Der ehemalige BitMEX-Chef Arthur Hayes warnt in einem neuen Blogbeitrag vor einer drohenden Finanzkrise in Europa. Besonders Frankreichs hohe Staatsverschuldung könnte die Europäische Zentralbank (EZB) zu massiver Geldschöpfung zwingen. Während der Euro dadurch geschwächt werde, sieht Hayes Bitcoin als klaren Gewinner.
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Mehr Informationen• Kritik an der EZB: Hayes wirft EZB-Präsidentin Christine Lagarde vor, ein fragiles System zu stützen, das nur durch unbegrenztes Gelddrucken am Leben bleibt.
• Frankreichs Schuldenlast: Aufgrund der hohen Verschuldung müsse die EZB entweder massive Liquiditätshilfen leisten oder Kapitalverkehrskontrollen einführen – in beiden Fällen drohe eine Geldflut.
• Bitcoin als sicherer Hafen: Hayes bezeichnet den Euro als „Müll“ und sieht Bitcoin als knappen, inflationsgeschützten Wertspeicher, der von der Euro-Schwäche profitieren werde.
• Marktreaktionen: Bitcoin stieg zuletzt über 120.500 Dollar, Ethereum näherte sich 4.500 Dollar – teils mit Verweis auf Hayes’ Aussagen.
• Gesellschaftlicher Unmut: Proteste in Frankreich verdeutlichen die wachsende Unzufriedenheit der jungen Generation mit Schuldenpolitik, stagnierenden Löhnen und unklarer Zukunft.
• Globale Perspektive: Hayes zieht Parallelen zur US-Notenbank und prognostiziert langfristig extreme Bitcoin-Kurse, auch wenn Beobachter seine Prognosen für überzogen halten.





