Ein schwächer werdender US-Dollar, steigende Renditen am Anleihemarkt und zunehmende politische Risiken schaffen laut QCP Capital ein günstiges Umfeld für Bitcoin. Während Gold neue Rekordstände erreicht, könnte Kapital zunehmend in Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum fließen.
• Dollar-Schwäche: Der US-Dollar-Index ist seit Jahresbeginn um 11 % gefallen – der stärkste Rückgang seit 1973. Institutionelle Investoren sichern sich über Gold gegen den Wertverlust ab.
• Gold & Kapitalflüsse: Gold kletterte auf ein Rekordhoch von 3.578 Dollar. Analysten erwarten, dass Liquidität aus Gold in Bitcoin und Ethereum wandern könnte, da beide ebenfalls ein begrenztes Angebot haben.
• Anleihemarkt: Inflationssorgen treiben die Renditen langfristiger Staatsanleihen in den USA, UK, Australien und Japan nach oben. Die Zinskurve versteilert sich, da Anleger höhere Renditen für lange Laufzeiten fordern.
• Politische Risiken: Präsident Trump erhöht den Druck auf die US-Notenbank, die Zinsen zu senken. Dies wirft Fragen nach der Unabhängigkeit der Federal Reserve auf.
• Marktstimmung: Während die Aktienmärkte Euphorie zeigen, verharrt der Kryptomarkt kurzfristig. Der Risiko-Indikator der Bank of America steht auf dem höchsten Stand seit 13 Monaten.
• Bitcoin im Fokus: Bitcoin legte seit Jahresbeginn 96 % zu, liegt aber noch 11 % unter seinem Rekordhoch von 124.545 Dollar. Analysten sehen im aktuellen Umfeld Chancen für einen möglichen „Krypto-Superzyklus“.





