Die Strategie, Bitcoin als Unternehmensreserve zu halten, hat zuletzt viele Firmen angelockt – doch laut James Check, leitender Analyst bei Glassnode, könnte der Hype bald vorbei sein. Er warnt, dass für viele neue Marktteilnehmer die Chancen bereits ausgeschöpft sind. Nur nachhaltige Geschäftsmodelle und klare Nischen könnten langfristig bestehen.
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Mehr Informationen• Begrenzte Zukunft: Die Bitcoin-Treasury-Strategie könnte laut Check deutlich kürzer attraktiv bleiben, als viele erwarten. Für neue Unternehmen sei der einfache Gewinn womöglich schon Geschichte.
• Herausforderung für Neueinsteiger: Investoren bevorzugen Marktführer wie MicroStrategy. Neue Firmen haben es schwer, Vertrauen und Kapital zu gewinnen, wenn sie keine klare Positionierung haben.
• Kurzfristiges Denken: Viele neue Akteure verfolgen laut Check und Taproot-Wizards-Mitgründer Udi Wertheimer kurzfristige Gewinnziele und verstehen die strategische Langfristigkeit von Bitcoin nicht.
• Risiko für das Ökosystem: Unprofessionelle Trittbrettfahrer könnten bei Scheitern das Image von Bitcoin insgesamt belasten, warnt auch GoMining Institutional.
• Markttrend: Trotz der Risiken haben in den letzten 30 Tagen mindestens 21 Unternehmen Bitcoin als Reserve aufgenommen – doch laut Analyst Check wird es für „Firma Nummer 300“ zunehmend schwer, sich am Markt zu behaupten.





