Bitcoin: Das muss laut CryptoQuant-CEO passieren, um einen Bärenmarkt zu verhindern

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Mehrere zentrale On-Chain-Indikatoren schlagen laut CryptoQuant-CEO Ki Young Ju derzeit ins Bärische um. Ohne neue makroökonomische Liquidität und frische Kapitalzuflüsse in Spot-Bitcoin-ETFs könnte der Markt in eine neue Baisse rutschen. Gleichzeitig mahnt Ju zur Gelassenheit: Ein Crash wie 2022 sei aufgrund der heutigen Marktstruktur weniger wahrscheinlich.

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On-Chain-Signale: Die Mehrheit der überwachten On-Chain-Kennzahlen – darunter MVRV Z-Score, P&L Index und Netzwerkaktivität – steht aktuell auf Rot und signalisiert ein erhöhtes Bärenmarktrisiko.

Makro & ETF-Zuflüsse: Ju betont, dass makroökonomische Bedingungen und insbesondere neue Zuflüsse in Spot-Bitcoin-ETFs entscheidend für die nächste größere Marktbewegung sind; ohne sie droht ein weiterer Rücksetzer.

Marktausblick: Trotz kurzfristig bärischer Signale erwartet Ju keinen Einbruch wie 2022. Große Halter wie MicroStrategy könnten den Markt stabilisieren, weshalb eher ein breiter Seitwärtsmarkt als ein starker Crash wahrscheinlich ist.

Disclaimer* – siehe unten

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