Der Makrostratege Luke Gromen sieht in der stark wachsenden US-Staatsverschuldung ein erhebliches Risiko für den Dollar. In einem aktuellen YouTube-Update warnt er davor, dass die US-Regierung die Schuldenproblematik nicht über höhere Zinsen, sondern durch verstärkte Geldmengenausweitung lösen werde – mit weitreichenden Folgen für Inflation, Anleihenmärkte und die Kaufkraft der US-Währung.
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Mehr Informationen• Staatsverschuldung: Die US-Schulden belaufen sich auf über 36 Billionen Dollar – ein Niveau, das laut Gromen nur noch durch „Gelddrucken“ finanzierbar ist.
• Inflationsrisiko: US-Staatsanleihen haben laut Gromen kein echtes Kreditausfallrisiko, aber ein hohes Inflationsrisiko, da die Regierung immer neue Dollar schaffen kann.
• Verlust des Vertrauens: Anleger könnten künftig lieber in Unternehmensanleihen wie die von Apple oder Microsoft investieren, da diese nicht durch Gelddrucken entwertet werden.
• Bitcoin-Strategien: Die Investitionen einiger Unternehmen in Bitcoin seien eine logische Reaktion auf die zu erwartende Entwertung westlicher Staatsschulden.
• Argentinien-Vergleich: Gromen sieht Parallelen zu Argentinien, das für Hyperinflation und Währungszerfall bekannt ist – allerdings mit „US-Charakteristika“.
• Politischer Druck: Die US-Regierung setze die Zentralbank unter Druck, die Zinsen zu senken, um die Schulden tragbar zu halten – was jedoch den Inflationsdruck weiter erhöhen könnte.





