Bitcoin laut Power-Law-Modell vor möglichem Kursexplosion – Analyst sieht „fairen Wert“ bei 142.000 Dollar

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Der Analyst Adam Livingston sieht den Bitcoin-Kurs kurz vor einem massiven Ausbruch nach oben. Sein Modell, das auf dem sogenannten „Bitcoin Power Law“ basiert, legt einen fairen Wert von rund 142.000 Dollar nahe. Während andere Marktbeobachter ihre Prognosen nach dem jüngsten Crash deutlich gesenkt haben, hält Livingston an einem bullischen Szenario fest.

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Power-Law-Modell: Laut Livingston liegt der faire Bitcoin-Wert derzeit bei etwa 142.000 Dollar. Das Modell sieht bis zum 31. Dezember eine obere Spanne von rund 512.000 Dollar und eine untere Grenze knapp über 50.000 Dollar.

Marktverhalten: Seit März 2024 bewegt sich der Bitcoin-Kurs ungewöhnlich eng entlang der Fair-Value-Linie – ein historisches Muster, das laut Livingston meist in starke Aufwärtsbewegungen mündete.

Interpretation: In früheren Zyklen folgte auf solche Phasen entweder ein kräftiger Kurssprung oder ein kurzer Rücksetzer zum unteren Band, bevor Bitcoin anschließend noch stärker stieg.

Aktuelle Marktlage: Trotz dieser bullischen Perspektive herrscht derzeit Unsicherheit, da der Oktober-Crash Bitcoin kurzzeitig unter 100.000 Dollar drückte und viele Analysten eine neue Bärenphase befürchten.

Neue Prognosen: Galaxy Digital senkte seine 2025-Prognose von 180.000 auf 120.000 Dollar und begründet dies mit geringerer Volatilität, Marktreife und Kapitalabflüssen in den KI-Sektor.

Langfristiger Ausblick: Auch Ark-Invest-Chefin Cathie Wood reduzierte ihre Langfristprognose um 300.000 Dollar, da Stablecoins zunehmend als Wertspeicher in Schwellenländern genutzt werden und Bitcoins Marktanteil schmälern.

Fazit: Während viele Analysten vorsichtiger werden, deutet das Power-Law-Modell laut Livingston darauf hin, dass Bitcoin derzeit unterbewertet ist – und sich möglicherweise auf den nächsten großen Preissprung vorbereitet.

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