Jeremy Grantham: „Finaler Akt des Crashs steht noch bevor“ – was bedeutet das für Bitcoin?

Der bekannte Investor, Marktanalyst und Börsen-Guru Jeremy Grantham blickt in einem neuen Marktbericht seines Investmentunternehmens GMO auf die derzeitige Situation an den Märkten und kommt zu einem unerfreulichen Ergebnis: Der finale Akt des Crashs der Superbubble, die sich laut dem Investor während der Pandemie an den Märkten aufgebaut hat, steht uns wahrscheinlich noch bevor.

Grantham ist bekannt dafür, in den letzten Jahrzehnten die Bildung von Blasen an den Finanzmärkten frühzeitig erkannt zu haben und hat mit seinem Investmentunternehmen erfolgreich Krisen wie die Japan-Bubble in den 80ern, die Dotcom-Bubble in den 2000ern und die Finanzkrise 2008 umschifft, die durch eine Blase an den Immobilienmärkten entstanden ist.

Marktverhalten nach Jeremy Grantham

Das derzeitige Marktgeschehen passt aus Sicht des Investors perfekt in die Verhaltensweise der Märkte, wie sie während vergangener Vermögensblasen aufgekommen sind.

Laut Grantham verhalten sich die Finanzmärkte etwa 85% der Zeit „normal“, das heißt in halbwegs gut vorhersehbaren Verhaltensmustern innerhalb von Bären- und Bullenmärkten, in denen Investoren und Analysten entsprechend rational agieren.

Die restlichen 15% der Zeit sind laut dem Investor die Phasen, auf die es wirklich ankommt, denn dann ist unter den Marktteilnehmern eine Irrationalität zu beobachten, die nicht mehr mit den tatsächlichen fundamentalen Bewertungen von Vermögenswerten konform geht.

Laut Grantham sind etwa 12% dieser Zeitfenster von einer irrationalen Euphorie geprägt, also entsprechend von der Bildung von Vermögenspreisblasen, die die Bewertungen von Assets weit über ein sinnvolles Maß hinaustreiben. Die restlichen 3% sind von absoluter Panik geprägt, in der die Kurse entsprechend in den Keller gehen.

Es gab in der modernen Zeit bisher nur sehr wenige Superbubbles, doch sie haben laut Grantham alle Gemeinsamkeiten. Darunter eine Bärenmarktrally nach dem ersten Selloff – aber bevor die Wirtschaft ernsthafte Risse bekommt. Bärenmarktrallys während Phasen von Superbubbles finden laut Grantham schneller und heftiger statt als normalerweise. Aus Sicht des Investors passt das derzeitige Marktgeschehen also perfekt in die Muster vergangener Phasen von Superbubbles.

Die Phasen einer Superbubble laut Grantham

Laut dem Investor teilt sich der Ablauf einer Superbubble am Markt in 4 verschiedene Phasen auf.

  1. Die Vermögensblase bildet sich
  2. Ein deutlicher Rückschlag findet statt.
  3. Eine Bärenmarktrally führt zu einer deutlichen Erholung
  4. Die fundamentale Lage der Wirtschaft verschlechtert sich erheblich und die Märkte stürzen in einem finalen Akt erneut in den Keller

Wo befinden wir uns derzeit?

Nimmt man die Marktgeschehnisse seit dem Ausbruch der Pandemie, dann hat die Bildung der Vermögensblase nach dem Crash im März 2020 begonnen, als die Federal Reserve ihr extremes quantitative Easing gestartet und die Märkte mit Liquidität vollgepumpt hat.

Diskutabel wäre, ob man nicht sogar die Finanzkrise 2008 als Startpunkt dieser Superbubble deklarieren kann, da wir uns im Grunde seit diesem Zeitpunkt in einer künstlichen Finanzmarkt-Umgebung befinden, die von der Liquidität der Notenbanken und Nullzinsen erzeugt wird.

Phase 2, also der Rückschlag, hat um die Jahreswende 2021/22 stattgefunden, als die Federal Reserve ihre Zinswende angekündigt hat. Die Marktteilnehmer haben angefangen zu realisieren, dass die Umgebung mit einer künstlich erzeugten Liquidität und billigem Geld bald vorbei sein wird und entsprechend eine erste Neubewertung der Lage vorgenommen, die sich über das erste Halbjahr 2022 erstreckt hat und einen enormen Tribut von den Finanzmärkten gefordert hat.

