollar ist derzeit attraktiv, da die US-Wirtschaft sich weiterhin robust gibt und gleichzeitig hohe Zinsen an den US-Anleihemärkten gezahlt werden, während der Rest der Welt Schwäche zeigt. Vor allem China als Wachstumsmotor für den globalen Handel macht wegen der ausgebliebenen wirtschaftlichen Erholung, sowie dem bröckelnden Immobiliensektor sorgen. Doch auch Europa – vor allem die deutsche Wirtschaft – und Japan zeigen derzeit Schwäche.

Die weiterhin bestehende Unsicherheit lässt Anleger in den Dollar flüchten, da sie dort eine lukrative Rendite für ihr geparktes Geld erhalten. Für Risk-On-Werte wie Aktien und Krypto könnte das weiteren Gegenwind bedeuten, da sie im Vergleich zu den soliden Zinsen am Anleihemarkt derzeit weniger attraktiv erscheinen. Die inverse Korrelation zwischen DXY und BTC zeigt das.

Allerdings könnte die Stärke des DXY sich als temporär erweisen, dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Blick auf das Makro-Bild

Das Makro-Bild bleibt zwiegespalten. Während Adaption und ETF-Hoffnung den Weg für den nächsten Bullrun ebnen, macht Binance als möglicher Trigger für eine Apokalypse Sorgen. Währenddessen ist die geldpolitische Lage weiter desaströs.

SBF und Binance: Sam Bankman-Fried, der Gründer der Skandalbörse FTX, ist derzeit im Gefängnis und erwartet seine Gerichtsverhandlung am 2. Oktober. Er plädiert auf nicht schuldig und will in der Gerichtsverhandlung ein möglichst mildes Urteil für sich durchboxen. Dazu bereitet er sich derzeit mit seinen Anwälten vor.

Und eine Möglichkeit, das zu erreichen, wäre es, Insider-Informationen über den restlichen Sektor bekannt zu geben. Ein entsprechender Absatz im Schreiben seiner Anwälte impliziert, dass SBF genau das vorhaben könnte.

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Das könnte im schlimmsten Fall natürlich böse für den Krypto-Sektor enden, sollten unlautere Praktiken von weiteren Börsen bekannt werden und damit weitere Dominosteine fallen, die den Markt erschüttern.

Besonders Binance steht seit Anfang des Jahres im Fokus. Sowohl die Commodity Trading Aufsichtsbehörde CFTC als auch die Börsenaufsicht SEC hat Binance wegen diverser Punkte angeklagt, darunter Marktmanipulation, Geldwäsche und vieles mehr. Hinzu kommt, dass in den letzten Monaten reihenweise führende Angestellte gekündigt haben.

In diesem Tweet findet ihr eine Chronologie der bisherigen Ereignisse, sowie mehrere mögliche Markt-Szenarien, sollte Binance wirklich ernsthaft Schaden nehmen.

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ETH Spot ETF: Obwohl die finale Entscheidung für einen Bitcoin-Spot-ETF noch nicht gefallen ist, geht Cathie Woods Ark Invest bereits in die nächste Runde und hat einen Antrag für einen Ethereum-Spot-ETF gestellt. Angesichts dessen, dass eine Zulassung für einen Bitcoin-Spot-ETF immer wahrscheinlicher wird und die Gefahr, dass Ethereum als Security und nicht als Commodity behandelt wird, gering ist, ist das der logische nächste Schritt.

Als Partner dient Ark Invest 21Shares, gelistet werden soll der ETF auf der Börse CBoe´s in den USA und verwaltet werden sollen die dem ETF zugrundeliegenden Ether-Assets von Coinbase. Für einen Ethereum-ETF gelten dieselben Pro-Argumente bezüglich der weiteren Adaption und Kursentwicklung wie sie auch bei einem Bitcoin-ETF genannt werden. Eine Zulassung wäre bullisch.

Debt-Cycle und Zinsen: Am Markt wird größtenteils davon ausgegangen, dass die Federal Reserve das Ende ihres Zinserhöhungszyklus erreicht hat. Während für die nächste Sitzung im September davon ausgegangen wird, dass die Fed beim derzeitigen Zins bleibt, gehen viele Marktteilnehmer davon aus, dass die Zinsen Mitte 2024 bereits wieder rückläufig sein werden.

