Krypto-Report: Jupiter Exchange auch nach dem Airdrop ein Investment wert? | MixMob Token Launch | US-Bankenkrise | Fed-Zinsentscheid

In dieser Ausgabe des Reports beleuchte ich das nächste Kapitel, der US-Bankenkrise und gehe im Detail auf zwei spannende Solana-Projekte ein, die diese Woche ihre Token gelauncht haben. Zudem werfe ich wie immer einen Blick auf den Bitcoin-Chart, sowie auf den Altcoin-Season-Index.

Blick auf die Charts

Bitcoin: Nach dem Ausflug unter die Marke von 40.000$ in der letzten Woche konnte der Bitcoin-Kurs sich wieder deutlich erholen und hat sich über dem Support von 41.500$ re-etabliert. Das untere Ende des Aufwärtstrends seit dem Start des Bullruns bleibt jedoch vorerst eine charttechnische Hürde.

Altcoin Season Index: Bitcoin befindet sich bereits seit einigen Wochen im Seitwärts-Modus, doch die übergeordnete Stimmung ist klar in Richtung Bullenmarkt gerichtet. Der Altcoin Season Index symbolisiert das mit einem deutlichen Ausschlag in Richtung Altcoin Season, da die Top 50 Coins Bitcoin in den letzten Wochen outperformed haben.

Sollte sich das Muster aus dem letzten Zyklus wiederholen, dann könnte der Altcoin-Markt noch mindestens bis zum Halving im April  im Rampenlicht stehen, bis Bitcoin in einer späteren Phase des Bullenmarktes wieder das Zepter übernimmt, über sein letztes Allzeithoch steigt und sich auf Preisfindung begibt. Danach könnte eine weitere Welle für Altcoins folgen, wenn sowohl Kapital von Bitcoin als auch ganz frisches Kapital in die Märkte strömt – das ist die wahre Altcoin Season, für die man sich im Optimalfall bereits seit dem Anfang des Bullruns Start 2023 positioniert hat.

Der Altcoin-Markt auch jenseits der Top 50 ist seit Oktober definitiv aus seinem Winterschlaf erwacht, jedoch lässt der richtige Ausbruch noch auf sich warten. Seit dem Überschreiten des langfristigen Widerstands bei 440 Milliarden Dollar befindet sich der gesamte Altcoin-Markt in einer Seitwärtsphase. Ein nachhaltiges Überschreiten der Marke von 540 Milliarden Dollar dürfte die nächste große Welle für Altcoins signalisieren.

Aktienmärkte: Der S&P 500 befindet sich weiterhin im Höhenflug. Auch die hawkishe Pressekonferenz der Federal Reserve konnte die Märkte nicht lange zurückhalten, sämtliche Kursverluste wurden mittlerweile negiert. Es scheint so, als würden die Aktien-Anleger der Fed ihre Worte weiterhin nicht abkaufen.

Anleihemärkte: Auch an den Anleihemärkten kehrt diese Erwartungshaltung zurück, nachdem die Zinsen scheinbar einen Boden bei 4% gefunden hatten. Der erneute Anstieg der Zinsen ist in den letzten zwei Handelswochen wieder ins Stocken geraten.

Blick auf das Makro-Bild

Fed Zinsentscheid: Die erste Zinssitzung des Jahres 2024 war eine Enttäuschung für die Märkte. Die Fed hat zwar wie erwartet die Zinsen auf dem Niveau von 5,5% belassen, jedoch waren die weiteren Ausführungen von Notenbank-Chef Jerome Powell auf der Pressekonferenz ein Dämpfer für die Märkte. Er erklärte, es sei unwahrscheinlich, dass das Komitee bis zum März-Treffen das notwendige Vertrauen gewinnen würde, um eine Zinssenkung zu beschließen – bisher rechnet der Markt mit deutlichen Zinssenkungen, die im März beginnen sollen.

Die Fed möchte erst deutliche Anzeichen für eine Inflationsrate von 2% sehen, bevor sie mit Zinssenkungen beginnt. Es wird nun erwartet, dass die Fed möglicherweise im Juni mit den Zinssenkungen beginnen wird. Powell gab jedoch keinen genauen Zeitrahmen an, wie lange es dauern wird, bis die Fed genug Vertrauen für eine Lockerung der Geldpolitik hat. Die quantitative Straffung könnte länger andauern als viele erwarten. Powell deutete an, dass die Fed im März beginnen wird, Änderungen an ihrem Programm zur Reduzierung der Bilanzsumme, bekannt als quantitative Straffung (QT), zu überlegen, was möglicherweise auf eine längere Dauer von QT hindeutet.

Die Fed-Sitzung war eine Enttäuschung für die Märkte, da die erhofften verbesserten Liquiditätsbedingungen nun – zumindest laut den Aussagen von Powell – doch noch länger auf sich warten lassen und damit weiteren Druck für die Wirtschaft und die Finanzmärkte bedeuten könnten.