Phase 3 ist die Bärenmarktrally, in der wir uns derzeit befinden. Laut Grantham finden Bärenmarktrallys während einer Superbubble schneller und heftiger statt als gewöhnlich. Das sieht man, wenn man die derzeitige mit den früheren Bärenmarktrallys in einer solchen Phase vergleicht.

Große Depression 1929 – Vom Tief im November 1929 bis April 1930 hat der US-Markt 55% der initialen Verluste wieder aufgeholt.

Öl-Krise 1973 – In der Sommer-Rally nach dem ersten Absturz hat der US-Markt 59% der Verluste wieder zurückerobert.

Dotcom-Bubble 2000 – Der Tech-Index Nasdaq hat in nur 2 Monaten 60% der initialen Verluste wieder reingeholt.

Heute – Die derzeitige Bärenmarktrally im S&P 500 hat bis zum Peak am 16. August gut 58% der Verluste seit Jahresanfang wieder reingeholt.

S&P500 Entwicklung Anfang 2020 bis heute

Seit dem Peak Mitte August sind die Märkte erneut auf Talfahrt gegangen. Es ist also die Frage, ob die 3. Phase bereits vorbei ist und die Märkte sich bereits im 4. Akt befinden.

Wie gestaltet sich eine solche 4. Phase?

Laut Grantham hinken die veröffentlichten Wirtschaftsdaten den aktuellen Geschehnissen immer ein wenig hinterher und zudem ist es in Phasen wie der Derzeitigen oft der Fall, dass Ergebnisse auch nachträglich nach unten revidiert werden. In solchen Phasen treten dann typischerweise die Bärenmarktrallys auf.

Nun befinden wir uns an einem Punkt, an dem sich die Wirtschaftsdaten deutlich verschlechtern. Die derzeitigen Risiken macht Grantham vor allem an drei Punkten aus:

Geopolitische Probleme: der Ukraine-Krieg ist eine Belastung für die globale Lebensmittelproduktion und den Handel, da die Ukraine und Russland wichtige Hersteller und Lieferanten von Weizen und co. sind. Hinzu kommen die extremen Verwerfungen an den Energiemärkten, die die Inflation befeuern und vor allem in Europa die Gefahr einer Rezession aufgrund der Gas-Knappheit massiv steigen lässt.

China: Das Reich der Mitte ist ein ganz eigener Krisenherd, da das Land die Pandemie nicht in den Griff bekommt und aufgrund der Null-Covid-Politik wichtige Produktionsstandorte immer wieder dicht machen muss – mit entsprechenden Effekten auf die globalen Lieferketten. Hinzu kommen die wachsenden Probleme des chinesischen Immobilienmarktes, der aufgrund seiner enormen Größe ein weiterer globaler Gefahrenherd ist, sollten die Dinge dort außer Kontrolle geraten.

Geldpolitik: Die Notenbanken machen die Maßnahmen während der Pandemie quasi rückgängig und betreiben eine massive quantitative Straffung. Die Umkehr von künstlicher Liquidität zu einem massiven Abzug der Liquidität setzt die Märkte enorm unter Druck.

Grantham nennt zudem noch langfristige Probleme wie das Demographie-Problem in den Industrieländern, aber auch in China, also dass die Geburtsraten zu niedrig sind und zu einer alternden Gesellschaft führen. Es kommen in Zukunft zu wenige neue Wirtschaftsteilnehmer nach, das senkt die Produktivität und erzeugt mit gleichzeitig steigenden Preisen einen Teufelskreis.

Was kann eine solche Phase 4 anrichten?

Das Fazit von Granthams Marktanalyse ist also, dass eine 4. Phase der Superbubble noch bevorsteht und die Märkte in einer zweiten heftigen Korrektur einen Boden finden müssen, der den tatsächlichen Zustand der Wirtschaft besser einpreist und zudem eine Rückkehr zum langfristigen Trend herbeiführt. Er nennt dabei keine expliziten Kursziele, doch es wäre naheliegend, die Pre-Pandemie-Levels der Märkte als sinnvollen Ankerpunkt zu nehmen.

