Bitcoin-Basics: Schwächen des Goldstandards – und was Bitcoin besser macht

Heutzutage ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, dass wir mit Papiernoten oder virtuellen Geldeinheiten bezahlen. Man hat Zeit seines Lebens nichts anderes gekannt. Dass der Euro, Dollar oder andere staatliche Währungen nicht mit einem Wert hinterlegt sind, ist den Menschen nicht bewusst oder es ist ihnen egal.

Zoomt man in der Geschichte jedoch ein wenig weiter heraus, dann wird klar, dass Geld die meiste Zeit eigentlich anders funktioniert hat. Da man in komplexen Gesellschaften nicht mit direkten Tauschpaaren bezahlen kann, wurde irgendwann Geld als effizientes Werkzeug erschaffen, das immer eine Seite des Tausches einnehmen kann. Das ermöglicht einen indirekten Tausch aller möglichen Dinge und vor allem die Speicherung der Kaufkraft. Damit das Werkzeug einwandfrei funktioniert, hat die Menschheit in ihrer Geschichte stets nach einer Form von Geld gesucht, die so haltbar, manipulationssicher und selten wie möglich ist.

Wer sich mit dieser Frage im Detail beschäftigen möchte, sollte einen Blick in diesen Guide werfen: Was ist Geld?

Gold war Jahrtausende lang das Geld der Wahl und hat sich in Kulturen auf der ganzen Welt durchgesetzt. Durch den wachsenden technologischen Fortschritt ist die Menschheit immer weiter zusammengewachsen und der internationale Handel ist immer intensiver geworden. Das Zeitalter der industriellen Revolution im 18. Und 19. Jahrhundert hat diese Entwicklung noch einmal um ein Vielfaches beschleunigt. Irgendwann hat das fast zwangsläufig dazu geführt, dass Gold die einheitliche Währung im globalen Wirtschaftssystem geworden ist.

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Was war der klassische Goldstandard und wie hat er funktioniert?

Der klassische Goldstandard wird mit der Zeit etwa zwischen 1870 und Beginn des ersten Weltkrieges 1914 deklariert. Der internationale Siegeszug von Gold als Währung lag letzten Endes darin, dass das britische Königreich zu dieser Zeit praktisch fast die ganze Welt beherrscht hat. Das britische Pfund war mit Gold gedeckt. Es war eine Abbildung oder eine Art Werturkunde für Gold, welches bei einer Bank damit eingetauscht werden konnte.

Die Golddeckung wurde mit einer sogenannten Parität dargestellt, heißt der Wert einer Währung entsprach einer Gewichtseinheit von Gold. Ein britisches Pfund hatte zur damaligen Zeit eine Goldparität von 7,32 Gramm. Durch die britische Dominanz als Kolonial- und Industriemacht wurde das Pfund in die ganze Welt getragen und damit auch der Goldstandard. Andere Länder haben ihre Währungen ebenfalls an Gold oder indirekt an das britische Pfund gebunden, um Teil des internationalen Wirtschaftssystems sein zu können. Voraussetzung dafür war, dass diese Länder genug Goldreserven hatten.

Die jeweiligen Paritäten der Währungen mit Gold haben ein festes Wechselkurssystem erzeugt. Beispielsweise lag die Goldparität des US-Dollars bei 1,5046 Gramm. Damit hat sich ein fester Wechselkurs beispielsweise mit dem britischen Pfund ergeben (7,32g/1,5046g – Wechselkurs: 4,866 Dollar/Pfund). Dadurch konnte auf der ganzen Welt auf indirekte Weise mit Gold als Geld und somit mit festen Preisen gehandelt werden.

Diese Zeit gilt als Ära großer technologischer Fortschritte: Elektrizität, das Automobil, rasante Fortschritte in der Medizin und unzählige weitere Beispiele können genannt werden. Innerhalb dieses Geldsystems war eine langfristige Planung und einfache internationale Zusammenarbeit möglich, was die Innovation, Spezialisierung und Zusammenarbeit gefördert haben.

Was waren die Schwächen des klassischen Goldstandards?

Der Goldstandard hatte jedoch einige Schwächen, die letzten Endes zu seinem Untergang geführt haben. Kern des Problems war die indirekte Verwendung von Gold als Geld in Form von Währungen. Münzen und Banknoten wurden irgendwann eingeführt, weil die Interaktion, der Transport und generell die Aufbewahrung wesentlich einfacher war als es mit Gold der Fall war, vor allem wenn es um größere Summen ging.