China: Die Krise im chinesischen Immobilien-Sektor geht weiter. Die Aktien des kriselnden chinesischen Immobilien-Riesen Evergrande wurden ausgesetzt, nachdem sie am Montag im frühen Handel um mehr als 20% gefallen waren. Dies geschah, nachdem ein Gericht in Hongkong die Liquidation des angeschlagenen Immobilienentwicklers angeordnet hatte. Evergrande gilt als der weltweit am höchsten verschuldeten Immobilienentwickler, der 2021 in Zahlungsverzug geriet und im letzten Jahr ein Restrukturierungsprogramm für ausländische Schulden ankündigte.

Chinesische Politiker haben Maßnahmen ergriffen, um die Schuldenkrise im angeschlagenen Immobiliensektor einzudämmen. Letzte Woche kündigten Chinas Zentralbank und das Finanzministerium Maßnahmen an, um die Liquidität für Immobilienentwickler zu erhöhen. Trotz dieser Maßnahmen bleibt der Immobiliensektor in China aufgrund der Nachrichten um Evergrande herausfordernd. Experten fordern, dass die Stimulierungsmaßnahmen viel gezielter und kraftvoller sein müssen.

Die Krise um Evergrande hat Befürchtungen über eine Ansteckungsgefahr ausgelöst, dass die Probleme im chinesischen Immobiliensektor auf andere Teile der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft übergreifen könnten. Im Zweifel wird die chinesische Regierung gezwungen sein, weitere Rettungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Perspektivisch dürfte das die globale Liquidität im Finanzsystem erhöhen, während das Vertrauen in die Stabilität weiterhin herausgefordert wird. In Kombination mit der baldigen Zulassung eines Bitcoin-Spot-ETFs in Hongkong könnte das für weitere Kapitalzuflüsse in die Kryptowährung aus dem asiatischen Raum führen.

US-Bankensektor: Eine neue US-Bank hat nach der Veröffentlichung ihres jüngsten Quartalsberichtes Probleme bekommen und signalisiert, dass die Krise im US-Bankensektor noch lange nicht ausgestanden ist. Die Aktien der US Bank New York Community Bancorp (NYCB) haben am Mittwoch ein historisches Minus von 40% erfahren, nachdem überraschend ein Verlust gemeldet wurde. Die Bank verfehlte die Umsatz- und Nettozinsprognosen der Wall Street und berichtete über einen Anstieg der Netto-Abschreibungen. NYCB war zudem die Bank, die im März 2023 nach dem Beginn der US-Bankenkrise Anteile der liquidierten Signature Bank aufgekauft hatte.

NYCB hat seine Reserven aufgebaut, um Schwächen im Bereich Mehrfamilienhäuser/Büros zu adressieren, und verbuchte Verluste in Höhe von 185 Millionen Dollar im Zusammenhang mit zwei Krediten. NYCB ist damit eine von diversen US-Banken, die durch den schwächelnden Commercial Real Estate Sektor in Schwierigkeiten geraten ist.

Die Sache hat bereits Kreise gezogen: Nach der Gewinnwarnung der NYCB hat eine japanische Bank den Wert einiger ihrer eigenen US-Bürokredite um mehr als 50% gesenkt. Die Aktien der Aozora Bank fielen um 21%. Dies folgte auf eine Senkung ihrer Jahresgewinnprognose um 52% und ihrer Umsatzprognose um 35%. Die Aozora Bank gab an, dass der US-Büromarkt aufgrund höherer US-Zinssätze und der Verschiebung zum Homeoffice ungünstigen Bedingungen gegenübersteht. Sie senkte den Wert ihrer problematischen Bürokredite um 58%, einschließlich einer Reduzierung um 63% in Chicago sowie Reduzierungen zwischen 51% und 59% in New York, Washington D.C., Los Angeles und San Francisco.

Der US-Bankensektor bleibt durch die Verwerfungen seit der Corona-Pandemie in einer desolaten Lage: Die drastischen Zinserhöhungen haben zu gigantischen Buchverlusten in den Balancesheets vieler Banken geführt. Der seit der Pandemie schwächelnde Commercial Real Estate Sektor erschwert die Sache zusätzlich. Die Federal Reserve will ihr Notfall-Liquiditätsprogramm, welches sie im März 2023 aufgesetzt hat, bei Auslaufen im März nicht erneuern. Nun dürfte der Markt einige Banken testen, wenn sie im Zuge der Berichtssaisons ein Update zu ihren Balance Sheets geben. Die NYCB hat das Rennen nun eröffnet.

