Trotz der jüngsten Schwäche des MicroStrategy-Aktienkurses sieht Bitwise-CIO Matt Hougan keinerlei Risiko, dass das Unternehmen gezwungen sein könnte, seine umfangreichen Bitcoin-Bestände zu verkaufen. Er betont, dass die finanzielle Lage stabil bleibt, keine kurzfristigen Schulden fällig werden und die Liquidität ausreicht, um laufende Verpflichtungen problemlos zu bedienen. Marktängste aufgrund missverstandener Aussagen des CEO seien unbegründet.
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Mehr Informationen• Keine Zwangsverkäufe: Hougan stellt klar, dass ein Fall des Aktienkurses unter den NAV keinerlei Mechanismus auslöst, der MicroStrategy zum Bitcoin-Verkauf zwingt.
• Finanzielle Stabilität: Mit keiner Schuldentilgung vor 2027, rund 1.4 Milliarden Dollar an Liquidität und einer jährlichen Zinslast von etwa 800 Millionen Dollar ist das Unternehmen gut abgesichert.
• Missverständnisse durch CEO-Aussage: Aussagen von CEO Phong Le zu potenziellen Verkäufen als „letztes Mittel“ wurden überinterpretiert; laut Hougan ist die aktuelle Lage nicht bedrohlich.
• BTC-Bestände weiterhin im Plus: Der Bitcoin-Kurs liegt rund 24 % über dem durchschnittlichen Kaufpreis von MicroStrategy, was zusätzlichen finanziellen Puffer bietet.
• Indexrisiko begrenzt: Eine mögliche Streichung aus MSCI-Indizes könnte Verkaufsdruck erzeugen, doch Hougan erwartet nur geringe Auswirkungen, da solche Veränderungen historisch meist überschätzt werden.





