Ethereum-Merge: Todesstoß für die Konkurrenz? Was bedeutet es für Cardano, Solana, Polkadot und co.?

Der Ethereum-Merge wird mit dem Wechsel von Proof of Work zu Proof of Stake für das Ethereum-Netzwerk den Grundstein für eine effiziente Skalierung legen. Das kann den Weg für Ethereum ebnen, eine digitale Infrastruktur auf globaler Ebene zu werden, da die Blockchain in ihrer zukünftigen Version auf operativer Ebene – mit angekündigten 100.000 Transaktionen pro Sekunde und mehr – tatsächlich dazu in der Lage sein könnte.

Aus Investorensicht ist das interessant, da es eine Menge Chancen für die weitere Kursentwicklung von Ether bereithält. Ebenso wichtig ist jedoch der Blick auf die Konkurrenz von Ethereum, bzw. was ein erfolgreicher Merge und die in den nächsten Monaten und Jahren fortschreitende Skalierung von Ethereum für Infrastrukturen wie Solana, Cardano, Pokadot und Co. bedeuten wird.

Den Ausblick, die Chancen und die Risiken für Ethereum habe ich bereits in mehreren Artikeln beleuchtet. Alle Links dazu hier:

Was man aus Investoren-Sicht zum Merge wissen muss

Wird der ETH-Merge einen neuen Bullrun auslösen?

ETH-Merge als Chance für Ethereum Classic?

Ist Proof of Stake Fluch oder Segen?

Ethereum-Konkurrenz – Der Stand der Dinge

Zur Bewertung des weiteren Ausblicks für den Krypto-Sektor und die Entwicklung der verschiedenen Infrastrukturen lohnt sich zunächst ein Blick auf den derzeitigen Zustand der größten Ethereum-Konkurrenten.

Cardano: Cardano wurde von dem ehemaligen Ethereum-Mitbegründer Charles Hoskinson gegründet und verfolgt einen abweichenden Ansatz zu Ethereum. Cardano benutzt eine andere Programmiersprache, die wesentlich anspruchsvoller, damit jedoch auch flexibler ist als die von Ethereum und damit potenziell mehr Möglichkeiten für die Entwicklung von dezentralen Applikationen bietet.

Cardano wurde von Anfang an mit einem anderen Konsens-Mechanismus entworfen als Ethereum. Das Cardano-eigene „Ouroboros consensus Protocol“ ist der erste Proof of Stake Mechanismus, der als sicher gilt und ermöglicht somit eine effizientere Datenverarbeitung auf der Blockchain.

Cardano befindet sich derzeit in Epoche 4 seiner insgesamt 5 geplanten Entwicklungs-Epochen. Mit der derzeitigen „Basho“-Epoche wird der Fokus auf die Skalierung des Netzwerks gelegt. Der Abschluss dieser Epoche soll theoretisch mehr als eine Millionen Transaktionen pro Sekunde ermöglichen und würde Cardano damit zu einer extrem leistungsstarken Blockchain machen. Die Vasil-Hardfork, ein wichtiges Update innerhalb der derzeitigen Epoche, soll in den nächsten Wochen kommen.

Der Abschluss der Epoche 3 im September 2021 hat im Vorfeld eine Menge Euphorie erzeugt und die Kursentwicklung des Cardano-Token ADA enorm befeuert. Mit dem Abschluss der Goguen-Epoche wurden Smart Contracts auf der Cardano-Blockchain eingeführt und der Markt hatte antizipiert, dass danach eine große Menge an Projekten auf das Netzwerk kommen und ihre Ideen umsetzen würden.

Diese Hoffnung ist jedoch vorerst nach hinten losgegangen, denn unter anderem aufgrund von Problemen mit der Skalierung ist die Nachfrage seitens der Entwickler nach Cardano als Infrastruktur gering geblieben. Der Ende 2021 gestartete Bärenmarkt dürfte ebenfalls seinen Teil dazu beigetragen haben. Ein herber Abverkauf von ADA war die Folge.

