Panik am Markt: Bitcoin könnte auf 70.000 Dollar fallen – Analyst warnt vor „Black Monday“

three gold-colored bitcoins on black surface

Der bekannte Krypto-Analyst Michaël van de Poppe warnt vor einem möglichen Rückgang des Bitcoin-Kurses auf 70.000 Dollar. Auslöser ist ein massiver Ausverkauf an den globalen Märkten – der heftigste seit März 2020. Verantwortlich dafür sind neue US-Zölle und eine daraus resultierende wirtschaftliche Unsicherheit. Während die Märkte einbrechen, sieht van de Poppe dennoch langfristige Chancen für Anleger.

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Auslöser: Neue US-Zölle von Präsident Trump auf Importe führten zu heftigen Gegenreaktionen aus China und lösten eine globale Marktpanik aus.
Marktreaktion: Bitcoin fiel um fast 10 % auf rund 75.000 Dollar, während die US-Futures stark einbrachen und Billionen an Börsenwert vernichtet wurden.
Analysteneinschätzung: Van de Poppe erwartet eine volatile Phase mit möglichen Tiefstständen bei 70.000 Dollar – es sei eine „Achterbahnfahrt“ von 1–2 Wochen zu erwarten.
Voraussetzungen für Erholung: Nur ein Aufschub der Zölle oder eine Notfallsitzung der US-Notenbank könnten den Markt kurzfristig stützen – beides gilt als unwahrscheinlich.
Historischer Vergleich: Die derzeitigen Verluste erinnern Analysten an die Große Depression – drei Tage in Folge mit über 4 % Minus gab es zuletzt in den 1930er Jahren.
Langfristige Perspektive: Trotz der Korrektur bleibt van de Poppe optimistisch: Ein Rücksetzer um 30 % sei eine attraktive Einstiegsgelegenheit für langfristige Investoren.

Disclaimer* – siehe unten

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