Eine Rückkehr zu diesen Levels würde nicht nur die extreme Übertreibung der letzten zwei Jahre wieder aus den Märkten herausnehmen, sondern angesichts der massiven Geldmengenausweitung auch eine tiefere Bewertung als die eigentlichen Pre-Pandemie-Levels bedeuten. Eine derzeitige Bewertung beispielsweise des S&P 500 von 3000 Punkten – was dem Pre-Pandemie-Level entsprechen würde – wäre nicht dasselbe wie vor der Pandemie, da die Geldmenge massiv ausgeweitet wurde und der Wert somit nur nominal, nicht aber inflationsbereinigt derselbe wäre.

Um den von Grantham beschriebenen „15%-Zustand“ des Marktes während einer Vermögenspreisblase zu betrachten, kann man auch den gängigen „Emotions-Chart“ zu Rate ziehen, der die verschiedenen emotionalen Phasen der Marktteilnehmer während der verschiedenen Phasen zu beschreiben versucht.

Legt man diesen über den tatsächlichen Chart der Aktienmärkte, erkennt man ebenfalls deutliche Parallelen. Sollte ein solches Szenario eintreffen und wir einen finalen vierten Akt sehen – und wenn man in diesem Fall die Pre-Pandemie-Kurse als Referenz nimmt – dann wäre ein zwischenzeitliches Abtauchen unter diese Levels und eine anschließende „Rückkehr zur Normalität“ der entsprechende Ausgang.

Der Faktor Zeit bleibt ebenfalls eine Variable, da vor allem die geopolitischen Entwicklungen in Sachen Ukraine-Krieg sich noch eine sehr lange Zeit hinziehen könnten. Die Gefahren aus der chinesischen Wirtschaft sind ebenfalls sehr schwer zu prognostizieren. Lediglich in Sachen US-Wirtschaft und Geldpolitik der Federal Reserve hat man zumindest ein ungefähres Zeitfenster.

Die nächsten beiden Quartalsberichtsaisons werden mehr Aufschluss darüber geben, wie es wirklich um die US-Wirtschaft bestellt ist und wie sehr sich die geldpolitische Straffung und Inflation auswirken.

Sollte sich die Nachfrage in den nächsten Monaten massiv abkühlen – und das ist durchaus wahrscheinlich – dann wird auch die Inflation wieder sinken. Das wir der Fed wieder mehr Spielraum geben, etwas lockerer zu werden, was wiederum Druck von den Finanzmärkten nehmen wird. Dies dürfte sich allerdings wahrscheinlich erst weit im nächsten Jahr ausspielen und bis dahin bleibt noch eine Menge Spielraum für einen finalen 4. Akt.

Was bedeutet das für Bitcoin?

Wenn wir innerhalb des Blickwinkels einer Superbubble bleiben, die sich seit Beginn der Pandemie ausgespielt hat, dann ist Bitcoin komplett von den übergeordneten Finanzmärkten mitgezogen worden. Bitcoin ist eigentlich eine Antithese zu den derzeitigen Finanzmärkten, bzw. dem Geldsystem und sollte sich aus fundamentaler Sicht unabhängig entwickeln, allerdings ist eine erhebliche Menge spekulativen Geldes in das Asset zu Beginn der Superbubble hinein und im ersten Halbjahr 2022 entsprechend wieder hinausgeflossen.

Die entscheidende Frage für Bitcoin ist: Wird die Korrelation mit den Finanzmärkten anhalten und Bitcoin im Falle eines von Grantham beschriebenen finalen 4. Aktes mit in den Keller gerissen? Oder hat das Asset bereits genug Tribut gezahlt und ist der spekulative Teil des Kapitals genügend abgeflossen, damit Bitcoin sich von den Entwicklungen der traditionellen Finanzmärkte entkoppeln kann?

Nimmt man für Bitcoin ebenfalls den „Emotions-Chart“ als Referenz, besteht auch für die Kryptowährung noch ein Korrekturpotenzial bis zu einem Niveau von 10.000 Dollar – mit der Möglichkeit eines kurzzeitigen Ausfluges darunter.

