Ethereum: Wird der Merge einen neuen Krypto-Bullrun auslösen?

Der Ethereum-Merge scheint nun endgültig beschlossene Sache zu sein und wird Mitte September passieren, nachdem der finale Test im August auf dem Goerli-Testnet erfolgreich gewesen ist. Da dieses Event einer der größten Meilensteine für den Krypto-Sektor überhaupt werden könnte, steht Ethereum bereits seit Wochen im Fokus der Anleger und gibt derzeit die Richtung für die Krypto-Märkte vor.

Vitalik Buterin, der Co-Founder von Ethereum, hat sich zuletzt in einem Interview dazu geäußert und denkt, dass der Markt den Merge noch nicht richtig eingepreist hat. „Im Grunde denke ich, dass der Merge noch nicht eingepreist ist. Damit meine ich nicht nur im Sinne der Markt-Konditionen, sondern auch psychologisch und im narrativen Sinne“, so Buterin.

Der Merge ist Schlüssel, um das wahre Potenzial von Ethereum zu entfesseln

Der Merge ist der Schlüssel dazu, Ethereum auf globaler Ebene skalierbar zu machen und das Netzwerk in die Lage zu versetzen, als Infrastruktur für eine digitale Ökonomie zu dienen, die weltweit genutzt werden kann. Der Wechsel auf Proof of Stake legt dafür den Grundstein, zukünftige Upgrades sollen dazu die Transaktionskapazität und die Gebührenstruktur effizient genug machen.

Der Wandel von Ethereum zu einer leistungsfähigen Infrastruktur erhöht den potenziellen Marktwert des Assets um ein Vielfaches, da dies das Wachstum des ganzen Ethereum-Ökosystems massiv beschleunigen kann. Eine effiziente und günstige Plattform dürfte eine Vielzahl neuer Projekte und Unternehmen anlocken und die bereits bestehenden Smart Contracts wesentlich attraktiver aus Nutzersicht machen. Das alles sind potenzielle Preistreiber für Ether, die Kryptowährung von Ethereum.

Anhand dieser Ausgangslage ist klar, warum die Euphorie derzeit groß ist. Die Frage ist jedoch, ob das Ereignis des Merges an sich genug Impulse geben wird, um einen neuen Krypto-Bullenmarkt auszulösen. Um das zu bewerten, müssen Investoren zunächst einen Blick auf die fundamentale Marktlage werfen und dann die Chancen und Risiken, die derzeit innerhalb des Krypto-Sektors herrschen, abwägen.

Die fundamentale Markt-Lage

Die Pandemie hat zu einer erheblichen Geldmengenausweitung und damit zu einer Mega-Rally an den Finanzmärkten geführt. Mittlerweile kommt die Quittung dessen voll zum Tragen – in Form einer entfesselten Inflation in der Realwirtschaft. Diese zu bekämpfen ist derzeit die große Aufgabe der Zentralbanken. Die Ankündigung der US-Notenbank, in eine Phase der geldpolitischen Straffung zu gehen, hat den derzeitigen Bärenmarkt an den Finanzmärkten und entsprechend auch für den Krypto-Markt herbeigeführt.

Bitcoin ist von seinem letzten Allzeithoch immer noch mehr als 60% entfernt, die Gesamtmarktkapitalisierung des Krypto-Sektors hat sich von drei Billionen auf eine Billionen Dollar gedrittelt. Auch die Finanzmärkte, also Aktien und Anleihen, haben einen heftigen Tribut gezahlt. Derzeit bestimmen Konjunkturdaten voll und ganz die Richtung der Märkte. Monatliche Inflationsdaten, die Zinsentscheidungen der Zentralbanken und Daten zur wirtschaftlichen Entwicklung wie Arbeitslosenzahlen, Wirtschaftswachstum und die Quartalsbilanzen der Unternehmen werden von den Marktteilnehmern mit Argusaugen beobachtet.