Die indirekte Form der Goldverwendung hat jedoch ein komplexes System notwendig gemacht. Eine der Hauptmotivationen für die Gründung von Zentralbanken war es, die Goldparität der Währungen zu gewährleisten und damit die Verwaltung und Durchführung des Goldstandards zu verbessern. Das wurde erreicht, indem die Zentralbanken die Goldeinlösepflicht sichergestellt haben. Das heißt, man konnte immer seine Banknoten gegen den entsprechenden Goldwert zurücktauschen.

Die Globalisierung hat Gold irgendwann an seine Grenzen stoßen lassen

Im internationalen Handel hat es zu dieser Zeit aufgrund der Kolonialisierung und der unterschiedlichen wirtschaftlichen Dynamiken jedoch eine Menge Export- und Importüberschüsse zwischen den verschiedenen Ländern gegeben. Vor allem die Kolonien haben die wirtschaftliche Stärke des britischen Königreiches massiv wahrgenommen, um ihre eigene Infrastruktur aufzubauen. Diese Export- bzw. Import-Überschüsse waren auf lange Sicht problematisch, denn ein Land, das viel mehr kauft als verkauft, lässt die eigenen Goldreserven am laufenden Band aus der eigenen Wirtschaft durch die Käufe abfließen, während ein Netto-Exporteur immer mehr Goldreserven anhäuft. Langfristig führte das zu Spannungen, da ein Land ohne ausreichende Goldreserven nicht mehr Teil des Währungssystems sein konnte.

Mit der Einführung eines Leitzinses konnte das über einen langen Zeitraum ausgeglichen werden. Vor allem die Bank of England hat von diesem Instrument regen Gebrauch gemacht. Eine Zentralbank konnte die Zinsen in einem Land erhöhen, um Investitionen attraktiver zu machen. Damit konnte den Kapitalabflüssen und dem Druck auf die Goldreserven entgegengewirkt werden, da die hohen Zinsen das Kapital angelockt und im Land gehalten haben.

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Eine Einhaltung der Spielregeln konnte schmerzhaft sein

Das hatte jedoch den Nebeneffekt, dass der Leitzins einzig und allein zur Bewahrung der Goldparität eingesetzt wurde. Die Zentralbanken mussten sich also an die Spielregeln des Goldstandards halten und die Zinsen im Zweifel erhöhen, auch wenn diese Maßnahme der wirtschaftlichen Lage im eigenen Land vielleicht nicht unbedingt entsprochen hat.

Ein weiteres Problem lag in der Förderung von Gold. Technologische Fortschritte haben den Abbau von Gold im Laufe der Zeit vereinfacht und damit phasenweise immer wieder deutliche Auswirkungen auf das neu auf den Markt kommende Goldangebot genommen. Das hat immer wieder zu Inflationsschüben geführt, mit entsprechender Wirkung auf die Wirtschaft.

Die Schlupflöcher in den Spielregeln waren irgendwann zu verlockend

Das größte Problem lag wohl jedoch darin, dass die Spielregeln für die indirekte Nutzung von Gold über gedeckte Banknoten zu einfach umgangen werden konnten, je komplexer und effizienter die Zentralbanksysteme wurden. Spätestens mit Beginn des ersten Weltkrieges sind die Staaten dazu übergegangen, die Einlösepflicht ihrer Währungen gegen Gold auszusetzen, damit sie die teuren Kriege weiterfinanzieren konnten – in der Hoffnung, dass ein Sieg für zusätzliche Reichtümer und einen entsprechenden Ausgleich der überzogenen Deckung der Reserven sorgen würde.

