BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes zeigt sich im aktuellen Markt optimistisch: Die momentane Seitwärtsphase von Bitcoin sei lediglich eine Verschnaufpause, bevor ein neuer Bullenmarkt bis ins Jahr 2026 an Fahrt aufnimmt. In einem Interview skizzierte er seine makroökonomische Sicht und erklärte, warum expansive US-Geldpolitik, Stablecoins und DeFi den Markt nachhaltig antreiben könnten.
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Mehr Informationen• Makro-Ausblick: Hayes erwartet unter Trump eine aggressive Geldschöpfung, Zinssenkungen der Fed und eine Abwertung von Fiat-Währungen – ein ideales Umfeld für Bitcoin und Gold.
• Stablecoins: Sie fungieren laut Hayes als „Trojanisches Pferd“, das Billionen Dollar in US-Staatsanleihen lenken und die weltweite Dollarnachfrage sichern könnte. Bis zu 34 Billionen Dollar könnten so in Stablecoins fließen.
• DeFi-Chancen: Protokolle wie Hyperliquid und EtherFi könnten massiv von der Stablecoin-Liquidität profitieren und Kurssteigerungen von 50- bis 100-fach erleben.
• Bitcoin-Potenzial: Trotz derzeitiger Schwäche sieht Hayes Bitcoin als besten Schutz gegen Währungsentwertung. Sein langfristiges Kursziel liegt bei 700.000 Dollar pro Coin.





