Der US-Makrostratege Luke Gromen warnt vor einer anhaltenden Entwertung des US-Dollars. Angesichts einer Staatsverschuldung von über 36 Billionen Dollar sieht er die US-Regierung vor der Wahl: Entweder den Anleihemarkt riskieren oder den Dollar schwächen. Seiner Einschätzung nach wird sich Washington für Letzteres entscheiden – mit weitreichenden Folgen für die Märkte.
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Mehr Informationen• Staatsverschuldung: Die US-Schuldenlast liegt bei über 36,6 Billionen Dollar – ein historisches Rekordniveau.
• Zinsdilemma: Hohe Zinsen würden zwar Investoren anziehen, doch sie gefährden die Schuldentragfähigkeit und könnten die US-Finanzen destabilisieren.
• Währungsopfer: Gromen erwartet, dass die Regierung lieber Geld druckt und den Dollar abwertet, statt einen Kollaps des Anleihemarktes zu riskieren.
• Inflationsgefahr: Ein Anstieg der Zinsen könnte zu einer Situation führen, in der die Zinslast die Staatseinnahmen übersteigt – mit potenziell hyperinflationären Folgen.
• Anlegerschutz: Gold und Bitcoin profitieren laut Gromen von dieser Entwicklung, da sie als Absicherung gegen die Dollar-Entwertung dienen.





