Krypto-Report: Bitcoin Chartanalyse | Perspektivwechsel – Doch keine Rezession in 2024? | Injective

In dieser Ausgabe des Krypto-Reports gibt es eine ausführliche Chartanalyse zu Bitcoin, sowie weitere Updates zum Bitcoin-ETF-Handel. Dazu werfe ich einen Blick auf die Gegenthese zur allgemeinen Annahme, dass eine Rezession vor der Tür steht und zeige Daten, die das Gegenteil besagen könnten. Zum Schluss gibt es noch eine spannende Content-Empfehlung und einen vielversprechenden Einzelwert.

Blick auf die Charts

Bitcoin: Der Kurs des Bitcoin steht nach dem – preislich gesehen – enttäuschenden Start des ETF-Handels weiterhin unter Druck, konnte sich in den letzten Handelstagen jedoch um die Marke von 42.000$ herum stabilisieren. Während mit dem Verlust des 21-Tage-Trends das kurzfristigere Momentum komplett eingebüßt wurde, hat der 50-Tage-Trend halbwegs als Unterstützung funktioniert, momentan notiert der Kurs jedoch unterhalb der Trendlinie.

Im Wochenchart hält derzeit die mit den letzten Wochenkerzen etablierte Unterstützung bei 41.500$, sowie der Aufwärtstrend seit dem Bärenmarkttief von Anfang 2023. Die erste maßgebliche Unterstützung folgt jedoch erst im Bereich zwischen 38 – 40.000$, sowie darunter bei dem Bullmarket-Supportband mit dem oberen Ende bei derzeit 37.000$ und dem unteren Ende bei 35.500$.

Ein Blick auf den Relative Strength Index im Daily zeigt jedoch eine deutliche Rückkehr aus überkauften Regionen. Mit einem Rückgang unter die Marke von 50 hat der RSI einen Tiefststand seit September erreicht, vor dem Beginn der starken Jahresendrally. Allerdings ist der RSI noch nicht im überverkauften Bereich unter einen Wert von 30 angekommen.

Im Weekly sieht die Sache anders aus, dort hatte der RSI im Zuge des ETF-Vorgeplänkels im Oktober bereits einen überkauften Wert erreicht, ist mit der jüngsten Korrektur jedoch wieder herausgefallen. Sollte sich dieser Zyklus ähnlich wie der letzte ausspielen, könnte das ein Signal für ein Local-Top sein, so wie es in der Pre-Halving-Rally 2019 der Fall gewesen ist. Da dieser Zyklus bisher jedoch deutlich mehr Parallelen zum vorletzten Bullen-Zyklus aufweist, könnte dies lediglich ein Vorgeplänkel vor dem Halving gewesen sein und noch mehrere Ausflüge des RSI im Weekly in die überkaufte Zone im Zuge dieses Bullruns folgen.

Im Monthly ist der RSI jedenfalls noch weit entfernt von einem überkauften Level und signalisiert damit noch bei weitem kein Cycle-Top, so wie es in den vergangenen Zyklen der Fall gewesen ist.

Ethereum: Der Ethereum/Bitcoin Chart bleibt weiterhin spannend, da Ethereum aus dem Abwärtstrend seit September 2022 ausbrechen konnte und sich nun darüber etabliert.

Neue Daten von Santiment zeigen zudem ein sich aufbauendes Momentum für Ethereum, mit einem deutlichen Anstieg der Dominanz, neuer Wallet Adressen und einem deutlich sinkenden Ethereum-Angebot auf Krypto-Börsen.

Aktienmärkte: Die Aktienmärkte arbeiten weiterhin an einem verhaltenen Jahresstart – der S&P 500 schlingert weiterhin in einer volatilen Seitwärtsbewegung knapp unter seinem Allzeithoch entlang. Der derzeitige Zwiespalt an den Märkten bezüglich der Erwartung an die Geldpolitik und die Wirtschaftsentwicklung in diesem Jahr lassen derzeit keine eindeutige Richtung zu.

Blick auf das Makro-Bild

Bitcoin ETF: Der Handel der Bitcoin ETFs steht weiterhin im Fokus der Märkte und zumindest was das Handelsvolumen angeht hat sich der Start als voller Erfolg herausgestellt. Seit ihrer Einführung haben die Spot Bitcoin ETFs auffallend hohe Handelsvolumen erzielt. Bis zum 16. Januar überschritten diese $10 Milliarden.

