Der Makroanalyst Luke Gromen skizziert ein Szenario, in dem Bitcoin kurzfristig unter Druck gerät. Hauptgrund ist das Ausbleiben extremer geldpolitischer Maßnahmen bei gleichzeitig zunehmenden deflationären Kräften durch technologische Entwicklungen. Langfristig bleibt Gromen jedoch klar optimistisch für Bitcoin.
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Mehr InformationenGeldpolitik: Gromen erwartet 2026 keine „nukleare Geldschöpfung“, also kein massives Eingreifen von Regierungen und Zentralbanken, was faktisch einer monetären Straffung gleichkommt.
Deflation: Exponentielle deflationäre Effekte durch KI und Robotik – ein Argument, das u. a. von Jeff Booth vertreten wird – belasten Risikoassets insgesamt.
Marktstruktur: Bitcoin fungiert als „Equity-Tranche“ in einem hochverschuldeten System und reagiert daher empfindlich auf einen drohenden Aktienmarkt-Abschwung.
Tech-Gegenwind: Steigende Kapitalkosten, Engpässe in der KI-Infrastruktur sowie zunehmende Konkurrenz aus China verschärfen den Druck auf den Tech-Sektor – und damit indirekt auf Bitcoin.
Langfristperspektive: Trotz kurzfristiger Skepsis bleibt Gromen langfristig bullisch und rechnet nach einer deflationären Krise mit massiver Geldschöpfung, die Bitcoin deutlich Rückenwind geben dürfte.