Dazu gibt es mehrere Argumente:

  • Die Inflation ist deutlich zurückgegangen und die verzögerte Wirkung von Zinserhöhungen auf die Realwirtschaft wird sich weiterhin ausspielen, sodass der Zielkorridor von 2% für die Inflation in den nächsten Monaten erreicht werden dürfte. Da die Inflation zurückgeht, die Fed jedoch vorerst an den hohen Zinsen festhält, wird die Geldpolitik damit auch ohne weitere Erhöhungen restriktiver, da der Realzins steigt.
  • Der US-Bankensektor ist aufgrund der hohen Zinsen immer noch in Gefahr und bisher ist allein deswegen noch nichts Schlimmeres passiert, weil die Fed bereits wieder Liquidität in den Sektor pumpt – über ein spezielles Werkzeug, mit dem die Banken ihre im Verlust stehenden Anleihen zum Original-Wert gegen Liquidität eintauschen können.
  • Der Schulden-Zyklus nähert sich seinem Ende, heißt, bald steht eine große Welle an Refinanzierungen an. Da die Welt massiv verschuldet ist und auf niedrige Zinsen für eine Refinanzierung angewiesen ist, müssen die Zinsen sinken, sonst fällt das Kartenhaus in sich zusammen.

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  • Die Fed muss der Regierung zur Hilfe kommen: Offiziell sollen die beiden Parteien zwar getrennt voneinander operieren, doch die Realität sieht anders aus: Der Schuldenappetit der US-Regierung könnte auch eher früher als später dazu führen, dass die Zinsen gesenkt werden, bzw. dass die Fed zu mehr Gelddrucken gezwungen ist, da die Schuldensituation der USA sonst komplett außer Kontrolle gerät. Der folgende Thread zeigt, dass das Zeitfenster immer enger wird:

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Es geht um die Reverse Repo Facility der Federal Reserve – ein Instrument, dass Banken ermöglicht, überschüssige Reserven zu parken. Mehr dazu findet ihr in diesem Erklär-Artikel. Diese lehrt sich jedoch zunehmend, da US-Treasuries mehr Zinsen abwerfen und das Geld aufsaugen. Sollte die Reverse Repo Facility komplett geleert und diese Reserven weg sein, werden die Zinsen von US-Staatsanleihen wahrscheinlich noch sehr viel höher steigen müssen, um weitere Käufer anzulocken – ein Teufelskreis. Eigentlich ist es kein Problem für die USA, Käufer für ihre Anleihen zu finden, doch die Hauptkäufer der letzten Jahre – die Fed, China, Japan und andere internationale Akteure – halten sich derzeit alle aufgrund eigener Schwierigkeiten zurück.

Daher auch noch eine Anmerkung zum DXY: ausgehend von den Argumenten und davon, dass die Zinsen bald sinken müssen und Geld gedruckt werden muss, dürfte das auch die Rally des DXY damit enden.

Bullen VS Bären

Wir sind in einer angespannten Marktphase zwischen Hoffen und Bangen. Der Bärenmarkt liegt hinter uns doch der Bullenmarkt lässt noch auf sich warten. In dieser Phase ist das Pendel zwischen Bullen und Bären sehr ausgeglichen.

Bullisch: Ein Grund für Veteranen und neue Investoren, die jetzt bereits an Bord gekommen sind – die Aufmerksamkeit des Mainstreams ist noch weit weg von Krypto. Dementsprechend ist jetzt die perfekte Zeit, um sich für den nächsten Bullrun aufzustellen.

Quelle: https://twitter.com/seth_fin/status/1698638349974503813

Die fundamentalen Treiber stehen bereit, bzw. werden derzeit aufgebaut. Das Mainstream-Interesse – und Kapital – wird folgen.

Ausgeglichen: Das Makro-Bild hält das Pendel derzeit in der Mitte. Die angesprochenen Risiken sowohl krypto-intern als auch im makroökonomischen Bild schweben weiterhin wie ein Damoklesschwert über den Märkten. Doch bisher hält sich der Markt oben und hat scheinbar eine Menge Pulver, um in einen ausgewachsenen Bullrun überzugehen.

Bärisch: Das im ersten Kapitel bereits skizzierte, übergeordnete Chart-Bild spricht zumindest auf der kurzfristigen Ebene dafür, dass die Korrektur sich fortsetzen könnte. Man muss dem Markt den Tribut zollen, den erbraucht, damit es wieder nach oben gehen kann. Der Zeithorizont ist auf der Seite der langfristigen Investoren.

