Der Bitcoin bewegt sich laut klassischen Vierjahreszyklus-Analysen auf ein mögliches Top im Oktober zu. Doch immer mehr Stimmen verweisen darauf, dass nicht das Halving, sondern der globale Liquiditätszyklus die eigentliche treibende Kraft ist. Wir fassen die wichtigsten Argumente für und gegen den traditionellen Zyklus zusammen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen• Historische Muster: Frühere Zyklen deuten auf ein Top rund 1060 Tage nach dem Tief hin – aktuell wäre das in wenigen Monaten. Zudem verkaufen Langfrist-Investoren vermehrt, und Kapital rotiert in Altcoins wie Ethereum.
• Kritik am Vierjahreszyklus: Das Halving verliert an Bedeutung, da die Blockbelohnungen kaum Einfluss auf das Gesamtangebot haben. Kursanstiege lassen sich stärker durch globale Liquidität, Geldpolitik und institutionelle Investoren erklären. Der Zyklus könnte zudem ein sich selbst verstärkendes Narrativ sein.
• Globaler Liquiditätszyklus: Bitcoin profitiert direkt von expansiver Geldpolitik und den Kredit-Refinanzierungszyklen der Weltwirtschaft. Da die Fed bisher zögert, könnte sich der aktuelle Zyklus über 2025 hinaus verlängern. Entscheidend bleibt, wann Zentralbanken wieder Liquidität ins System pumpen.
• Fazit: Der Vierjahreszyklus bleibt ein wichtiges Narrativ, doch die fundamentale Triebkraft ist der globale Liquiditätszyklus. Wahrscheinlicher als ein Top im Oktober ist eine Schwächephase Ende 2025 – mit der Möglichkeit, dass der Zyklus danach weitergeht.



