Krypto-Analyst Michaël van de Poppe warnt davor, die aktuelle Bitcoin-Entwicklung mit früheren Halving-Zyklen zu vergleichen. Institutionelle Nachfrage, ETF-Zuflüsse und ein verändertes Makroumfeld haben den Markt grundlegend verschoben. Der jüngste Rücksetzer sei kein Zyklusende, sondern Teil einer neuen Phase, in der alte Muster an Aussagekraft verlieren.
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Mehr Informationen• Zyklusbruch: Bitcoin erreichte erstmals ein neues Allzeithoch vor dem Halving – ein klarer Hinweis darauf, dass das klassische 4-Jahres-Modell nicht mehr greift.
• Neue Nachfragekräfte: ETFs entziehen dem Markt massiv Liquidität, institutionelle Käufer dominieren zunehmend, und das schrumpfende Angebot macht historische Modelle unzuverlässig.
• Bullische Korrektur: Trotz schwacher Makrodaten und geringer Liquidität hält sich Bitcoin stabil im sechsstelligen Bereich – ein Verhalten, das eher für einen laufenden Bullenmarkt als für ein Zyklusende spricht.




