Bo Hines, der neue Direktor des Präsidialrats für digitale Vermögenswerte, hat in einem Interview ehrgeizige Pläne zur Schaffung einer nationalen Bitcoin-Reserve vorgestellt. Die Maßnahme soll im Rahmen der „America First“-Strategie erfolgen und könnte mit Zolleinnahmen statt Steuergeldern finanziert werden. Im Zentrum steht Bitcoin – andere Kryptowährungen spielen laut Hines keine Rolle.
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Mehr Informationen• Bitcoin-Reserve: Die USA wollen eine nationale Reserve aufbauen und sehen im globalen Wettlauf um Bitcoin Parallelen zur Goldpolitik.
• Finanzierung: Einnahmen aus den Trump-Zöllen sollen für den Bitcoin-Kauf verwendet werden – Steuerzahler sollen nicht belastet werden.
• Fokus auf Bitcoin: Andere Kryptowährungen wie Solana oder Cardano werden ausgeschlossen – Bitcoin gilt als einzigartiger, „nicht replizierbarer“ Wertspeicher.
• Zeitplan: Ein konkreter Starttermin fehlt, aber Hines betont die Dringlichkeit. Erste Maßnahmen könnten zeitnah beginnen.
• Gesetzgebung: Gesetze zu Stablecoins und zur Marktstruktur sollen noch vor der Sommerpause 2025 dem Präsidenten vorgelegt werden.
• Personelle Besetzung: Bo Hines arbeitet eng mit David Sacks, Trumps „Krypto-Zar“, zusammen – beide leiten das neue Krypto-Beratergremium des Weißen Hauses.