Inflation: Die Inflation hat sich in der Realwirtschaft festgesetzt und lässt Rohstoff- und Verbraucherpreise steigen. Das setzt sowohl Privatkonsumenten als auch die Unternehmen unter Druck. In den USA hat die Inflation im Juni mit einer Steigerung von 9,1% gegenüber Vorjahr ein Hoch seit 40 Jahren erreicht. Auch in der Eurozone befindet sich die Inflation mit einem Wert von über 8% auf einem Hoch seit Jahrzehnten. Das zwingt die Notenbanken dazu, die Zinsen zu erhöhen und die Geldmenge zu verringern, indem sie ihre künstlichen Liquiditätsspritzen in die Märkte stoppen und ihre Bilanzen ganz langsam abbauen.

Zuletzt hat sich etwas Hoffnung breit gemacht, da sich in den USA ein Peak der Inflation abzuzeichnen scheint, doch die Inflation dürfte in den nächsten Monaten ein Problem bleiben und die Wirtschaft belasten. Entsprechend ist auch mit weiteren Zinserhöhungen der Notenbanken zu rechnen, da sie die langfristige Preisstabilität um jeden Preis wiederherstellen wollen – auch, wenn sie die Wirtschaft dafür in eine Rezession stürzen lassen müssen.

Wirtschaft: Die Wirtschaft der USA ist bisher weiterhin sehr robust, trotz der Langzeitfolgen der Pandemie und der hohen Inflation. Die Arbeitslosigkeit ist immer noch gering und auch wenn viele Unternehmen zuletzt mit wachsendem Gegenwind zu kämpfen haben, geht es der US-Ökonomie im Großen und Ganzen immer noch gut.

Die Effekte der Inflation und der Zinserhöhungen dürften sich jedoch nur verzögert bemerkbar machen. Während die Quartalszahlen für das zweite Quartal noch stabil ausfallen, dürften die Bilanzen der Unternehmen für das dritte und vierte Quartal 2022 mehr Aufschluss darüber geben, wie gut die Unternehmen wirklich mit der Inflation und den steigenden Zinsen zurechtkommen, da nötige Lohnerhöhungen, gestiegene Rohstoff-Preise und eine abschwächende Nachfrage der Konsumenten sich erst noch voll entfalten dürften.

Dasselbe gilt auch für die allgemeinen Konjunkturdaten. Die Gefahr einer globalen Rezession bleibt weiterhin bestehen. Und daher könnte das auch dem Bärenmarkt an den Finanzmärkten weiteren Treibstoff geben und der derzeitige Aufwärtstrend sollte im Zweifel als Bärenmarktrally ohne langfristige Konsistenz betrachtet werden.

Geldpolitik: Ob und wie schlimm eine Rezession die Wirtschaft treffen wird, hängt letzten Endes auch stark von dem weiteren Pfad der Zentralbanken ab, denn sie versuchen derzeit, die Nachfrage innerhalb der Wirtschaft mit steigenden Zinsen und einem Ende der künstlichen Liquidität zu drücken, um die Inflation wieder einzudämmen. Da die Inflation auf der Angebotsseite – durch die Lieferkettenprobleme seit den Lockdowns und der Energiekrise seit dem Ukraine-Krieg – auftreten, können die Zentralbanken jedoch nur indirekt intervenieren.

Im Zweifel wird eine Rezession die Nachfrage so sehr drücken, dass sich die Inflation wieder abflacht. Und auch auf Angebotsseite wird es in den nächsten Monaten mehr und mehr zu einer Entspannung kommen, da die Engpässe nachgeholt werden und eine abflachende Nachfrage sogar zu einem Angebotsüberschuss führen könnte.

