Strategy bekräftigt seine langfristige Bitcoin-Strategie, schließt Verkäufe jedoch nicht kategorisch aus. CEO Phong Le erklärt, unter welchen außergewöhnlichen Umständen ein Teil der Bitcoin-Bestände veräußert werden könnte und wie das Geschäftsmodell trotz hoher fester Zahlungsverpflichtungen stabil bleiben soll.
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Mehr Informationen• Notfallstrategie: Bitcoin-Verkäufe wären nur dann gerechtfertigt, wenn die Aktie unter den Net Asset Value fällt (mNAV < 1) und gleichzeitig kein frisches Kapital mehr aufgenommen werden kann.
• Kapitalmodell: Strategy nutzt Phasen mit Aktienkursen über dem NAV, um Eigenkapital aufzunehmen und damit zusätzliche Bitcoin zu kaufen, wodurch der Bitcoin-Bestand je Aktie erhöht wird.
• Aktionärsschutz: Sollte die Aktienprämie verschwinden, kann ein teilweiser Verkauf von Bitcoin für Aktionäre sinnvoller sein als eine stark verwässernde Kapitalerhöhung.
• Fixe Verpflichtungen: Durch neue Vorzugsaktien muss Strategy künftig jährlich rund 750 bis 800 Millionen Dollar an Dividenden zahlen.
• Vertrauensaufbau: Regelmäßige und verlässliche Dividendenzahlungen sollen das Vertrauen der Investoren stärken und die Bewertung der entsprechenden Finanzinstrumente stabilisieren.
• Langfristige Überzeugung: Die Unternehmensführung sieht Bitcoin weiterhin als knappes, nicht-staatliches und weltweit akzeptiertes Wertaufbewahrungsmittel.
• Risikotransparenz: Mit einem neuen „BTC-Credit-Dashboard“ zeigt Strategy, dass die Schulden auch bei deutlich fallenden Bitcoin-Kursen tragfähig bleiben.