Polkadot: Ein weiteres Projekt, dessen Ursprünge mit Ethereum verbunden sind. Polkadot-Gründer Gavin Wood ist ebenfalls ein früherer Ethereum-Entwickler und hat mit diesem Projekt seinen eigenen Weg eingeschlagen. Polkadot macht ebenfalls einige Dinge anders als Ethereum und könnte grob gesagt als „Internet der Blockchains“ beschrieben werden, da es einen großen Fokus auf die Interoperabilität verschiedener Netzwerke legt.

Während Ethereum und Co. auf Smart Contracts setzen, um komplexe DApps zu errichten, lagert Polkadot den Platz zur Entwicklung solcher Projekte auf sogenannte Para-Chains aus, die mit der Relay-Chain, der Haupt-Chain von Polkadot, verbunden werden. Das ermöglicht den Entwicklern, ihre Blockchains ganz individuell zu gestalten, sie jedoch durch die Relay-Chain trotzdem mit dem übergeordneten Netzwerk zu verbinden und die Vorteile des gesamten Ökosystems zu genießen, sowie eine ausreichende Sicherheit durch die Haupt-Chain zu erben.

Polkadot wurde im Sommer 2020 gestartet und Ende 2021 wurden die ersten Auktionen für die Belegung der Para-Chains gestartet. Es wird nur eine maximale Anzahl an 100 Para-Chains geben, daher müssen sich Projekte auf einen Platz bewerben. Mittlerweile sind 20 Para-Chains besetzt.

Auch Polkadot hat mit den üblichen Problemen eines Projekts im experimentellen Stadium zu kämpfen. So ist jüngst der Stablecoin aUSD des Acala-Networks zusammengebrochen und hat an den Kollaps des Terra Luna Stablecoins UST erinnert.

Acala beschreibt sich selbst als die Decentralized Finance Plattform für das Polkadot-Ökosystem und bietet die Möglichkeit, Finanzanwendungen mittels Smart Contracts auf der eigenen Umgebung zu bauen, die Sicherheit und eine Interoperabilität mit anderen Blockchains ermöglicht. Dass es dabei in der Praxis haken kann, hat man nun mit dem Zusammenbruch des Stablecoins gesehen, der durch einen Exploit von Hackern verursacht wurde, die Stablecoins im Wert von knapp 1,3 Milliarden Dollar aus dem nichts erzeugen konnten. aUSD kämpft derzeit damit, seine Bindung an den US-Dollar wiederzuerlangen.

Auch Polkadot ist voll von dem Bärenmarkt erwischt worden und seit dem Jahreswechsel abgetaucht. Vom Hoch ist der DOT-Token derzeit mehr als 80% entfernt.

Solana: Mit seinem einzigartigen „Proof of History“-Konsensmechanismus sticht Solana in der Riege der Infrastrukturprojekte heraus. Bei diesem Konsensverfahren werden die Transaktionen und die Blockerzeugung zunächst getrennt voneinander abgewickelt. Jede Transaktion bekommt einen eigenen Zeitstempel, der auf einer vorherigen Transaktion aufbaut, und kann auf diese Weise schnell im Netzwerk verbreitet und verarbeitet werden – daher der Name Proof of History. Die spätere Eintragung in die Blockchain dient der langfristigen Sicherstellung der Daten. Mit diesem Ansatz macht die Solana-Blockchain in der Theorie eine extreme Menge an Transaktionen pro Sekunde möglich – mehr als 50.000 TPS sollen realisierbar sein – und das, ohne von einer Second Layer Lösung abhängig zu sein, die über der eigentlichen Blockchain installiert wird.

Die Solana-Blockchain zeichnet sich also zum einen durch eine extreme Geschwindigkeit aus. Zum anderen verzeichnet sie ein hohes institutionelles Engagement. Das Solana-Projekt ist ein Venture-Capital-finanziertes Unternehmen, welches 2020 scheinbar aus dem Nichts gestartet ist und den Krypto-Sektor direkt erobern konnte.

