Lyn Alden: Warum ein großer Bitcoin-Crash derzeit unwahrscheinlich ist

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Die Makroökonomin Lyn Alden sieht derzeit keine Anzeichen für einen massiven Einbruch am Bitcoin-Markt. Während manche Experten drastische Kursrückgänge prognostizieren, spricht Alden von einem ungewöhnlich stabilen Zyklus, der stärker von globalen Makrotrends als vom traditionellen Vier-Jahres-Rhythmus geprägt ist. Trotz der jüngsten Korrektur zeigt sie sich langfristig optimistisch und erwartet neue Höchststände in den kommenden Jahren.

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Keine Crash-Gefahr: Alden betont, dass der Markt bislang keine euphorische Übertreibung erlebt hat – ein starkes Zeichen gegen eine bevorstehende Kapitulation.
Zyklus neu gedacht: Der aktuelle Marktzyklus werde nicht vom Halving, sondern von breiteren makroökonomischen Faktoren und realem Anlageinteresse gesteuert; der klassische Vier-Jahres-Zyklus sei daher nicht mehr intakt.
Gegenmeinung: Andere Experten wie Vineet Budki halten einen Einbruch von 65–70 % in den nächsten zwei Jahren für möglich – Alden hält extreme Erwartungen aber generell für unrealistisch.
Marktstatus: Nach dem Rekordhoch von 125.100 Dollar fiel Bitcoin kurzfristig auf 80.700 Dollar, erholte sich aber leicht; die Stimmung bleibt gedrückt.
Kein Anspruch auf Bullenmarkt: Alden kritisiert, dass Anleger oft selbstverständlich von neuen Aufwärtstrends ausgehen – niemand sei „einen Bullenmarkt schuldig“.
Langfristige Aussicht: Alden erwartet ein Wiedererreichen der 100.000 Dollar-Marke im Jahr 2026 und neue Allzeithochs spätestens 2027.

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