Was im Endeffekt passiert ist, hat man vor allem in Deutschland mit der Hyperinflation in den 1920ern gesehen. Die USA und Großbritannien sind nach dem Krieg wieder zu den alten Goldparitäten zurückgekehrt, dazu musste die Geldmenge jedoch erheblich verringert werden, um sie wieder in Einklang mit den Goldreserven zu bringen. Das hat der Wirtschaft einige Schmerzen beschert, da diese restriktive Geldpolitik auch das Zinsniveau erhöht und entsprechend die Konjunktur abgewürgt hat. Das hat einen erheblichen Teil zur großen Depression in den 1930ern in den USA beigetragen. Der US-Dollar und auch das britische Pfund mussten erheblich abgewertet und die Einlösepflicht in Gold teilweise wieder aufgehoben werden, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Ein neuer Versuch: das Bretton-Woods-System

Um das Chaos nach dem ersten und zweiten Weltkrieg aufzulösen und das Vertrauen in das internationale Währungssystem wiederherzustellen, wurde im Jahr 1944 mit dem sogenannten Bretton-Woods-System ein neuer Versuch gestartet, die globale Finanzordnung mit einer neuen Form des Goldstandards wiederherzustellen.

Es wurde nach dem Ort in den USA benannt, in dem das neue System von den führenden Regierungen dieser Zeit geprägt wurde. Im Kern besagte es Folgendes: Basierend auf der Goldparität von vor dem zweiten Weltkrieg von 35 Dollar pro Unze Gold (das sind 31,1034768 Gramm) sollte der US-Dollar die neue offizielle und mit Gold gedeckte Weltleitwährung werden, an die sich die Währungen aller anderen teilnehmenden Länder binden sollten. Die Zentralbanken dieser Länder sollten ihre Reserven größtenteils in US-Dollar halten, damit fixe Wechselkurse gewährleistet werden konnten.

Dieses Konstrukt ging einige Jahre lang gut und hat in den 50ern und 60ern für eine Zeit der wirtschaftlichen Stabilität und des Wachstums gesorgt, jedoch hat das System dem Dollar auch eine erhebliche Sonderstellung gegeben, die letzten Endes zu dessen Untergang geführt hat. Durch das anhaltende Wachstum der Weltwirtschaft wurde auch der Bedarf nach neuen Krediten und neuem Geld immer größer, sodass die Nachfrage nach Dollar immer weiter gestiegen ist. Das hat über die Zeit das Vertrauen in die Einlösepflicht des Dollars in Gold immer weiter untergraben. Um ein Vielfaches verschärft wurde das in den 60ern durch den Vietnamkrieg und der expansiven Geldpolitik der USA, da die Finanzierung des Krieges immer kostspieliger wurde.

Das Ergebnis war eine ausufernde Inflation Ende der 60er in den USA, die die Stabilität der internationalen Finanzmärkte erneut gefährdet hat. Da die restlichen Mitglieder des Bretton-Woods-Systems sich an die fixen Wechselkurse an den Dollar halten mussten, waren sie im Endeffekt dazu gezwungen, die nationale Geldpolitik der USA mitzumachen, indem sie durch Devisenkäufe- oder -verkäufe die Schwankungen ausgleichen mussten. Daher kommt das aus dieser Zeit stammende Sprichwort zum Dollar: „our currency, your problem.“

Das Vertrauen in die US-Notenbank Federal Reserve, die Goldparität des US-Dollars aufrechterhalten zu können, ist immer weiter gesunken, sodass die Mitgliedsländer nach und nach angefangen haben, die fixen Wechselkurse aufzugeben. Die in den 70ern ausgebrochene Öl-Krise hat dem System dann endgültig den Todesstoß versetzt und der damalige US-Präsident Richard Nixxon löste das Einlöseversprechen des Dollars in Gold im Jahr 1971 einseitig auf. Seitdem werden die Wechselkurse von den wichtigen Weltwährungen nicht mehr von den Zentralbanken festgelegt und es gibt auch keine Deckung der Währungen mehr mit Gold – weder direkt noch indirekt durch einen mit Gold gedeckten Dollar als Leitwährung.

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Die Ära des Fiat-Geldes

Seit dieser Zeit befinden wir uns in einem Geldsystem, in welchem die Geldschöpfung komplett in den Händen der Zentralbanken liegt und diese dadurch erheblichen Einfluss auf die Wirtschaft nehmen können. Mit der Kontrolle über die Geldmenge und der Festlegung der Leitzinsen können sie die Richtung der Wirtschaft massiv beeinflussen und nach eigenem Ermessen die Konjunktur durch ihre verschiedenen geldpolitischen Werkzeuge ankurbeln oder drosseln. Das heutzutage genutzte Geld, egal ob Dollar, Euro oder anderes staatliches Geld, hat keine Deckung mehr mit einem darunter liegenden Wert, sondern sein Wert wird einzig und allein durch das Geldmonopol des Staates, dem Zahlungsversprechen und der darin zu begleichenden Steuerschuld erzeugt.

