Der bekannte Krypto-Analyst Miles Deutscher widerspricht der These, dass Bitcoin bereits sein Zyklushoch erreicht hat. Stattdessen sieht er deutliche Signale für eine Verlängerung des Bullenmarktes – mit Ethereum als möglichem Zugpferd. Neben charttechnischen Aspekten verweist er auf makroökonomische Faktoren und historische Muster, die auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung hindeuten.
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Mehr Informationen• Bitcoin: Rücksetzer bis 100.000 Dollar wären laut Deutscher noch ein normaler Bullenmarkt-Korrektur; entscheidende Marke für die Trendwende liegt bei rund 114.000 Dollar.
• Ethereum: Starke Struktur mit klassischer Kompressionsphase unter dem alten Allzeithoch; mögliche Outperformance gegenüber Bitcoin in der kommenden Marktphase.
• Makro-Signale: Risiko-Indikatoren und politisches Umfeld sprechen für anhaltenden Risikoappetit; Zinssenkungen könnten zusätzliche Unterstützung liefern.
• Altcoin-Rotation: Historische Muster zeigen, dass Ethereum und andere Altcoins oft nach einem Bitcoin-Top stark anziehen. Erste Anzeichen einer Entkopplung sind bereits erkennbar.
• Strategie: Deutscher setzt auf Ethereum-Longs statt auf Bitcoin-Käufe; rät Privatanlegern jedoch, Hebelprodukte nur sehr vorsichtig einzusetzen und den Fokus auf Spot-Positionen zu legen.
• Fazit: Der Zyklus ist laut Deutscher noch nicht am Ende – selbst ein mögliches Bitcoin-Top wäre kein Bärensignal für Ethereum und Altcoins.





