Der Bitcoin-Kurs hat zum Jahresende keine spektakuläre Rally hingelegt. Was für viele Anleger enttäuschend wirkt, könnte laut dem Bitcoin-Unternehmer Anthony Pompliano jedoch ein stabilisierender Faktor sein. Eine geringere Volatilität und das Ausbleiben extremer Übertreibungen könnten das Risiko eines massiven Kurseinbruchs im kommenden Jahr deutlich reduzieren.
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Mehr Informationen• Marktstruktur:
Die Volatilität von Bitcoin ist deutlich gesunken. Laut Pompliano passt ein Kursrückgang von 70 bis 80 Prozent nicht mehr zur aktuellen Marktstruktur.
• Langfrist-Performance:
Trotz kurzfristiger Enttäuschung bleibt die Entwicklung stark: Bitcoin legte in zwei Jahren rund 100 Prozent und in drei Jahren nahezu 300 Prozent zu.
• Kein Zyklus-Extrem:
Es kam weder zu einem typischen spekulativen „Blow-off-Top“ noch zu dem sonst häufig erwarteten anschließenden 80-Prozent-Crash.
• Aktuelle Kurslage:
Bitcoin notiert bei rund 87.000 Dollar und liegt damit etwa 7 Prozent unter dem Jahresanfangsniveau (Daten von CoinMarketCap).
• Gedämpfte Chancen, mehr Sicherheit:
Die geringere Volatilität sorgt zwar für weniger explosive Kursgewinne, bietet aber gleichzeitig mehr Schutz vor extremen Abwärtsbewegungen.
• Abweichende Prognosen:
Nicht alle Marktbeobachter teilen Pomplianos Optimismus. Der erfahrene Trader Peter Brandt hält Kurse von bis zu 60.000 Dollar bis 2026 für möglich.
Auch Jurrien Timmer von Fidelity rechnet 2026 mit einem möglichen Schwächejahr und Preisen um 65.000 Dollar.