Das kann den Zentralbanken am Ende erneut Spielraum geben, ihre geldpolitischen Zügel wieder lockerer zu machen und wieder stimulierend einzuwirken. Das dürfte den Finanzmärkten Auftrieb geben, da dort stets die Zukunft gehandelt wird und eine erwartete Erholung eingepreist werden könnte. Allerdings wird an den Finanzmärkten bereits jetzt teilweise eingepreist, dass die Notenbanken wieder lockerer werden. Das könnte jedoch verfrüht sein, denn die Inflation scheint sich zwar abzuschwächen, sie ist jedoch immer noch auf einem sehr hohen Niveau – viel zu hoch, als dass die Zentralbanken so schnell wieder stimulierend eingreifen könnten. Das wird allerfrühestens im nächsten Jahr oder noch viel später wieder möglich sein.

Ukraine-Krieg: Der Ukraine-Krieg stellt eine Gefahr vor allem für den europäischen Wirtschaftsraum dar, da wahrscheinlich ist, dass Russland seine Gaslieferungen vor allem an den europäischen Wirtschaftsmotor Deutschland weiter einschränken oder komplett einstellen wird. Dadurch droht für Deutschland und die Eurozone eine heftige Rezession, wenn die Gasspeicher leer sind, denn dann geht der Wirtschaft im wahrsten Sinne des Wortes der Treibstoff aus.

Das hätte natürlich negative Folgen auch für die Finanzmärkte und würde globale Wellen schlagen.

China: Auch derWirtschaftsriese China macht derzeit Sorgen, denn es scheint sich eine immer größer werdende Immobilienkrise im fernen Osten zusammenzubrauen, die das dortige Banken- und Finanzsystem bedroht. In den letzten Wochen ist es vermehrt zu Meldungen gekommen, dass Banken die Möglichkeit für ihre Kunden verwehrt haben, Geld abzuheben, da es zu Liquiditätsproblemen gekommen ist.

Der Immobiliensektor macht einen großen Teil der Wirtschaftsleistung des Landes aus. Wenn dieser Sektor stottert, ist das eine große Gefahr für die gesamte chinesische Wirtschaft und sollte es zu ernsthaften Rissen kommen, würde sich das schnell über den gesamten Globus ausbreiten, denn es steckt auch eine Menge ausländisches Kapital im chinesischen Immobiliensektor.

Eine weitere Belastung bleibt die Null-Covid-Politik der chinesischen Regierung, die immer wieder dazu geführt hat, dass wichtige Wirtschaftsstandorte wie Shanghai oder Shenzhen komplett abgeriegelt worden sind und die Produktion heruntergefahren wurde.

Jüngst veröffentlichte Konjunkturdaten zeigen, dass die Erholung der chinesischen Wirtschaft ins Stottern geraten ist, was zu einem großen Teil auch an den langen und wiederkehrenden Lockdowns liegen dürfte. Da China immer noch die Werkbank der Welt ist, wirkt sich das mit Verzögerungen auch auf die globale Wirtschaft aus, da es zu neuen Lieferengpässen führt.

Zusammengefasst bedeutet das, dass die Lage für die globalen Finanzmärkte immer noch sehr unsicher ist, da es eine Fülle an wirtschaftlichen Problemen gibt, die jederzeit wieder aufflackern und zu einer neuen Korrektur an den Märkten führen könnten, auch wenn sich derzeit noch eine leichte Erholung abzeichnet.

Anleger sollten vor allem die weitere Geldpolitik der Federal Reserve, den chinesischen Immobilienmarkt und die weitere Entwicklung bezüglich der Gaslieferungen in Europa im Auge behalten, da hier die größten potenziellen Gefahren drohen. Auch die nächsten Quartalsberichtsaisons werden aufschlussreich sein, wie gut die Wirtschaft tatsächlich durch die derzeit unsicheren Zeiten kommt.

Die Lage im Krypto-Sektor

Während die Lage an den traditionellen Finanzmärkten weiterhin von Unsicherheit geprägt ist und man auf kommende Konjunkturdaten zur weiteren Evaluierung der Gesundheit der Wirtschaft angewiesen ist, hat der Krypto-Sektor auf fundamentaler Ebene bereits einen hohen Blutzoll gezahlt.