Im Vergleich zu anderen ETFs, die 2023 gestartet wurden, ist dieses Volumen außergewöhnlich hoch. Zum Beispiel erreichten 500 neue ETFs kombiniert nur 450 Millionen Dollar an einem Tag, wobei der erfolgreichste einzelne ETF nur 45 Millionen Dollar erreichte.

Die Nettozuflüsse favorisieren den iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock mit einem Anstieg von 700 Millionen Dollar über drei Tage. Gleichzeitig verzeichnete der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), der kürzlich in einen ETF umgewandelt wurde, Nettoabflüsse von über 1,1 Milliarden Dollar. Dies wird teilweise auf Investoren zurückgeführt, die aufgrund höherer Gebühren zwischen ETF-Produkten wechseln.

Während der Grayscale ETF Gebühren von 1.5% aufweist, sind viele Anbieter mit lediglich 0.25% deutlich billiger. Logischerweise schichten viele GBTC-Investoren, insofern sie die Möglichkeit haben, ihre Bestände entsprechend um. Dieser Wechsel, der nicht via Bitcoin, sondern über den Abfluss und Zufluss von Dollar stattfindet, hat jedoch einige Verzögerung. Es dauert ein bis zwei Geschäftstage, bis diese Transfers abgewickelt werden.

Das hat massiven Einfluss auf den Bitcoin Handel: In den US-Stunden kommt nun erhebliches Bitcoin-Handelsvolumen über Coinbase auf. Grayscale nutzt wie die meisten anderen US-ETF-Anbieter Coinbase als Schnittstelle und veräußert die entsprechenden Abflüsse aus dem eigenen ETF über die Plattform. Dies geschieht in der Regel vor US-Handelsstart. Auch die Zukäufe der anderen ETF-Anbieter werden über Coinbase abgewickelt. Durch die Verzögerungen der Geschäftsabwicklungen im traditionellen Finanzsystem dürfte der ETF-Handel den Bitcoin-Markt nachhaltig verändern und die US-Handelsstunden werden zunehmend wichtiger.

Es ist jedoch fraglich, ob zumindest dieser „Grayscale Effekt“ noch lange anhalten wird. Viele GBTC-Besitzer können wahrscheinlich nicht so einfach verkaufen, da das Geld in den Shares gebunden ist und Verkäufe eine zu große Steuerbelastung hervorrufen würden oder da einige der Halter noch im Verlust sitzen, da das im Bullenmarkt vorhandene Premium auf GBTC viele dazu veranlasst hat, mit geliehenem Geld in GBTC zu gehen und dieses Premium auszunutzen. Als sich das Premium jedoch in einen Discount gedreht hat, sind viele auf dieser Strategie mit Verlusten sitzen geblieben und werden entsprechend erst bei höheren Bitcoin-Kursen wieder im Gewinn stehen. Ein weiterer Faktor könnte sein, dass Grayscale bald einknicken wird und sich den geringeren Gebühren der Konkurrenz anpasst, um weitere Abflüsse aus dem eigenen ETF zu verhindern.

Quelle: https://ycharts.com/companies/GBTC/discount_or_premium_to_nav

Wirtschaft – kommt doch keine Rezession?

In meinen letzten Reports bin ich oft darauf eingegangen, dass eine Rezession in den USA und wahrscheinlich auch weltweit immer wahrscheinlicher wird, da viele Indikatoren dafürsprechen. Beim Handwerk des Investierens muss man jedoch immer möglichst alle Szenarien in Betracht ziehen, deswegen möchte ich heute die andere Seite beleuchten.

Werfen wir als erstes einen Blick auf den vielleicht wichtigsten Pfeiler der US-Wirtschaft: den US-Konsumenten. Aus Sicht einiger Marktbeobachter war es in 2023 vor allem der US-Konsument, der eine Rezession verhindert hat. Im Jahr 2023 gab es einen deutlichen Anstieg der Einzelhandelsumsätze, insbesondere während der Weihnachtszeit. Die Gesamteinnahmen sind um 5,6% gestiegen, was fast doppelt so hoch ist wie die Inflationsrate und über dem historischen Durchschnitt liegt.