Dieses System hat ganz erhebliche Nachteile, da die geldpolitische Steuerung zu einem enormen Ungleichgewicht beim Zugang zu Geld, der Erzeugung und Verteilung von Wohlstand und Chancengleichheit innerhalb eines Wirtschafts- und Gesellschaftssystems führen.

Was war das Kernproblem des Goldstandards?

Das große Problem des Goldstandards lag nicht darin, dass Gold als Währung nicht funktioniert hat. Im Gegenteil, die Phasen um 1870-1914 und zwischen 1945 und 1970, in denen Gold defacto der globale Standard war, haben einige der größten technologischen Innovationen und gesellschaftlichen Fortschritte hervorgebracht. Das Problem bestand darin, dass die Spielregeln außer Kraft gesetzt und manipuliert werden konnten, um sich kurzfristige Vorteile zu verschaffen. Die Menschheit ist im Großen und Ganzen sehr innovationsfähig, zukunftsorientiert und auf ein konstruktives Zusammenarbeiten bedacht. Das liegt in der menschlichen Natur.

Jedoch ist die Menschheit auch alles andere als frei von Schwächen wie Gier, Ungeduld, Korruption und Egoismus. Letzten Endes sind es diese Schwächen, die dazu geführt haben, dass die Spielregeln des klassischen Goldstandards außer Kraft gesetzt wurden, um sich beispielsweise einen Vorteil im Krieg zu verschaffen oder anderweitig seine Ziele mit Ressourcen zu erreichen, die unter normalen Bedingungen nicht verfügbar waren.

Langfristig muss man jedoch immer den Preis für die Dinge bezahlen und die negativen Effekte auf Wirtschaft und Gesellschaft, die langfristig nach der Aufhebung des klassischen Goldstandards und später des Bretton-Woods-Systems aufgetreten sind, sind die späte Quittung dafür. Auf der Website „wtfhappendin1971“ wird anschaulich anhand diverser Daten wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Faktoren aufgezeigt, was für negative Folgen, die letztmalige Aufhebung des Goldstandards hatte.

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Bitcoin als neue Chance?

Letzten Endes ist alles eine Frage der Relation. Im gesamthistorischen Kontext hat die Menschheit immer nach einer möglichst harten Form von Geld gestrebt, um ein effizientes und langfristig orientiertes Wirtschaften zu ermöglichen. Dabei wurden die verschiedenen Formen von Geld im Laufe der Geschichte immer wieder von den damals herrschenden Regierungen ausgenutzt, um andere zu übervorteilen. Das Ergebnis war immer dasselbe, sei es im alten Rom, im Frankreich der Renaissance, in der Weimarer Republik oder auch im jetzigen Dollar-System. Am Ende kommt die Quittung doch immer.

Man kann Bitcoin als zwangsläufigen nächsten technologischen Schritt innerhalb der Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft betrachten, eine möglichst harte Form von Geld zu finden, mit der es sich am effizientesten Wirtschaften lässt. Bitcoin hat alle positiven Eigenschaften von Gold, die es zu einer effizienten Form von Geld machen, schaltet die Schwächen des alten Goldstandards jedoch aus, da man keine indirekte Deckung mehr benötigt.

Die Bitcoin-Blockchain ist nicht manipulierbar und eine Geldmengenausweitung nach Gutdünken einer Regierung oder Zentralbank ist nicht möglich. Zudem hat jeder Mensch uneingeschränkten Zugang zu diesem Geldsystem, was Chancengleichheit ermöglicht. Auch der Transport, bzw. die Transaktionsfähigkeit ist wesentlich effizienter, als es mit Gold der Fall war.

Bitcoin ist die vielleicht ursprünglichste Form von Wert, da Energie direkt mittels des Proof of Work Verfahrens monetarisiert und in Form von unveränderbarem Geld eingefroren wird.

Wenn du genau wissen willst, wie Geld funktioniert, was Bitcoin wirklich ist und weitere Investment-Basics lernen möchtest, dann wirf doch einen Blick in diese Artikel:

Was ist Geld?

Wie funktioniert Bitcoin?

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