Anwalt: XRP-Community spielte Schlüsselrolle bei Erfolg im Ripple-SEC-Prozess

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Der jahrelange Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-Börsenaufsicht SEC ist offiziell beendet. Während die SEC Ripple seit 2020 vorwarf, XRP als nicht registriertes Wertpapier verkauft zu haben, entschied Richterin Analisa Torres 2023, dass XRP selbst kein Wertpapier ist. Eine zentrale Rolle bei diesem Ergebnis spielte die XRP-Community, deren Einsatz den Prozess maßgeblich beeinflusste.

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Rechtsstreit: Die SEC verklagte Ripple 2020 wegen des Vorwurfs, XRP als unregistriertes Wertpapier verkauft zu haben. Torres’ Urteil von 2023 stellte klar, dass nur bestimmte Transaktionen betroffen sind, nicht aber der Token selbst.

Community-Einfluss: Über 2.000 Beweismittel von XRP-Haltern – darunter eidesstattliche Erklärungen und amicus briefs – wurden von der Richterin ausdrücklich berücksichtigt. Ripple-Juristen betonten, dass die Recherchen der Community die Verteidigung entscheidend stärkten.

Aktivismus: Die sogenannte „XRP Army“ engagierte sich weit über den Gerichtssaal hinaus – mit Petitionen, Social-Media-Kampagnen und Lobbyarbeit, wodurch die breitere Bedeutung des Falls sichtbar wurde.

Marktentwicklung: XRP reagierte stark auf den Prozessverlauf. Nach Torres’ Urteil stieg der Kurs um 72 %, erreichte im Juli 2025 ein Rekordhoch von 3,65 Dollar und liegt aktuell bei 2,83 Dollar.

Disclaimer* – siehe unten

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