YoungHoon Kim, der mit einem IQ von 276 den Weltrekord für den höchsten gemessenen Intelligenzquotienten hält und zudem als „Grand Master of Memory“ gilt, hat sich öffentlich als überzeugter Bitcoin-Maximalist bekannt. Der Südkoreaner hat nach eigenen Angaben sein gesamtes Vermögen in die größte Kryptowährung der Welt investiert, da er Bitcoin als „einzige Hoffnung für die zukünftige Wirtschaft“ betrachtet.
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Mehr InformationenSeine Überzeugung geht mit einer spektakulären Prognose einher: Kim erwartet, dass Bitcoin in den kommenden zehn Jahren mindestens um das 100-Fache steigen wird. Damit würde der Kurs von aktuell rund 109.000 Dollar auf über 10 Millionen Dollar pro Bitcoin klettern. Darüber hinaus sieht Kim die Kryptowährung langfristig als universell anerkanntes „ultimatives Reserve-Asset“.
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Mehr InformationenTrotz seiner radikalen Haltung betont Kim, dass letztlich alles, was er besitze, „nur dem Herrn Jesus“ gehöre. Mit solchen Aussagen verbindet er seine wirtschaftlichen Entscheidungen mit einem spirituellen Bekenntnis.
Neben seiner Prognose sorgt Kim auch mit geschäftlichen Verbindungen für Aufsehen. Kürzlich traf er sich mit Matt Prusak, dem Präsidenten der börsennotierten Mining-Firma American Bitcoin (Nasdaq: ABTC). Das Unternehmen wurde von Donald Trump Jr. und Eric Trump mitgegründet, während der Mehrheitseigentümer Hut 8 (Nasdaq: HUT) ist. Die Trump-Familie hält einen Minderheitsanteil. Auch die Winklevoss-Zwillinge, Gründer der Kryptobörse Gemini, sollen das Projekt unterstützen.
Ob Kim mit seiner Bitcoin-Wette recht behält, bleibt abzuwarten. Fest steht: Seine Prognose von einem Kurs im zweistelligen Millionenbereich pro Bitcoin innerhalb einer Dekade dürfte die Debatte um die Zukunft der Kryptowährung weiter anheizen.