Im Zweifel wird eine sich erneut ausweitende Krise im US-Bankensektor der Fed die nötige Ausrede liefern, um wieder mit dem Gelddrucken im großen Stil zu beginnen. Das wird perspektivisch die Liquidität an den Finanzmärkten deutlich erhöhen, während das Vertrauen in die Stabilität des traditionellen Systems parallel weiter zurückgeht. Das spielt dem Bitcoin-Bullenmarkt in die Karten.

Bullen VS Bären

Die Enttäuschung über den volatilen Start des Bitcoin-ETFs hat sich allmählich gelegt, da nun die Perspektive klarer geworden ist: Sobald die großen Insolvenzen durch FTX, Celsius und Co. abgewickelt sind und damit ein großer Faktor für Verkaufsdruck vom Tisch ist, können die ETFs ihre positive Wirkung entfalten. Der Grayscale Effekt bleibt zwar bis auf weiteres bestehen, doch die Verkäufe haben sich bereits deutlich abgeschwächt.

Währenddessen geht der weitere Krypto-Sektor mehr und mehr in den Bullen-Modus über. Nachdem im zurückliegenden Krypto-Winter die Aktivität im Sektor erheblich zurückgegangen war, finden mittlerweile wieder gefühlt täglich Finanzierungen von neuen Projekten statt, die nach dem Launch durch die Decke gehen. Auch der jüngste Airdrop der Solana-DEX Jupiter zeigt, dass das Momentum für Krypto-Assets wieder zurückgekommen ist (zu Jupiter mehr im Kapitel Einzelwerte).

Eine jüngst durchgeführte Umfrage der deutschen Bank zeigt, dass der Mainstream immer noch vom Krypto-Sektor abgeneigt ist und keine große Zuversicht für die Preis-Entwicklung empfindet. Die Umfrage zeigt, dass viele einen weiteren Preisverfall von Bitcoin erwarten, wobei mehr als ein Drittel glaubt, dass der Preis bis Jahresende unter 20.000 US-Dollar fallen könnte. Die Einführung der Spot-ETFs, obwohl als positiver Schritt für die Branche gesehen, da sie konventionelles Geld anziehen könnte, hat auch Bedenken hinsichtlich der Stabilität von Kryptowährungen geweckt. Über die Hälfte der Befragten äußerte Besorgnis über einen möglichen Zusammenbruch einer großen Kryptowährung in den nächsten zwei Jahren, beeinflusst von vergangenen Ereignissen wie dem Untergang der Krypto-Börse FTX. Zudem zeigt die Umfrage ein geringes Verständnis für Kryptowährungen unter den Verbrauchern, was die negative Stimmung weiter verstärkt.

Diese Umfrage signalisiert vor allem, dass wir uns immer noch in einer frühen Phase des Bullenmarktes befinden, denn der Mainstream springt immer zuletzt auf den Zug auf.

Einzelwerte

Heute möchte ich über Jupiter Exchange und Mixmob sprechen, zwei spannende Projekte auf Solana, die in dieser Woche live gegangen sind:

Jupiter Exchange: Die Plattform ist die größte DEX im Solana-Ökosystem und hat einen Airdrop im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar durchgeführt.

Eine ausführliche Review zu Jupiter findet ihr in diesem Artikel auf meinem Blog.

Anleger, die den letzten Airdrop verpasst haben, haben nun ein Jahr Zeit, die DEX regelmäßig zu nutzen, indem sie Swaps darauf ausführen, um für den nächsten Airdrop qualifiziert zu werden. Auf diese Weise kann man bei Interesse ein Investment gestalten, ohne eigenes Kapital aufbringen zu müssen.

Sollte sich das Solana-Ökosystem weiterhin auf einen dynamischen Wachstumspfad begeben, dann könnte die Jupiter DEX langfristig einen ähnlichen Stellenwert erhalten, wie Uniswap das für das Ethereum-Ökosystem innehat. Ausgehend davon, dass Solana eine ähnliche Größe wie Ethereum erreichen kann und Jupiter entsprechend mit der Bewertung von Uniswap gleichzieht, würde das weiteren Spielraum für eine Marktkapitalisierung im Bereich von 4,5 Milliarden Dollar zum derzeitigen Stand von UNI oder sogar von bis zu 20 Milliarden Dollar, basierend auf dem letzten Allzeithoch von UNI liefern.

Die Frage, ob man nun sofort in Jupiter investieren sollte, gestaltet sich jedoch als schwierig, da nun durch den Airdrop eine große Menge an Investoren auf teilweise extremen Positionen sitzen, die 100% Gewinn entsprechen. Der Verkaufsdruck dürfte entsprechend hoch sein, da nun auch die Stimmung umschwenken und andere Projekte interessanter werden, jetzt wo der Hype um den Airdrop vorüber ist. Die Preisfindung sollte zunächst eine Weile beobachtet werden. Wie gesagt kann man sich als Alternative für den nächsten Airdrop positionieren, ohne Kapital aufwenden zu müssen.