Sollte das von Grantham beschriebene Szenario wirklich eintreffen und wir noch eine weitere heftige Korrektur an den Finanzmärkten sehen, dann ist sehr wahrscheinlich, dass Bitcoin und der restliche Krypto-Markt mit in die Tiefe gezogen werden. Die Gründe dafür sind vielfältig:

  • Der Krypto-Sektor ist im globalen Vergleich immer noch sehr klein und wenig liquide. In Relation gesehen geringe Kapitalbewegungen können große Auswirkungen auf die Preise der Krypto-Assets nehmen.
  • Aufgrund der geringen Größe und dem anhaltenden Engagement von großen Spielern seitens der Wall Street dürfte die Korrelation mit den Finanzmärkten vorerst weiter sehr eng bleiben.
  • Die Reputation von Bitcoin und Co. als unabhängiges Geldsystem und Wertspeicher, bzw. als autonome Finanzinfrastruktur sind in den letzten zwei Jahren zwar weitergewachsen, jedoch ist diese Investmentthesis bei weitem noch nicht gefestigt genug, als dass sie zu einer schnellen Entkoppelung des Krypto-Sektors von den traditionellen Finanzmärkten führen könnte. Dafür ist Krypto einfach noch in einem viel zu frühen Stadium.

Sollte es zu einem heftigen Selloff kommen, könnte man allerdings die Geschehnisse aus März 2020 als Referenz nehmen, um eine ungefähre Ahnung davon zu bekommen, wie das Asset reagieren wird. Es ist wahrscheinlich, dass der Abverkauf von Bitcoin und Co. in einem solchen Szenario noch sehr viel heftiger und schneller passieren wird, als beispielsweise bei Aktien – ähnlich so, wie es im März 2020 der Fall gewesen ist, als Bitcoin in wenigen Tagen um mehr als 70 Prozent eingebrochen ist.

Die Erholung dürfte allerdings ebenfalls sehr viel heftiger und schneller ausfallen. Bitcoin hat keine anderthalb Monate gebraucht, um die Marke von 10.000 Dollar nach dem Covid-Crash wieder zurückzuerobern. Der danach gestartete Bullrun dürfte vielen noch in bester Erinnerung sein.

Langfristig spielen sich in einem solchen Szenario die fundamentalen Stärken von Bitcoin aus. Als unabhängiges und zensurresistentes Geldsystem dürfte Bitcoin langfristig angesichts der wachsenden geopolitischen Unsicherheiten auf der Welt nur attraktiver werden. Zudem positionieren sich institutionelle Investoren zunehmend im Krypto-Sektor, so zuletzt mit der Ankündigung von Blackrock gesehen, einen eigenen Bitcoin Private Trust zu starten.

Die im letzten Bullrun erhoffte Welle an institutionellem Kapital, die letzten Endes ausgeblieben ist, dürfte im Fall eines weiteren Marktcrashs und einem Bitcoin-Kurs bei 10.000 Dollar oder weniger tatsächlich eintreffen.

Was bedeutet das aus Investment-Perspektive?

Auch wenn das von Grantham skizzierte Szenario sehr plausibel erscheint und die vergangene Reputation des Investors für ihn spricht, gelten für Investoren zwei Dinge: Nur weil vergangene Muster der derzeitigen Situation ähneln, heißt das nicht zu 100%, dass es auch so kommen wird. Nicht umsonst heißt es: Die Vergangenheit spiegelt sich nicht, aber sie reimt sich.

Zum anderen ist ein genaues Markttiming, selbst wenn es exakt zu einer solchen 4. Phase kommt, schwer bis unmöglich. Wo wird der Boden sein? Bei den Pre-Covid-Kurslevels oder weit darunter? Oder waren die 20.000 Dollar für Bitcoin doch der Boden, weil das Hoch eines vergangenen Bullenmarkts bisher stets der Boden eines neuen Bärenmarktes war? Niemand kann die Zukunft vorhersagen.

Was man aber sicher sagen kann: Die langfristige Perspektive für Bitcoin bleibt vielversprechend. Die derzeitigen Kurse sind ein signifikant besserer Einstiegszeitpunkt als während der Euphorie zum Jahresende 2021. Investoren, die Geld an der Seitenlinie haben und monatlich kleine Beträge investieren, nehmen langfristig in solchen Marktphasen immer gute Einstiegspunkte mit. Wer in Bärenmarktphasen regelmäßig nachkauft, macht langfristig nichts falsch. Wer Kapital an der Seitenlinie hat, kann im Zweifel BTC-Kurse von 10.000 Dollar oder weniger nutzen, selbst wenn das nicht das Tief sein sollte. Eine bessere Einstiegsgelegenheit wird es kaum mehr geben.

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