Eine neue Analyse von Bernstein zeigt, dass Bitcoin sich zunehmend vom klassischen Vier-Jahres-Halving-Zyklus abkoppelt. Stattdessen bestimmen institutionelle Kapitalströme, ETF-Zuflüsse und regulatorische Entwicklungen die Preisbildung. Diese strukturelle Veränderung stützt den Markt, dämpft Volatilität und führt laut Bernstein zu deutlich höheren Kurszielen in den kommenden Jahren.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen• Zykluswandel:
Bitcoin folgt nicht mehr dem traditionellen Halving-Rhythmus; die bisherigen Boom-und-Bust-Muster verlieren an Erklärungskraft.
• Institutionelle Nachfrage:
ETF-Zuflüsse, Unternehmensbestände und Asset-Manager-Alokationen prägen zunehmend die Marktmechanik und stabilisieren Kursbewegungen.
• Marktresilienz:
Selbst bei einem Rückgang von fast 30 Prozent blieben ETF-Abflüsse gering (unter 5 Prozent) – ein Hinweis auf strategische, langfristige Halter.
• Kursprognosen:
Bernstein erwartet Bitcoin bei 150.000 Dollar im Jahr 2026, 200.000 Dollar im Jahr 2027 und langfristig bei 1 Million Dollar bis 2033.
• Struktureller Wandel:
Die Nachfrage wird heute von langfristigen Kapitalallokatoren bestimmt, nicht mehr von emotionalen Retail-Tradern; das führt zu glatteren Zyklen und geringerer Volatilität.
• Regulatorische Dynamik:
Wachsende politische Unterstützung – etwa durch neue US-Bundesstaaten-Gesetze – erleichtert institutionellen Zugang und stärkt das Marktvertrauen.
• Makro-Asset-These:
Bitcoin entwickelt sich zu einem strategischen makroökonomischen Anlagegut, dessen Wert zunehmend durch Liquiditätsregime und Kapitalflüsse bestimmt wird.