Learning/Empfehlungen

Cathie Wood: „Die Konvergenz zwischen Bitcoin und Künstlicher Intelligenz könnte die Art und Weise transformieren, wie Unternehmen sich organisieren und könnte zu einem Kollaps der Kosten und einer Explosion der Produktivität führen. Ich bin überwältigt von den Möglichkeiten, die diese brillanten Unternehmer erschaffen.“

Cathie Wood spricht damit einen wichtigen Punkt an, den ich auch bereits mehrfach betont habe: Wir befinden uns am Anfang einer digitalen Renaissance, die die Evolution des Internets fortführt. Von einem bloßen Informationsinternet wechseln wir hinüber zu einem digitalen Raum mit echten virtuellen Vermögenswerten. Künstliche Intelligenz hat nun das Spielfeld betreten und wird diesen digitalen Raum effizient bewirtschaften. Dazu braucht es die passende Infrastruktur und das passende Geld. Und das werden Krypto-Assets liefern.

Interview Crypto Banter & Raoul Pal: Zusätzlich möchte ich euch noch dieses Interview zwischen dem Krypto-YT-Channel Krypto Banter und Raoul Pal, dem CEO von RealVision, empfehlen. Ein extrem spannendes Gespräch, in dem Pal die globalen Liquidity Cycles beschreibt und einen Ausblick darüber gibt, wo die Reise noch hingehen könnte.

Einzelwerte

Kommen wir zu den Einzelwerten. Diesmal habe ich zwei interessante Punkte.

MELD: MELD ist mir zuletzt als Sponsor für einige Krypto-Content-Formate aufgefallen, darunter Good Morning Crypto von Ivan on Tech und Kitco News. Kurz gesagt möchte MELD eine Krypto-Verwahr- und Handelsplattform – oder in deren Worten: eine Web3-Bank – aufbauen und erinnert dabei an Swissborg oder auch Tap. Der Unterschied ist allerdings, dass MELD eine eigene non-custodial-wallet anbieten möchte. Das Projekt ist noch ganz am Anfang und liefert damit potenziell natürlich gewaltiges Upside-Potenzial, jedoch gibt es auch eine Menge Konkurrenz im DeFi-Bereich aus teils sehr etablierten und auch finanzkräftigen Projekten, die ähnliches tun und eine große Nutzerschaft aufweisen können.

CHSB: Swissborg, meine favorisierte zentralisierte Krypto-Handelsplattform, hatte vor einigen Wochen eine umfassende – und in meinen Augen sehr sinnvolle – Strategieänderung bezüglich ihres hauseigenen Tokens CHSB angekündigt. Nun gibt es einige neue Infos diesbezüglich und vor allem ein genaueres Timeframe.

Die Konvertierung in den neuen Token $BORG soll 1:1 sein und es ist sowohl über die App als auch über einen On-Chain-Migrator. Die Premium-Vorteile für gestakte Token sollen erhalten bleiben. Die neue, organische Yield-Möglichkeit des Tokens über DeFi soll Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres ermöglicht werden. Mehr Details dazu könnt ihr in dem verlinkten Artikel nachlesen. Ich bleibe sehr positiv für SwissBorg für den nächsten Bullrun eingestellt und halte die Strategieänderung für den Token für richtig.

!Dieses Segment soll keine Investment-Empfehlung sein! DYOR!

Das war es für diesen Krypto-Report. Ich wünsche euch eine erfolgreiche nächste Woche. Denkt immer langfristig!

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Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Sie ersetzen nicht die selbständige, sorgfältige Prüfung und eingehende Analyse des Investments (Due Diligence), sowohl in Bezug auf seine Chancen als auch auf seine Risiken und ihre persönliche Tragbarkeit. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder anderen Anlageprodukten dar. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder. Weder der Autor noch decentralist.de haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen getätigten Investment stehen.

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Disclaimer auf Deutsch: Der Krypto-Sektor jenseits von Bitcoin ist ein verdammtes Casino. Einzelne Coins können zwar komplett durch die Decke gehen, das Risiko eines Totalverlustes ist jedoch auch an der Tagesordnung. Altcoins haben in den meisten Fällen nichts mit Investments zu tun, sondern sind viel mehr reine Spekulation. Wenn ihr am Casino-Tisch Platz nehmt, dann macht ihr das auf eigene Gefahr. Ich zeige hier, wie ich im Krypto-Sektor unterwegs bin und welche Strategien ich benutze, weil ich das Thema liebe und gerne darüber spreche. Ihr könnt mit den Informationen machen, was ihr wollt, ihr seid erwachsen – eine Empfehlung von meiner Seite ist es definitiv nicht. Ich empfehle gar nichts, jeder Mensch sollte eigene, auf ausführlicher Recherche, gesundem Menschenverstand und individueller Risikoabwägung basierende Entscheidungen darüber treffen, was man mit seinem eigenen Geld machen möchte.