MixMob: MixMob ist ein vielversprechendes Web3 Game innerhalb des Solana-Ökosystems, das in dieser Woche seinen Token Launch hatte.

Eine ausführliche Review zu Jupiter findet ihr in diesem Artikel auf meinem Blog.

Mit einer Fully Diluted Valuation von gut 80 Millionen Dollar zum Launch des Tokens ist das Projekt keine kleine Nummer, hat jedoch noch deutliches Potenzial, wenn einerseits weiter an dem Projekt gearbeitet wird und sich andererseits der Krypto-Bullrun auf der Makro-Ebene weiter entfalten wird. Ein 100x Potenzial ist nach dem Launch jedoch nicht mehr realistisch, da die Marktkapitalisierung meiner Meinung nach bereits zu hoch ist. Eine Marktkapitalisierung von einer Milliarde Dollar und damit ein 10x ist ein sportliches Ziel, sollten sich die Dynamiken des letzten Bullruns, die vor allem im Web3 Gaming und Metaverse-Bereich beobachtet werden konnten, jedoch wiederholen, ist dieses Ziel nicht unrealistisch. Investoren sollten jedoch bedenken, dass das Risiko bei dieser Position, sowie bei Altcoins im Allgemeinen immer äußerst hoch ist.

Nach dem Launch sollte zunächst die Preisfindung beobachtet und eventuelle Verkäufe durch Pre-Sale-Investoren abgewartet werden.

!Dieses Kapitel stellt keine Investment-Empfehlung, sondern nur meine persönliche Meinung dar – beachtet den Disclaimer weiter unten!DYOR!

Weitere Infos:

Für Altcoin-Investments: Du willst dir ein diversifiziertes Krypto-Portfolio für den nächsten Bullrun aufbauen, weißt aber nicht, wie du an die besten Markt-Daten kommst? Schau dir meinen Guide zu der mächtigen Altcoin-Suchmaschine Moralis Money an!

Deep Dive: Du willst dein Investment in den Krypto-Sektor ernsthaft angehen und suchst Hilfe bei der Zielfindung, der Strategie, der richtigen Börsenauswahl und generellen Ratschlägen, wie du erfolgreich ein Krypto-Portfolio aufbauen kannst? Dann kann mein E-Book dir weiterhelfen: „Das Krypto-Investment-Kompendium: Wie man mit Bitcoin und Co. langfristig Wohlstand aufbaut

Krypto & Steuern: Steuern sind ein kompliziertes Thema in der Krypto-Welt. In meinem Guide erfährst du alle grundlegenden Dinge und ich zeige ein Tool, mit dem man seine Krypto-Steuererklärung einfach umsetzen kann: Krypto-Steuer-Guide für deutsche Investoren

Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Sie ersetzen nicht die selbständige, sorgfältige Prüfung und eingehende Analyse des Investments (Due Diligence), sowohl in Bezug auf seine Chancen als auch auf seine Risiken und ihre persönliche Tragbarkeit. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder anderen Anlageprodukten dar. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder. Weder der Autor noch decentralist.de haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen getätigten Investment stehen.

Weitere Infos:

Für Altcoin-Investments: Du willst dir ein diversifiziertes Krypto-Portfolio für den nächsten Bullrun aufbauen, weißt aber nicht, wie du an die besten Markt-Daten kommst? Schau dir meinen Guide zu der mächtigen Altcoin-Suchmaschine Moralis Money an!

Krypto-Portfolio-Guide: Du suchst nach einer kompakten Anleitung, die dir alle Schritte von A bis Z erklärt, wie du ein komplettes Krypto-Portfolio aufbauen und managen kannst? Dann wirf mal einen Blick in mein E-Book „Krypto-Portfolio-Guide – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Aufbau eines starken Portfolios“. Dort erkläre ich ganz genau, wie man Kryptowährungen kaufen kann, wie man Wallets richtig benutzt und verwaltet, gebe zwei Modell-Portfolios mit insgesamt 20 sorgfältig ausgewählten, chancenreichen Projekten, gebe eine umfassende Investment-Strategie und erkläre, wie man ein Krypto-Portfolio richtig managed.

Krypto & Steuern: Steuern sind ein kompliziertes Thema in der Krypto-Welt. In meinem Guide erfährst du alle grundlegenden Dinge und ich zeige ein Tool, mit dem man seine Krypto-Steuererklärung einfach umsetzen kann: Krypto-Steuer-Guide für deutsche Investoren

Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Sie ersetzen nicht die selbständige, sorgfältige Prüfung und eingehende Analyse des Investments (Due Diligence), sowohl in Bezug auf seine Chancen als auch auf seine Risiken und ihre persönliche Tragbarkeit. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder anderen Anlageprodukten dar. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder. Weder der Autor noch decentralist.de haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen getätigten Investment stehen.