Nach einem umstrittenen „51 %-Angriff“ auf Monero richtet die KI-orientierte Blockchain Qubic nun ihren Blick auf Dogecoin. Während die Aktion bei Monero deutliche Kursreaktionen auslöste, stellt sich die Frage: Wie gefährdet ist Dogecoin wirklich durch Qubics Strategie?
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Mehr Informationen• Qubic & Monero: Qubic nutzte ein Experiment, um Hashrate bei Monero umzuleiten, was kurzfristig Kursverluste und Unsicherheit auslöste.
• Dogecoin im Fokus: Als größte Memecoin und bedeutendes Proof-of-Work-Netzwerk mit täglich über 14 Mio. DOGE neuem Angebot ist Dogecoin ein attraktives Ziel.
• Hohe Hashrate: Mit rund 2,78 PH/s ist Dogecoin extrem schwer direkt anzugreifen – Kosten für einen 51 %-Angriff wären astronomisch.
• Vampire Mining: Qubic versucht Hashrate umzuleiten, doch Dogecoins ASIC-Dominanz, breite Poolstruktur und enorme Hashrate machen dies kaum realistisch.
• Institutionelle & Community-Stärke: Große Investitionen in Mining-Infrastruktur sowie die starke Loyalität der Dogecoin-Community wirken als zusätzliche Schutzschilde.
• Fazit: Während Qubic Märkte kurzfristig verunsichern kann, ist Dogecoin dank seiner Netzwerksicherheit und starken Basis kaum ernsthaft bedroht.





