Der Kryptomarkt steht laut Analyst Jordi Visser unter anhaltendem Verkaufsdruck durch Großinvestoren und Langzeit-Halter. Diese Dynamik erinnere stark an die Zeit nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000, als Investoren aus Liquiditätsgründen in jeder Kurserholung verkauften. Visser sieht die Konsolidierungsphase jedoch bald enden und erwartet eine Erholung innerhalb eines Jahres.
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Mehr Informationen• Verkaufsdruck: Große Krypto-Investoren („Whales“) und Langzeit-Halter verkaufen derzeit massiv, was die Kurse von Bitcoin und Altcoins unter Druck setzt.
• Parallele zur Dotcom-Blase: Visser zieht einen Vergleich zur Tech-Krise der 2000er-Jahre, als Venture-Capital-Investoren nach langen Sperrfristen ihre Anteile verkauften und damit die Märkte jahrelang belasteten.
• Erholungsphase in Sicht: Laut Visser dürfte die aktuelle Konsolidierung im Kryptomarkt innerhalb eines Jahres enden – eine langwierige 16-jährige Erholungsphase wie nach der Dotcom-Blase sei nicht zu erwarten.
• Marktlage: Seit Oktober mehren sich Anzeichen für einen Bärenmarkt. Bitcoin zeigt Stabilisierung um die Marke von 100.000 Dollar, während einige Analysten einen Rückgang auf 92.000 Dollar nicht ausschließen.
• Nachfrageproblem: Laut CryptoQuant-Analyst Julio Moreno verkaufen Langzeit-Halter schneller, als neue Käufer hinzukommen – die sinkende Nachfrage verstärkt den Preisdruck zusätzlich.