Die hohe Zentralisierung bei der Token-Verteilung ist auch einer der größten Kritikpunkte an dem Projekt. Doch auch auf der technischen Ebene gibt es noch einige Probleme. In den vergangenen Monaten hat die Solana-Blockchain oft Schlagzeilen gemacht, weil sie für jeweils mehrere Stunden ausgefallen ist – ein Umstand, der bei einer Blockchain eigentlich undenkbar sein sollte. Zudem hat Solana für Validatoren enorme Hardware-Ansprüche, was keinen fairen Zugang für jeden sicherstellt.

Was das Ökosystem angeht, konnte Solana seit seinem Start jedoch bereits eine Vielzahl an Projekten anlocken und besonders die NFT-Szene ist auf Solana sehr aktiv. Solana verzeichnet neben Ethereum das vielleicht größte NFT-Ökosystem, doch auch diverse DeFi-Applikationen sind bereits auf der Solana-Blockchain gebaut worden.

Auf preislicher Ebene hat Solana genau wie die anderen Infrastrukturprojekte einen herben Tribut im anhaltenden Bärenmarkt zahlen müssen und notiert mehr als 80% von seinem letzten Allzeithoch entfernt.

Neben diesen drei näher beschriebenen Infrastrukturen gibt es noch weitere Ethereum-Konkurrenten, wie beispielsweise die Binance-Smart-Chain oder auch Avax, jedoch spielen Cardano, Solana und Polkadot aus meiner Sicht die größte Rolle als „Konkurrenz“ für Ethereum. Die übergeordnete Perspektive ist jedoch für alle Infrastrukturen im Vergleich mit Ethereum ähnlich.

Der große Vorteil von Ethereum – Netzwerkeffekt

In Sachen Skalierung und Effizienz hat Ethereum also wie anhand der beschriebenen Zahlen der anderen Infrastrukturen nicht unbedingt die Nase vorn, auch wenn der Merge und die kommenden, darauf aufbauenden Updates einen großen Meilenstein darstellen und den Nutzen von Ethereum um ein Vielfaches verbessern werden.

Ethereum hat jedoch einen ganz großen Vorteil. Und das ist der Netzwerkeffekt. Ethereum ist das älteste und das mit Abstand größte Infrastruktur-Projekt, welches mehr sein will als einfach nur ein Zahlungssystem wie Bitcoin. Ethereum und das ganze Ökosystem auf der Blockchain zusammengenommen sind mit einer Marktkapitalisierung von derzeit ca. 500 Milliarden Dollar im Grunde genauso groß wie Bitcoin und machen damit neben Bitcoin knapp die Hälfte des gesamten Krypto-Sektors aus. Der ganze Rest quetscht sich in die kleine Nische dazwischen. Blickt man im Detail auf die Ökosysteme von Cardano, Solana und Polkadot, wird das noch deutlicher:

Die Größe des Cardano-Ökosystems beläuft sich nach Daten von coingecko derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 22,5 Milliarden Dollar, wobei mit 18 Milliarden ein Großteil davon auf Cardano selbst zurückfällt. Ein anderer großer Teil fällt dabei auf den Oracle-Anbieter Chainlink zurück, der zwar mitgezählt wird, jedoch aufgrund seiner Aufgabe als Oracle auf verschiedenen Infrastrukturen stattfindet und nicht wirklich zum nativen Ökosystem dazugezählt werden kann.

Macht also für das derzeit existierende Cardano-Ökosystem eine verschwindend geringe Größe aus. Wie beschrieben hat sich bisher nur eine kleine Menge an Projekten daran gemacht, etwas auf der Cardano-Infrastruktur aufzubauen.

