Bitcoin-Zusammenbruch? Analyst nennt größte Gefahr

A computer screen with a bunch of code on it

Während viele in der Kryptobranche die Bedrohung durch Quantencomputer noch als fernes Zukunftsszenario betrachten, warnt der Cybersecurity-Experte David Carvalho vor einer dramatischen Fehleinschätzung. Die aktuellen Fortschritte in Quantencomputing und Künstlicher Intelligenz könnten in den kommenden Jahren die Grundpfeiler von Bitcoin und anderen Blockchains erschüttern – und das lautlos. Noch sei Zeit zu reagieren, aber das Fenster schließe sich schnell.

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Veraltete Kryptografie: Die Sicherheit von Bitcoin, Ethereum und Co. basiert auf Algorithmen, die gegenüber künftigen Quantenangriffen als verwundbar gelten.

„Harvest now, decrypt later“: Angreifer – darunter auch staatlich geförderte Akteure – sammeln bereits heute verschlüsselte Blockchain-Daten, um sie in Zukunft mit Quantencomputern zu entschlüsseln.

KI als Katalysator: Die Kombination aus Quantencomputern und künstlicher Intelligenz könnte besonders gefährliche, unsichtbare Angriffe ermöglichen – ohne sichtbare Spur oder Vorwarnung.

Trügerische Dezentralisierung: Trotz des dezentralen Anspruchs sind viele kritische Komponenten wie Cloud-Dienste und Mining-Pools zentralisiert – und damit potenzielle Schwachstellen.

Unzureichende Gegenmaßnahmen: Erste Projekte wie das Naoris Protocol oder Bitcoin-Verbesserungsvorschläge (z. B. BIP-360) adressieren das Problem – doch flächendeckende, koordinierte Maßnahmen fehlen bislang.

Schleichender Kollaps möglich: Sollte nicht rechtzeitig gehandelt werden, droht nicht der große Knall – sondern eine stille, kaum erkennbare Erosion der Sicherheits- und Vertrauensbasis von Blockchains.

Disclaimer* – siehe unten

*Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Sie ersetzen nicht die selbständige, sorgfältige Prüfung und eingehende Analyse des Investments (Due Diligence), sowohl in Bezug auf seine Chancen als auch auf seine Risiken und ihre persönliche Tragbarkeit. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder anderen Anlageprodukten dar. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder. Weder der Autor noch decentralist.de haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt des Artikels oder einem auf der Grundlage der darin enthaltenen Informationen getätigten Investment stehen.

Disclaimer auf Deutsch: Der Krypto-Sektor jenseits von Bitcoin ist ein verdammtes Casino. Einzelne Coins können zwar komplett durch die Decke gehen, das Risiko eines Totalverlustes ist jedoch auch an der Tagesordnung. Altcoins haben in den meisten Fällen nichts mit Investments zu tun, sondern sind viel mehr reine Spekulation. Wenn ihr am Casino-Tisch Platz nehmt, dann macht ihr das auf eigene Gefahr. Ich zeige hier, wie ich im Krypto-Sektor unterwegs bin und welche Strategien ich benutze, weil ich das Thema liebe und gerne darüber spreche. Ihr könnt mit den Informationen machen, was ihr wollt, ihr seid erwachsen – eine Empfehlung von meiner Seite ist es definitiv nicht. Ich empfehle gar nichts, jeder Mensch sollte eigene, auf ausführlicher Recherche, gesundem Menschenverstand und individueller Risikoabwägung basierende Entscheidungen darüber treffen, was man mit seinem eigenen Geld machen möchte.