Der wahre Grund für die Inflation – und wie es sich auf Bitcoin auswirkt

Seit fast einem Jahr steigt die Inflation in Europa und den USA unaufhörlich und ist mittlerweile in den Mittelpunkt der Berichterstattung in den Medien gerückt, da die Teuerungsrate zu einem ernsthaften Problem für die breite Bevölkerungsschicht geworden ist.

Lebenshaltungskosten und Energie werden im rasenden Tempo teurer, während das Lohnniveau der Mittelschicht hinterherhinkt. Die steigenden Preise stellen eine Gefahr für große Teile der Bevölkerung dar, gesellschaftlich abzurutschen. Leute mit ausreichendem Vermögen trifft die Inflation weniger, da diese nicht auf Einkommen angewiesen sind, sondern ihr Kapital in der Regel breit diversifiziert in verschiedenen Asset-Klassen halten.

Diese sind bereits vor der Teuerung der Realgüter-Preise gestiegen und haben den Wohlstand der ohnehin Reichen weiter erhöht. Aktien, Anleihen, Immobilienpreise und auch Krypto-Assets sind lange vor der Konsumgüterpreisinflation gestiegen.

Warum artet die Inflation derzeit so aus?

Man muss hier zwei Dinge herausstellen: Erstens gibt es ein Fundament, welches dazu geführt hat, dass die Preise überhaupt so stark steigen können. Zweitens gab es einige Trigger, die die Inflation letzten Endes bei den Konsumgüterpreisen ausgelöst haben.

Die Trigger, die die Inflation seit 2021 befeuert haben, sind in der Realwirtschaft ausgelöst worden, und zwar durch die Lockdowns, die im Zuge der Corona-Pandemie ausgerufen worden sind, um die Verbreitung des Virus einzudämmen.

Weite Teile der Industrie, des Dienstleistungssektors – im Grunde fast die gesamte Wirtschaft in vielen Ländern – wurden heruntergefahren. Heißt, das Angebot an Waren und Dienstleistungen wurde massiv verringert.

Während der Lockdowns war das nicht schlimm, denn die Nachfrage war ebenfalls gering, da die meisten Leute zuhause bleiben mussten. Nach der Aufhebung der Lockdowns ist die Nachfrage jedoch wieder nach oben geschossen, da die Menschen wieder vor die Tür gehen, konsumieren und einkaufen konnten. Die Nachfrage wurde also ziemlich unmittelbar wiederhergestellt.

Auf der Seite des Angebots war das schwieriger. Heruntergefahrene Industriezweige haben teilweise erheblichen Schaden genommen, durch Entlassungen, Probleme bei der Herstellung und so weiter. Der Stillstand hat auch bei den globalen Lieferketten tiefe Spuren hinterlassen. Produktions- und Lieferprozesse, die einmal heruntergefahren wurden, können nicht einfach von heute auf morgen wieder zum Normalbetrieb zurückkehren.

Lieferengpässe bei Rohstoffen und Zwischenprodukten, steigende Fracht- und Containerpreise, sowie organisatorisches Chaos waren die Folge. Das hat zu einem extremen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage geführt. Hinzu kommt die Null-Covid-Politik der chinesischen Regierung und der Ukraine-Krieg.

China gilt als „Werkbank der Welt“, heißt, es werden viele Rohstoffe und Zwischenprodukte in China hergestellt. China fährt jedoch eine strikte Corona-Politik und riegelt ganze Städte ab, sobald wenige Covid-Fälle bekannt werden. Das hat auch damit zu tun, dass die chinesischen Impfstoffe weit weniger effektiv gegen die neuen Varianten des Virus sind als westliche Impfstoffe. Ein neuer Pandemie-Ausbruch hätte also fatalere Folgen als bspw. in Europa.

Die immer noch herrschende Null-Covid-Politik sorgt jedoch immer wieder für Lockdowns, beispielsweise in Shanghai und Shenzhen. Diese Industrie-Standorte sind von globaler Bedeutung. Ein wirtschaftlicher Stillstand in diesen Regionen hat Auswirkungen auf den globalen Handel.

Der Ukraine-Krieg sorgt besonders an den Energiemärkten und im Nahrungsmittel-Sektor für Engpässe und steigende Preise, da die europäische Wirtschaft – vor allem Deutschland – sehr abhängig von russischem Gas und Öl ist. Sollte es zu einem Lieferstopp der Rohstoffe kommen, würde das die europäische Wirtschaft in eine tiefe Rezession stürzen lassen. Derzeit kommen nur wenig Rohstoffe an. Das triebt die Angst an den Märkten und die Energiepreise.

Die Ukraine ist ebenso wie Russland ein wichtiger Weizen-Produzent. Aufgrund des Krieges kommt es auch hier zu Blockaden und Lieferengpässen.

Wirtschaftliche Situation Hauptgrund für steigende Preise?

All diese Punkte führen zu einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage – da die Nachfrage hoch ist und es Probleme beim Angebot gibt, steigen die Preise. Diese Situation allein ist jedoch nicht verantwortlich dafür, dass die Preise in dem hohen Maße steigen, wie wir es derzeit sehen.

