Das Hedgefonds-Unternehmen Elliott Management unter der Leitung von Paul Singer sieht den Kryptomarkt am Rande eines „unvermeidlichen Kollapses“. Besonders die politische Unterstützung durch Donald Trump und seine Familie habe die Spekulation verstärkt und könnte die Stabilität der Finanzmärkte sowie die Rolle des US-Dollars als Leitwährung gefährden.
• Warnung vor Kollaps: Elliott bezeichnet den Kryptomarkt als hochspekulative Blase, die jederzeit platzen könnte und Risiken für Investoren und die globale Wirtschaft birgt.
• Trump und Krypto: Projekte wie World Liberty Financial, American Bitcoin und der TRUMP-Memecoin hätten Kryptowährungen Legitimität verschafft, was laut Elliott die Position des Dollars untergraben könnte.
• Marktreaktion und Gegentrends: Trotz der Warnungen stieg Bitcoin auf rund 113.450 Dollar. Zudem treibt die Trump-Regierung mit dem GENIUS Act und dem Einstieg großer Wall-Street-Banken die Integration von Krypto in das Finanzsystem voran.



