Makroexperte Raoul Pal sieht die jüngste Schwäche im Kryptomarkt nicht als Zeichen eines bevorstehenden Tops, sondern als Folge einer temporären Liquiditätslücke, die riskante Assets besonders hart trifft. Während Retail-Anleger weiterhin fehlen und ETFs weniger Wirkung zeigen als erwartet, hält Pal an seinem bullischen Zyklus-Ausblick fest: Die großen Impulse kommen erst 2025–2026. Doch er warnt auch vor einem potenziell gefährlichen Liquiditätsabschwung im Jahr 2027.
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Mehr Informationen• Liquiditätsengpass: Eine Kombination aus TGA-Aufbau, Reverse-Repo-Abflüssen und QT sorgt für eine temporäre Lücke, die vor allem Krypto und Small Caps belastet.
• K-förmige Wirtschaft: Trotz AI-Boom fehlt dem breiten Markt – insbesondere Haushalten und kleinen Unternehmen – das Kapital, sodass Retail-Anleger vorerst ausbleiben.
• ETF-Effekt überschätzt: Ein Großteil der ETF-Ströme ist Arbitrage; ohne neue Liquiditätshochs bleibt Bitcoin trotz ETFs in einer Seitwärtsphase.
• Blick nach vorn: Pal erwartet steigende Liquidität ab 2025 und eine starke Phase bis 2026, sieht aber ein erhöhtes Risiko im kommenden Abwärtszyklus 2027.