In Sachen Marktkapitalisierung sieht das Solana-Ökosystem mit 23 Milliarden Dollar insgesamt ähnlich groß aus. Jedoch fallen hier nur 14,5 Milliarden auf den SOL-Token, während sich seit dem letzten Jahr eine recht beachtliche Menge an Projekten auf der Solana-Infrastruktur aufgebaut hat. Vor allem die NFT-Szene auf Solana ist wie bereits erwähnt recht groß. Auch hier ist wieder zu beachten, dass Chainlink bei der Berechnung ebenfalls einen recht großen Teil einnimmt (Chainlink hat zur Zeit des Schreibens eine Marktkapitalisierung von etwa 3,8 Milliarden Dollar).

Polkadot vereint derzeit knapp 17 Milliarden Dollar auf sich, wobei etwa 9,5 Milliarden Dollar direkt auf den DOT-Token entfallen. Mit den 20 bereits stattgefundenen Parachain-Auktionen haben sich bereits einige Projekte auf der Polkadot-Infrastruktur angesiedelt.

Blickt man auf diese Zahlen ist jedoch klar: Ethereum ist die mit großem Abstand wichtigste Infrastruktur für den ganzen Krypto-Sektor. Eine Mehrheit aller Projekte ist auf Ethereum beheimatet. Alleine dieser Faktor gibt Ethereum einen essenziellen Stellenwert für den ganzen Sektor und sichert dem Netzwerk seine Vormachtstellung.

Es wäre mit erheblichem Aufwand für die Projekte verbunden, die Infrastruktur komplett zu wechseln, sollten sie dies in Erwägung ziehen. Für die meisten wäre das wahrscheinlich wirtschaftlich nicht rentabel, da es teils mit einem großen technischen Aufwand verbunden wäre, eine Migration der eigenen Community, bzw. der Kunden nötig wäre, was zu einem teilweisen Verlust dieser führen würde und für manche Projekte wäre es aufgrund ihrer an Ethereum angepassten Programmierung wahrscheinlich gar nicht ohne weiteres möglich.

Wahrscheinlich würde nur ein fundamentales Problem innerhalb der Struktur von Ethereum einen Großteil des Ökosystems dazu bewegen, die Blockchain zu verlassen, selbst wenn die Konkurrenz in Sachen Effizienz Ethereum irgendwann überflügeln sollte.

Ethereum ist in seinem Entwicklungsstand – einfach allein aufgrund der Tatsache, dass Ethereum das älteste Projekt ist und eine sehr große Entwicklerbasis hat – am weitesten und der im September stattfindende Merge wird das Netzwerk einen großen Schritt in Richtung globale Skalierung voranbringen.

Nichtsdestotrotz ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Konkurrenz Ethereum in Sachen Effizienz irgendwann überflügeln könnte, da die beschriebenen Projekte alle eine alternative Struktur aufweisen, die zwar Risiken, jedoch auch Chancen eröffnen.

Macht Ethereums Erfolg die anderen Infrastrukturen überflüssig?

Trotz des großen Stellenwerts und des starken Netzwerkeffekts sind die mit Ethereum konkurrierenden Infrastrukturen aus meiner Sicht alles andere als überflüssig und das aus mehreren Gründen:

Technik: Zum einen bieten die Projekte aufgrund ihres anderen technischen Ansatzes auch andere Chancen als Ethereum und es ist nicht ausgeschlossen, dass sich mindestens einer der Ansätze als sehr effizient erweisen könnte. Sollte eine Technologie gut genug sein, wird sie auch einen Weg finden, sich durchzusetzen. Hier ist das Rennen weiterhin offen.

Speziell Cardano punktet auf dieser Ebene mit seiner größeren Komplexität und einer potenziell anvisierten Performance von mehr als einer Millionen Transaktionen pro Sekunde, die durch den Abschluss der vierten Entwickler-Epoche ermöglicht werden sollen.

Polkadot hingegen erhält Attraktivität durch das Alleinstellungsmerkmal der Interoperabilität und der Tatsache, dass auf den Parachains Transaktionen ohne Gebühren ausgeführt werden, während sie durch die Relay-Chain trotzdem sicher genug sind.