Angefangen hat es mit dem Terra Luna Crash, der ein Milliardenschweres Projekt dem Erdboden gleich gemacht und eine Schockwelle durch den ganzen Sektor geschickt hat, der zu einer ganzen Reihe an weiteren Insolvenzen geführt hat, darunter die des CeFi-Lending-Anbieters und großen Fisches im Sektor, Celsius.

Während Bitcoin im Tief über 70% vom Allzeithoch aus November 2021 abgegeben musste, haben viele Altcoin-Projekte über 90% an Wert eingebüßt. Interessanterweise scheint sich der Krypto-Sektor nun wieder von den traditionellen Finanzmärkten ein wenig zu entkoppeln, nachdem er im Zuge der Korrektur im ersten Halbjahr 2022 sehr deutlich mit den Aktienmärkten und vor allem mit dem Tech-Sektor korreliert ist. Während die Aktienmärkte in der derzeitigen Bärenmarktrally wieder extrem an Boden gut gemacht haben, hinkt der Krypto-Sektor noch deutlich hinterher.

Im Chart sieht man Bitcoin und den Krypto-Gesamt-Sektor im Vergleich mit dem S&P500 und dem Technologie-Index Nasdaq. Sowohl Krypto als auch Aktien bewegen sich immer noch in dieselbe Richtung und werden derzeit von Makro-Indikatoren getrieben, doch es ist auffällig, dass die Aktienmärkte seit dem tief wesentlich besser performt haben, was die Möglichkeit eröffnet, dass die Korrelation sich wieder ein wenig abflacht.

Denkbar, bzw. wünschenswert wäre, dass das meiste spekulative Kapital aus dem Krypto-Sektor im Zuge der Korrektur herausgewaschen wurde und sich Krypto-Assets wie Bitcoin und Ethereum als Zugpferde nun ein wenig weg von einem Risk-on-Asset und hin zu einem Risk-off-Asset im Blickwinkel der Anleger bewegen, während Aktien eher Risk-on bleiben.

Die an den traditionellen Finanzmärkten anhaltende Unsicherheit und die wachsende geopolitische Instabilität mit all den potenziell damit auftauchenden Gefahren beispielsweise für den US-Dollar und die Finanzmärkte würden dafür ein Argument liefern, da vor allem Bitcoin als unabhängiges System eine Ausweichmöglichkeit sein kann.

Potenzielle Bullenmarkt-Treiber

Was für potenzielle Treiber gibt es, damit ein neuer Krypto-Bullrun starten kann? Für Bitcoin ist es ganz klar das Narrativ als Inflationsschutz gegen die Geldmengenausweitung der Zentralbanken, die jederzeit wieder fortgesetzt werden kann, wenn die Inflation durch eine Rezession oder sogar Depression abflacht und die Notenbanken die Wirtschaft wieder durch Stimulation kontrollieren wollen.

Zudem die Eigenschaft der Unabhängigkeit, die Bitcoin im Angesicht eines schwächelnden Dollar-Systems langfristig attraktiver machen. Länder wie China, Russland, potenziell jedoch auch Indien oder Saudi Arabien, könnten des Dollar-Monopolismus langsam überdrüssig werden, bzw. haben es im Fall von China und Russland bereits offiziell verkündet.

Auch das wachsende institutionelle Interesse an den Finanzmärkten bleibt ein Faktor, mit dem man rechnen muss. Die jüngste Ankündigung von Blackrock, einen Bitcoin Private Trust zu starten, ist dafür die Bestätigung. Nicht nur für Privatanleger, sondern gerade auch für Unternehmen ist Bitcoin als unabhängiger Wertspeicher aus den oben besprochenen Gründen interessant.

Die unmittelbar größte Chance für einen neuen Bullenmarkt liefert jedoch tatsächlich Ethereum. Der Merge wird zwar noch nichts an der Skalierung und den hohen Gebühren verändern und damit auf fundamentaler Ebene – noch – kein großes Argument für ein beschleunigtes Wachstum des Ethereum-Ökosystems liefern. Doch alleine das Antizipieren darauf seitens des Marktes könnte schon genug für einen Trigger sein.