Engpässe in den Lieferketten können schmerzhaft sein, jedoch kann so etwas auf mittelfristige Sicht immer ausgeglichen werden. Die Geldpolitik der Notenbanken spielt eine Hauptrolle bei der Inflationsentwicklung, da diese sich auf die Geldmenge auswirkt.

Das Verhältnis der Geldmenge zur Wirtschaftsleistung, bzw. wie viele Waren und Dienstleistungen angeboten werden, ist ein erheblicher Faktor für die Preisbildung. Geld ist ein Werkzeug, um den Wert von Dingen zu bemessen, in Relation zu stellen und als Medium für den Handel dieser Dinge zu dienen.

Damit das effizient funktionieren kann, muss das Verhältnis der Geldmenge zu Waren- und Dienstleistungsangebot richtig balanciert sein. Hier liegt das Problem:

Als Antwort auf die Lockdowns haben Regierungen gewaltige Hilfspakete aufgesetzt und Unternehmen wie Privatleuten direkt Geld zukommen lassen, damit sie trotz ihrer stillgelegten Arbeitsplätze und Geschäfte ihre Existenzen nicht verlieren.

Dieses Geld kommt theoretisch aus den Steuereinnahmen, jedoch sind sämtliche Länder dieser Welt bereits verschuldet und ein Großteil dieser Hilfsgelder wurde aufgebracht, indem neue Schulden aufgenommen wurden.

Die Zentralbanken haben dieses Geld bereitgestellt, indem sie Staatsanleihen und Unternehmensanleihen gekauft haben – zudem haben sie die Leitzinsen auf Null gesenkt, damit Wirtschaftsteilnehmer sich zusätzliche Kredite zum Nulltarif besorgen können.

Dieser Vorgang hat zur Neuerzeugung von Geld in erheblichem Ausmaß geführt. Die Geldmenge wurde massiv ausgeweitet – so weit, dass die Geldmenge in keiner Relation mehr zur Wirtschaftsleistung steht. Heißt, die Geldmenge ist viel zu groß für das Angebot an Produkten und Dienstleistungen, die in der Wirtschaft angeboten und erzeugt werden.

 Unmittelbar hat sich die Geldmengenausweitung vor allem auf die Finanzmärkte ausgewirkt. Die Finanzmärkte stehen den Zentralbanken und damit der Gelderzeugung am nächsten, da sie die Infrastruktur sind, über die das Geld verteilt wird.

Diese Geldverteilung funktioniert jedoch nicht besonders präzise. Das Geld kommt nur über Umwege in der Realwirtschaft und bei den Wirtschaftsteilnehmern an, für die es gedacht ist. Ein Großteil bleibt zunächst in den Finanzmärkten hängen.

Kredite zum Nulltarif werden auch von Investoren zur Kapitalaufnahme und für Investments genutzt. Anleihenkäufe der Zentralbanken werden in Form von Interventionen direkt am Markt gemacht. Heißt, Anleihen werden jedem abgekauft.

Die enorme Geldmengenausweitung hat sich also zunächst an den Finanzmärkten entfaltet. Die Aktienmärkte, die Anleihenmärkte, Immobilien-Preise, aber auch Krypto-Assets, sind durch die Decke gegangen. Man hat die Inflation also sofort an den Finanzmärkten bei den Preisen von Vermögenswerten gesehen.

Die bereits angesprochenen Trigger innerhalb der Realwirtschaft sind erst verzögert zum Vorschein gekommen. Letzten Endes haben sie jedoch dazu geführt, dass sich die Geldmenge auch in die Realwirtschaft ergießt und die Konsumgüterpreise und Rohstoffpreise inflationiert.

Das Fazit daraus?

Zwar haben die Interventionen der Notenbanken und Regierungen während der Lockdowns den Unternehmen und Privatleuten zunächst vielleicht geholfen. Die Geldmengenausweitung hat jedoch vor allem die Leute reicher gemacht, die ihren Wohlstand nicht nur in Geld parken, sondern in verschiedenen Vermögenswerten – die zuerst stark gestiegen sind.

Zwar sind die Asset-Preise mittlerweile wieder deutlich zurückgekommen. Doch wohlhabende Investoren verstehen ihr Handwerk in der Regel, nehmen Gewinne mit und diversifizieren ihre Gewinne weiter, sodass sie als die Gewinner aus dieser Phase herausgekommen sind.

Die Mittel- und Unterschicht hat von den steigenden Vermögenspreisen nur wenig bis gar nicht profitiert. Durch die nun ausufernde Inflation der Konsumgüterpreise leiden sie jedoch enorm, da sie von Löhnen oder Sozialleistungen abhängig sind – die bei weitem nicht so steigen wie die Inflation. Der Oberschicht hingegen macht die Inflation der Konsumgüter- und Dienstleistungspreise wenig bis gar nichts aus.