Laut einer Analyse des Branchenportals Marketwatch haben die Menschen ihr Geld nicht nur für Notwendigkeiten ausgegeben, sondern auch für Freizeit, Reisen, Unterhaltung und andere Dienstleistungen. So sind beispielsweise die Umsätze in der Gastronomie um 11% gestiegen. Die niedrige Arbeitslosenquote von 3,7% Ende 2023 hat den Menschen Sicherheit gegeben und weiterhin die Ausgabebereitschaft gefördert. Neben Dienstleistungen wurden auch viele Waren gekauft, darunter Kleidung, Elektronik und Autos. Internet-Einzelhändler und Autohändler haben ebenfalls signifikante Umsatzsteigerungen verzeichnet.

Trotz der hohen Zinsen der Federal Reserve zur Inflationsbekämpfung und der anfänglichen Befürchtungen einer Rezession ist die Wirtschaft weiterhin stabil. Der Arbeitsmarkt und die Verlangsamung der Inflation, die den realen Einkommenszuwachs begünstigt, spielt dabei eine wichtige Rolle.

Es bleibt allerdings ungewiss, ob dieser Trend anhält. Höhere Zinsen bremsen Geschäftsinvestitionen, und auch die Regierungsausgaben können nicht auf dem aktuellen Niveau fortgesetzt werden, da die Schuldenspirale sonst außer Kontrolle geraten könnte. Solange jedoch die Verbraucherausgaben anhalten, ist die Wahrscheinlichkeit einer Rezession geringer.

Viele der großen US-Banken sehen das Jahr 2024 eher optimistisch:

JPMorgan: CEO Jamie Dimon bezeichnete die US-Wirtschaft zuletzt als „resilient“. Die Bank geht davon aus, dass eine „sanfte Landung“ der Wirtschaft wahrscheinlich ist.

Bank of America: Ähnlich wie JPMorgan erwartet auch die Bank of America eine sanfte Landung der Wirtschaft.

Wells Fargo: Die Bank sieht weiterhin einen starken Konsum für die US-Wirtschaft.

Goldman Sachs hat jüngst eine ausführlichere Analyse abgegeben und ist bullischer auf die US-Wirtschaft als die meisten anderen:

Goldman Sachs prognostiziert, dass das US-BIP bis Ende 2024 auf jährlicher Basis um 2% wachsen wird, im Vergleich zu einem Konsens von etwa 0,9% in einer Bloomberg-Umfrage. Die Bank sieht zudem eine weniger als 20%ige Wahrscheinlichkeit für eine US-Rezession in den nächsten 12 Monaten, im Gegensatz zum Bloomberg-Konsens von etwa 50%. Goldman erwartet ein Konsumwachstum von 2% in diesem Jahr, da das reale Lohnwachstum positiv bleibt, die Inflation sinkt und der Arbeitsmarkt stabil ist.

Trotz Bedenken über steigende Verbraucherverschuldung und Ausfallraten, meint Goldman, dass diese hauptsächlich eine Normalisierung von sehr niedrigen Niveaus darstellen. Die Bank sieht zudem keine deutliche Verschlechterung des Arbeitsmarktes, da Stellenangebote hoch bleiben und die Entlassungsrate niedrig ist. Goldman sieht keine bedeutende Zunahme von Unternehmensinsolvenzen, da sowohl große als auch kleine Unternehmen finanziell solide aufgestellt sind. Trotz höherer Zinsen für Unternehmensschulden sieht Goldman nur einen geringen Einfluss auf die Investitionsausgaben und die Einstellung von Mitarbeitern.

Goldman sieht wie viele Marktbeobachter auch spezifische Probleme im Büroimmobilienmarkt, aber betont, dass diese nur einen kleinen Teil der Bankportfolios ausmachen. Die Bank betrachtet den Höhepunkt des Schmerzes durch höhere Zinssätze zudem als überstanden, die geringere fiskalische Unterstützung als nicht problematisch und sieht keinen gravierenden Kreditmangel für kleine Unternehmen.

Der Internationale Währungsfonds hat zuletzt eine ähnliche Analyse geäußert:

Laut dem IMF haben etwa drei Viertel der Effekte einer strafferen Geldpolitik bereits die US-Wirtschaft erreicht. Gita Gopinath, stellvertretende Geschäftsführerin des IWF, erklärte in einer Diskussionsrunde beim Weltwirtschaftsforum, dass trotz der Zinserhöhungen die Wirtschaft eine beachtliche Widerstandsfähigkeit gezeigt habe. Sie schätzt, dass 75% der Auswirkungen bereits eingetreten sind und der Rest im Laufe des Jahres erfolgen wird.

