Strategy-CEO: Bitcoin-Verkäufe sind nicht kategorisch ausgeschlossen

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Strategy bekräftigt seine langfristige Bitcoin-Strategie, schließt Verkäufe jedoch nicht kategorisch aus. CEO Phong Le erklärt, unter welchen außergewöhnlichen Umständen ein Teil der Bitcoin-Bestände veräußert werden könnte und wie das Geschäftsmodell trotz hoher fester Zahlungsverpflichtungen stabil bleiben soll.

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Notfallstrategie: Bitcoin-Verkäufe wären nur dann gerechtfertigt, wenn die Aktie unter den Net Asset Value fällt (mNAV < 1) und gleichzeitig kein frisches Kapital mehr aufgenommen werden kann.

Kapitalmodell: Strategy nutzt Phasen mit Aktienkursen über dem NAV, um Eigenkapital aufzunehmen und damit zusätzliche Bitcoin zu kaufen, wodurch der Bitcoin-Bestand je Aktie erhöht wird.

Aktionärsschutz: Sollte die Aktienprämie verschwinden, kann ein teilweiser Verkauf von Bitcoin für Aktionäre sinnvoller sein als eine stark verwässernde Kapitalerhöhung.

Fixe Verpflichtungen: Durch neue Vorzugsaktien muss Strategy künftig jährlich rund 750 bis 800 Millionen Dollar an Dividenden zahlen.

Vertrauensaufbau: Regelmäßige und verlässliche Dividendenzahlungen sollen das Vertrauen der Investoren stärken und die Bewertung der entsprechenden Finanzinstrumente stabilisieren.

Langfristige Überzeugung: Die Unternehmensführung sieht Bitcoin weiterhin als knappes, nicht-staatliches und weltweit akzeptiertes Wertaufbewahrungsmittel.

Risikotransparenz: Mit einem neuen „BTC-Credit-Dashboard“ zeigt Strategy, dass die Schulden auch bei deutlich fallenden Bitcoin-Kursen tragfähig bleiben.

Disclaimer* – siehe unten

*Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Sie ersetzen nicht die selbständige, sorgfältige Prüfung und eingehende Analyse des Investments (Due Diligence), sowohl in Bezug auf seine Chancen als auch auf seine Risiken und ihre persönliche Tragbarkeit. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder anderen Anlageprodukten dar. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder. Weder der Autor noch decentralist.de haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen getätigten Investment stehen.

Disclaimer auf Deutsch: Der Krypto-Sektor jenseits von Bitcoin ist ein verdammtes Casino. Einzelne Coins können zwar komplett durch die Decke gehen, das Risiko eines Totalverlustes ist jedoch auch an der Tagesordnung. Altcoins haben in den meisten Fällen nichts mit Investments zu tun, sondern sind viel mehr reine Spekulation. Wenn ihr am Casino-Tisch Platz nehmt, dann macht ihr das auf eigene Gefahr. Ich zeige hier, wie ich im Krypto-Sektor unterwegs bin und welche Strategien ich benutze, weil ich das Thema liebe und gerne darüber spreche. Ihr könnt mit den Informationen machen, was ihr wollt, ihr seid erwachsen – eine Empfehlung von meiner Seite ist es definitiv nicht. Ich empfehle gar nichts, jeder Mensch sollte eigene, auf ausführlicher Recherche, gesundem Menschenverstand und individueller Risikoabwägung basierende Entscheidungen darüber treffen, was man mit seinem eigenen Geld machen möchte.