Analyst: Bitcoin im „SaylorCycle“ – darum ist ein 100x für BTC möglich

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Der Investor Brad Mills sieht Bitcoin am Beginn eines Jahrzehnts langfristigen Wachstums – dem sogenannten „SaylorCycle“. Angetrieben durch institutionelle Adoption, strategische Staatsreserven und technologische Entwicklungen könnte Bitcoin sich laut Mills zu einem globalen Schlüsselwert entwickeln. Doch nicht alle Experten teilen diese optimistische Sichtweise.

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SaylorCycle:
Brad Mills sieht eine neue Ära für Bitcoin eingeläutet – geprägt durch Michael Saylor und die BTC-Reserven von MicroStrategy. Staaten und Konzerne könnten Bitcoin künftig als strategischen Vermögenswert betrachten.

Langfristige Prognose:
Mills erwartet eine 100-fache Preissteigerung auf bis zu 10 Millionen Dollar pro Bitcoin in den nächsten 10–20 Jahren. Grundlage sind die limitierte Angebotsmenge, die Halving-Zyklen und eine wachsende Nachfrage.

Technologische Treiber:
Anwendungen wie das Lightning Network (geplant bei Square bis 2026) und datenschutzfreundliche Sparkonten mit tokenisierten Satoshis (z. B. CashuBTC) sollen die Nutzung und Verbreitung von Bitcoin weiter fördern.

Politische Entwicklungen:
Die USA planen mit dem Bitcoin Reserve Act und einer Executive Order eine staatliche Bitcoin-Reserve von 200.000 BTC – ein Signal, dass Bitcoin nicht verkauft, sondern langfristig gehalten werden soll.

Alternative Perspektive:
Adam Back hält ein schnelleres, „parabolisches“ Wachstum für möglich, das sich von klassischen Preismodellen wie Stock-to-Flow löst – aufgrund institutioneller Nachfrage und sinkender Volatilität.

Kritische Stimmen:
Peter Brandt warnt vor möglichen Rücksetzern wie 2022, doch Analysten wie Pav Hundal verweisen auf die stabilisierende Wirkung der institutionellen Nachfrage. Auch Chris Dunn sieht eine zunehmende Abhängigkeit von makroökonomischen Faktoren anstelle interner Zyklen.

Disclaimer* – siehe unten

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