In der Eurozone steht noch mehr von dieser „Übertragung“ aus, da die Zinserhöhungen dort später begannen. Seit Beginn der Zinserhöhungen im März 2022 hat die US-Wirtschaft ein stärkeres Wachstum beibehalten als erwartet, während die Wirtschaft der Eurozone in eine Stagnation gefallen ist. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erst im Juli 2022 mit Zinserhöhungen begonnen.

Gopinath betonte, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen stärkere Bilanzen aufweisen. Sie erwähnte auch, dass der Arbeitsmarkt langsamer nachlässt, was die Wahrscheinlichkeit eines „sanften Landens“ erhöht.

Schießpulver vorhanden: Denkt man diese Prognosen weiter und geht davon aus, dass eine „sanfte Landung“ doch möglich ist, dann können sinkende Zinsen dazu führen, dass die Marktteilnehmer vermehrt aus den Geldmärkten aussteigen und in Aktien investieren, da sie eine positivere Entwicklung der Wirtschaft nicht verpassen wollen.

Aufgrund der hohen Zinsen und der aggressiven Ausgabe kurzfristiger Staatsanleihen durch die US-Regierung ist in den letzten Monaten sehr viel Geld aus dem isolierten Topf des Federal Reserve Reverse Repo Programms in die Geldmärkte geflossen. Wer dazu die Details wissen will, findet sie hier.

Das Kapital in den Geldmärkten liegt bei einem Rekordniveau von über 6 Billionen Dollar. Sollten die zinsen nun im Verlauf von 2024 gesenkt werden, die Wirtschaft jedoch trotzdem robust bleiben, könnte dieses Kapital im großen Stil von den Geldmärkten in die Aktienmärkte fließen und eine deutliche Rally auslösen. Ein nicht unerheblicher Teil davon könnte natürlich auch in den Krypto-Markt fließen.

Bullen VS Bären

Das Pendel zwischen Bullen und Bären ist nun gut eine Woche nach dem Start der ETFs wieder mehr in die Mitte gewandert. Die anfängliche Euphorie über die Zulassung der ETFs ist durch die Entwicklungen am Markt definitiv abgetötet worden. Es entwickelt sich immer mehr der Konsens, dass nun mit einer deutlicheren Korrektur für Bitcoin gerechnet wird, bevor es mit dem Bullrun weitergehen kann.

Das öffnet jedoch die Tür für eine starke Altcoin-Performance, die in einem Makro-Bullenumfeld generell von einer Pause bei Bitcoin profitieren können.

Learning/Empfehlungen

Als Empfehlung möchte ich heute das Interview von Blockworks Macro mit Jonah Van Bourg mitgeben, einem institutionellen Commodity-Trader, der in diesem Gespräch einen sehr interessanten Vergleich zwischen Krypto-Assets und Rohstoffen zieht und einen hörenswerten Makro-Ausblick auf die nächsten Monate gibt.

Einzelwerte

Injective: Im Sommer 2023 bin ich eine Position in Injective eingegangen und habe das Projekt seitdem halb vergessen. In den letzten Monaten hat der Coin jedoch eine beeindruckende Performance hingelegt.

Hier findet ihr eine allgemeine Erklärung zum Projekt: Projekt Review Injective

Der interessante Teil ist jedoch die Staking-Möglichkeit für Injective. Ähnlich wie bei Celestia bietet das Projekt eine sehr attraktive Yield-Rate von knapp 16%. Und ähnlich wie es bei Cosmos und Celestia der Fall ist, kann man sich via das Staking von Injective für zukünftige Airdrops von neuen Projekten im Cosmos-Ökosystem qualifizieren. Es lohnt sich also ein genauerer Blick. Staken könnt ihr die Position ganz einfach über die Dashboard-Funktion im Keplr-Wallet.

!Dieses Kapitel stellt keine Investment-Empfehlung, sondern nur meine persönliche Meinung dar – beachtet den Disclaimer weiter unten!DYOR!

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Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Sie ersetzen nicht die selbständige, sorgfältige Prüfung und eingehende Analyse des Investments (Due Diligence), sowohl in Bezug auf seine Chancen als auch auf seine Risiken und ihre persönliche Tragbarkeit. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder anderen Anlageprodukten dar. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder. Weder der Autor noch decentralist.de haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen getätigten Investment stehen.

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