Die Geldmengen-Ausweitung mag zwar kurzfristig geholfen und Existenzvernichtungen im Zuge der Lockdowns verhindert haben. Die nun herrschende Inflation wirkt sich jedoch genauso schlimm und langfristig vielleicht noch schlimmer aus.

Zudem ist das noch nicht das Ende der Geschichte: Die Inflation kann nicht einfach ignoriert werden. Und das wird sie auch nicht, wie man seit ein paar Monaten beobachten kann. Die US-Notenbank Federal Reserve hat im März die Zinswende eingeleitet und die europäische Zentralbank EZB hat im Juli nachgezogen.

Die Notenbanken erhöhen die Leitzinsen wieder, um die Kapitalaufnahme teurer zu machen und die Nachfrage damit zu dämpfen. Zudem entziehen sie dem Markt die vorher künstlich hineingepumpte Liquidität und verringern damit die Geldmenge.

Das funktioniert jedoch alles nur sehr langsam und unter großen Schmerzen für die Wirtschaft. Es droht eine Rezession durch die derzeitige wirtschaftliche Lage – in Europa so gut wie sicher und in den USA wahrscheinlich auch.

Die Quittung für die Geldmengenausweitung wird also extrem teuer und schmerzhaft werden – und die Mittel- und Unterschicht werden am meisten leiden, während wohlhabende Wirtschaftsteilnehmer aufgrund ihrer vorteilhaften Position glimpflich davonkommen werden.

Kern des Problems

Der Kern des Problems: Eine Form von Geld, bzw. ein Geldsystem, welches von einer zentralen Instanz gesteuert wird und zu bestimmten Zwecken inflationiert werden kann, erzeugt große Ungleichheit bei der Verteilung und Erzeugung von Wohlstand. Diejenigen, die dem Geld am nächsten stehen, profitieren am meisten.

Zudem schmälert ein solches System die Eigenschaften von Geld ganz massiv, als ein Werkzeug zu dienen, mit dem Zeit bzw. Arbeitsleistung eingefroren werden kann. Wenn alle Wirtschaftsteilnehmer nicht unter gleichen Bedingungen ihren selbst erzeugten Wohlstand speichern können, entsteht ein System wie das derzeitige, in dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Die Rolle von Bitcoin

Bitcoin wird ebenfalls stark durch diese Dynamiken beeinflusst. In der ersten Phase der Pandemie ist Bitcoin – ebenso wie der restliche Krypto-Sektor – zusammen mit sämtlichen anderen Vermögenswerten massiv im Preis gestiegen. Das hatte jedoch nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass Investoren aus fundamentalen Gründen in Bitcoin eingestiegen sind. Also als Schutz davor, dass die Geldmenge so stark ausgeweitet wird, da Bitcoin ein deflationäres Asset ist.

Ein Großteil des Geldes ist aus spekulativen Gründen in Bitcoin geflossen. Grob gesprochen: Es war einfach so viel Geld am Markt, dass die diversen Marktteilnehmer das Geld mit vollen Händen auf alles geschmissen haben, was zur Verfügung stand. Bitcoin als Thema hat eine Menge Hype und Emotionen. Es kommt immer wieder zu Trend-Phasen, die neue Investoren anlocken, die schnell reich werden wollen. Dieses Umfeld hat zu einer Rally geführt, die mit der fundamentalen Entwicklung von Bitcoin nicht unbedingt etwas zu tun hatte.

Ist Bitcoin also kein Inflationsschutz?

Bitcoin befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium. Das Netzwerk ist in den letzten Jahren stark gewachsen, doch es ist immer noch weit davon entfernt, ein globales Zahlungssystem zu sein. Heißt, es befindet sich immer noch relativ wenig Geld im Bitcoin-Ökosystem und daher kann der Preis von wenigen großen Entitäten und makroökonomischen Ereignissen sehr stark beeinflusst werden.

Jedoch hat das Netzwerk in den letzten zwei Jahren extreme Fortschritte gemacht. Staaten haben es als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt, institutionelle Investoren, Banken und Unternehmen interessieren sich für Bitcoin und Krypto und sind teilweise bereits involviert.

Abseits der preislichen Verzerrung durch die Geldpolitik der Notenbanken ist der inhärente Wert von Bitcoin auf jeden Fall deutlich gestiegen. Langfristig besteht also die Chance, dass Bitcoin sich als Alternative zum derzeitigen Geldsystem etablieren kann und Probleme wie die in diesem Artikel beschriebenen in Zukunft ausschließt.

Das Fazit dieses Artikels ist einfach: Bitcoin ist eine mögliche Alternative des derzeitigen Geldes und Zahlungssystems. Bitcoin ist eine Form von Geld, die sämtliche notwendigen Eigenschaften hat, die Geld als ein Werkzeug erfüllen muss. Bitcoin ist eine technologische Weiterentwicklung von Gold, die mit den Bedingungen der modernen Welt mithalten kann und die bisher effizienteste Form von Geld darstellt, die die Menschheit entwickelt hat.

Eine detaillierte Erklärung gibt es in diesen Guides:

Was ist Geld

Was ist Bitcoin

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