Solana punktet ebenfalls mit einer extremen Performance und plant zudem mit dem NEON-Projekt einen Smart-Contract-Layer, der die Skalierung der Solana-Blockchain für Ethereum-basierte Anwendungen möglich machen soll. 

Marktdynamik: Zudem ist es für einen freien Markt immer von Vorteil, wenn es mehrere Alternativen gibt und nicht nur einen Akteur, der eine Monopolstellung einnimmt, auch wenn es sich dabei um eine dezentrale Blockchain handelt. Mehrere Infrastrukturen, die aufgrund von Technologien wie beispielsweise der von Polkadot auch dazu in der Lage sein können, interoperabel zu funktionieren, bieten für einen Markt mehr Flexibilität und mehr Sicherheit für die Endnutzer.

Spezialisierung: Mit den ersten beiden Punkten einhergehend wäre auch das Argument einer möglichen Spezialisierung. Es wäre denkbar, dass sich auf den verschiedenen Infrastrukturen verschiedene Schwerpunkte bilden könnten, beispielsweise ein weiterwachsender NFT-Sektor auf Solana. Eine zunehmende Spezialisierung in einem wachsenden Sektor ist etwas natürliches, das sich auch in der traditionellen Wirtschaft beobachten lässt.

Die Sachlage aus der Investment-Perspektive

Zusammengefasst bleibt es also eine offene Frage, bzw. ein offenes Rennen, ob Ethereum als alleinige Infrastruktur in den nächsten Jahren dominieren wird, ob einer der Konkurrenten Ethereum verdrängen kann, oder ob sich der Sektor relativ gleichmäßig auf die verschiedenen Infrastrukturen aufteilt, da diese ohnehin aufgrund der Interoperabilität zusammenwachsen.

Aus Investment-Perspektive muss man die Antwort auf diese Frage auch gar nicht finden, sondern man muss seine eigene Strategie flexibel genug gestalten:

Ethereum hat aufgrund seiner Reputation, des angesprochenen Netzwerkeffekts und der in Aussicht gestellten Fortschritte in Sachen Skalierung durch den Merge den größten Stellenwert im Krypto-Sektor und damit das beste Chance/Risiko-Verhältnis aller Infrastruktur-Projekte.

Entsprechend macht es bei einer ausgeglichenen Strategie Sinn, das meiste Kapital in Sachen Blockchain-Infrastruktur in Ethereum zu stecken. Die anderen Infrastruktur-Projekte sind in Bezug auf ihre Größe verglichen mit Ethereum winzig. Das eröffnet in Kombination mit ihren alternativen technischen Ansätzen und Unterschieden zu Ethereum potenziell große Chancen. Das Risiko ist aufgrund der geringeren Reputation, der häufigeren technischen Probleme und der geringeren Historie, sowie des starken Netzwerkseffekts von Ethereum als Konkurrent jedoch ebenfalls um ein Vielfaches höher.

Daher bietet es sich an, mit einem wesentlich kleineren Teil des Kapitals auch zumindest in die großen Infrastruktur-Alternativen zu gehen. Sie können innerhalb des eigenen Portfolios zum einen als Hedge gegen Ethereum und zum anderen als eigene Chance mit einem höheren Risiko dienen und sollten daher entsprechend vorsichtiger gewichtet werden. Ein Engagement zumindest in die Top 5 der Blockchain-Infrastrukturen macht aufgrund des frühen Stadiums des Krypto-Sektors und aufgrund einer besseren Diversifizierung jedoch aus meiner Sicht auf jeden Fall Sinn.

Am Ende muss jedoch jeder Investor selbst über seine Risikobereitschaft und Strategie entscheiden. Es hängt auch stark damit zusammen, wie intensiv man die eigene Recherche zu den jeweiligen Projekten getätigt hat. Generell gilt: man sollte mindestens grob über die Funktionsweise und die Risiken der jeweiligen Infrastrukturen informiert sein, bevor man ein Investment tätigt.

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