Zudem kommt der tatsächlich unmittelbar eintretende Einfluss durch die extreme Verringerung der Ether-Neuerzeugungsrate nach dem Merge. Sollte sich die Nachfrage nach erfolgreichem Merge erhöhen – bspw. weil institutionelle Investoren das Potenzial von Ethereum nun als bestätigt sehen – trifft das auf ein massiv verringertes Angebot. Ethereum soll nach dem Merge sogar deflationär werden.

Und da Ether und das Ökosystem darauf zusammengenommen mittlerweile genauso groß sind wie Bitcoin, was die Marktkapitalisierung angeht, könnte das einen neuen Bullenmarkt für den gesamten Sektor auslösen. Das „Flippening“, also dass Ethereum Bitcoin in Sachen Marktkapitalisierung überholt, ist ebenfalls im Bereich des Möglichen.

Mein Ausblick

Ich persönlich bleibe kurzfristig vorsichtig und beobachte genau, wie der Merge ablaufen wird. Ich bin jedoch guter Dinge, dass er ein Erfolg wird. Am Markt ist jedoch bereits eine Menge Euphorie eingepreist, diejenigen Marktteilnehmer, die Potenzial in Ethereum sehen, sind bereits involviert.

Weitere Preissteigerungen können nur durch neue Anleger, bzw. neues Kapital kommen. Dafür braucht es jedoch eine Bestätigung, heißt, ein erfolgreicher Merge. Nichtsdestotrotz kann es trotzdem sein, dass der Kurs nach dem Merge zunächst fallen wird.

Langfristig bereitet die enorme Verringerung des Ether-Angebots jedoch den Boden dafür, dass der Preis bei steigender Nachfrage explodieren kann. Das dürfte sich jedoch eher mittel- bis langfristig abspielen.

Die fundamentale Lage an den übergeordneten Finanzmärkten bleibt derzeit ein großer Faktor. Es ist fraglich, ob der Merge allein genug Kraft hat, um einen kompletten Bullrun für den Krypto-Sektor in Gang zu setzen.

Es würde den Krypto-Sektor komplett von der Entwicklung an den übergeordneten Finanzmärkten loslösen. Denn ich denke, dass wir derzeit an den Finanzmärkten lediglich eine Bärenmarktrally sehen und der Bärenmarkt sich bis mindestens nächstes Jahr fortsetzen wird. Vor allem die Gas-Situation in Europa, die wirtschaftliche Lage in China und auch die weitere Straffung der Federal Reserve dürften noch Druck erzeugen und eine weitere Korrektur für die Aktienmärkte rechtfertigen.

Da Krypto-Assets mittlerweile oben mitspielen, dürften sie auch weiterhin stark von makroökonomischen Ereignissen beeinflusst werden. Ich sehe für 2023 mehr Potenzial für einen neuen Bullenmarkt, wenn die geldpolitische Straffung der Zentralbanken größtenteils durchlaufen und die Inflationsentwicklung sich – hoffentlich – wieder beruhigt hat. Im Optimalfall wird es bis dahin auch zu einer akzeptablen Lösung im Ukraine-Krieg gekommen sein, der für weitere Sicherheit sorgen wird.

Der unberechenbarste Faktor bleibt aus meiner Sicht China, da man im Grunde wenig verlässliche Daten über den tatsächlichen Zustand der Wirtschaft bekommt. Die chinesische Regierung hat jedoch zumindest den Vorteil, dass die Inflation dort noch nicht so sehr wie in den USA oder Europa aus dem Ruder gelaufen ist, heißt, es gibt mehr Spielraum, die Wirtschaft bei steigendem Druck aufzufangen.

Am Ende gilt immer: Je langfristiger man aus Investment-Perspektive denkt, desto besser. Aus Sicht von 10 Jahren bleiben die Chancen für Bitcoin und den restlichen Krypto-Sektor gigantisch. Im Zweifel kann man kurzfristige weitere Korrekturen als günstigere Einstiegsgelegenheiten betrachten.

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