Die Märkte befinden sich in der Sommerpause: Bitcoin schwächelt, Aktien stagnieren. Doch unter der Oberfläche wächst der Druck – vor allem durch die eskalierende US-Schuldenkrise. Sie zwingt die Politik zu mehr Liquidität, was langfristig als zentraler Treiber für Bitcoin gilt. Hinzu kommt die Aussicht auf geldpolitische Lockerungen weltweit, die den aktuellen Bullrun noch Jahre befeuern könnten.
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Mehr Informationen• Marktumfeld: Bitcoin testet wichtige Unterstützungen um 100.000 bis 110.000 Dollar; saisonal schwacher September, aber Chancen auf Aufwärtstrend im vierten Quartal.
• Geldpolitik: Erwartete Zinssenkung der Fed im September; mögliche zusätzliche Maßnahmen könnten als bullischer Katalysator wirken.
• US-Schuldenkrise: In zwei Monaten über 1 Billion Dollar neue Schulden; kurzfristig Liquiditätsabzug durch Auffüllen des TGA, langfristig jedoch wachsender Inflationsdruck.
• Analysteneinschätzung: Raoul Pal sieht Bitcoin eng an globale Liquidität gekoppelt; Parallelen zu 2017, diesmal jedoch mit global synchroner Geldlockerung in USA, China und Europa.
• Fazit: Der Bitcoin-Bullrun dürfte noch nicht beendet sein und könnte sich – getrieben von der Schulden- und Liquiditätsdynamik – bis weit ins Jahr 2026 erstrecken.





